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Ein Sport, viele Hintergründe

Der Einstieg in den Triathlon: Ein Sport, viele Hintergründe

Videoanalyse ist einen Zentralen Teil von Triathloncoaching

Der Einstieg in den Triathlon ist so vielfältig wie die Menschen, die ihn wagen. Genau das zeigt sich jedes Jahr aufs Neue bei meinem Triathlonseminar auf Fuerteventura für Einsteiger. Die Gruppe ist immer bunt gemischt: von echten Ausdauer-Neulingen bis hin zu ambitionierten Sportlerinnen und Sportlern mit jahrelanger Erfahrung im Laufen, Radfahren oder Schwimmen.

Regelmäßig sind ehemalige Marathonläufer dabei, passionierte Radsportler oder Teilnehmer, die in jungen Jahren intensiv Schwimmen betrieben haben. Die gute Nachricht: Jeder sportliche Hintergrund kann ein Vorteil sein – wenn man den Einstieg richtig angeht und Geduld mitbringt.

Im Folgenden eine Orientierung, wie Schwimmer, Radfahrer und Läufer ihren individuellen Weg in den Triathlon finden.

Schwimmer: Die besten Voraussetzungen – und die größte Geduldsprobe

Ein Hintergrund im Schwimmen ist grundsätzlich die beste Voraussetzung für den Triathlon. Die technisch anspruchsvollste Disziplin ist bereits gemeistert, und gerade im Freiwasser ist Technik entscheidender als pure Kondition. Studien zeigen, dass eine effiziente Schwimmtechnik den Energieverbrauch um bis zu 20–30 % senken kann.

Radfahren fällt Schwimmern meist relativ leicht: Es ist eine zyklische Bewegung, die vor allem Übung, Kilometer und Zeit im Sattel erfordert. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch im Laufen.

Hier muss sich der Körper erst an die Stoßbelastungen gewöhnen. Während sich das Herz-Kreislauf-System vergleichsweise schnell anpasst, brauchen Muskeln etwa doppelt so lange, Sehnen, Bänder und Knochen sogar bis zu dreimal so lange, um belastungsfähig zu werden. Diese Unterschiede in der Anpassungsgeschwindigkeit sind gut dokumentiert.

Die wichtigste Regel für Schwimmer im Triathlontraining lautet daher: Geduld. Auch wenn die Kondition mehr zulässt – der Bewegungsapparat bestimmt das Tempo.

Radfahrer: Die Zuckerdisziplin clever nutzen

Radfahrer haben im Triathlon einen klaren Vorteil: Rund 50 % der Wettkampfdauer verbringen sie in ihrer Paradedisziplin. Das schafft Sicherheit und Selbstvertrauen. Trotzdem lauern gerade zu Beginn zwei typische Stolpersteine.

Beim Schwimmen ist Technik alles. Wer zu früh versucht, über Kraft und hohe Frequenz Geschwindigkeit zu erzeugen, arbeitet meist gegen das Wasser statt mit ihm. Untersuchungen zeigen, dass ineffiziente Armbewegungen den Wasserwiderstand massiv erhöhen und langfristig sogar den Lernerfolg bremsen.

Beim Laufen gilt für Radfahrer dasselbe wie für Schwimmer: Geduld, Geduld, Geduld. Auch hier braucht der Körper Zeit, um sich an die Belastungen anzupassen. Realistisch gesehen dürfen Radfahrer erst nach zwei bis drei Jahren strukturierten, progressiven Lauftrainings mit deutlichen Leistungssteigerungen rechnen.

Läufer: Technik lernen und Umfänge loslassen

Läufer stehen im Triathlon meist vor zwei großen Aufgaben. Die erste ist eindeutig: Schwimmen lernen. Und zwar richtig. Bevor das Wassertraining effektiv wird, muss klar sein, was im übrigens auch für RadfWasser passiert, wie sich die Bewegung anfühlt und in welchem Rhythmus sie abläuft. Trockentraining und Technikübungen an Land sind hier ein entscheidender Zwischenschritt – das giltahrer.

Die zweite Herausforderung ist das Radfahren. Auf den ersten Blick wirkt es simpel, doch ökonomisches Radfahren ist hochkomplex. Beide Beine sind über die Kurbel fest miteinander verbunden – jede Unsauberkeit in „drücken, ziehen, heben, schieben“ kostet Energie. Studien zur neuromuskulären Koordination zeigen, dass sich effiziente Tretbewegungen erst nach vielen tausend Wiederholungen automatisieren.

Ein wichtiger Reality-Check: Noch kein Top-Marathonläufer ist innerhalb eines Jahres ein schneller Radfahrer geworden – selbst mit exzellenter VO₂max. Das braucht Zeit.

Weniger Laufen, schneller werden: Der mentale Knackpunkt für Läufer

Für Läufer ist der schwierigste Schritt oft kein körperlicher, sondern ein mentaler: die Reduktion der Laufumfänge. Um Platz für Schwimmen und Radfahren zu schaffen, muss das Lauftraining deutlich zurückgefahren werden. Das führt kurzfristig fast immer zu einem Rückgang der reinen Laufleistung.

Das Paradoxe – und wissenschaftlich gut belegte – Ergebnis: Als Triathlet wirst du trotzdem schneller.Die Kombination aus reduzierter Stoßbelastung, erhöhter aerober Gesamttrainingszeit und verbesserter Ermüdungsresistenz wirkt langfristig leistungssteigernd.

Wer diesen Prozess akzeptiert, entwickelt sich nicht nur vielseitiger, sondern auch nachhaltiger.

 Egal ob Schwimmer, Radfahrer oder Läufer…

der Einstieg in den Triathlon gelingt dann am besten, wenn man den eigenen Hintergrund kennt, realistische Erwartungen hat und dem Körper Zeit gibt. Triathlon ist kein Sprint, sondern ein **Langzeitprojekt**, bei dem Technik, Geduld und kluges Training entscheidender sind als Talent oder Ehrgeiz.

Und genau darum geht es auch bei meinem Triathlonseminar auf Fuerteventura: Verstehen, lernen, aufbauen – und den Spaß an der Vielseitigkeit entdecken.

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Tri.Einsteiger Seminar

Triathlon Einsteiger Seminar mit Triathlon Trainer Bennie Lindberg

14.–21. Februar 2026

Playitas Resort, Fuerteventura****

Triathlon Seminar mit Triathlon Trainer Bennie Lindberg

Du möchtest 2026 endlich mit Triathlon beginnen und suchst einen sicheren, strukturierten und motivierenden Einstieg? Dann ist das Triathlon Einsteiger Seminar mit Triathlon Trainer Bennie Lindberg im Playitas Resort auf Fuerteventura genau das richtige Fundament für deinen Start.
Warum ein Triathlon Einsteiger Seminar?

Viele Anfänger trainieren zu hart, zu unstrukturiert oder mit falscher Technik. Die wichtigste Trainingsregel lautet:
Nicht überanstrengen – sondern intelligent trainieren.
Das gilt für Einsteiger genauso wie für Profis.

Im Triathlon Einsteiger Seminar lernst du Schritt für Schritt, wie du gesund, effizient und mit Freude in den Triathlon einsteigst. Du bekommst klare Orientierung, praktische Anleitung und individuelle Rückmeldungen – alles in einer der schönsten Trainingsumgebungen Europas.
Was erwartet dich im Seminar?

  • Grundlagen des Triathlontrainings – verständlich erklärt
  • Sinnvolle Ausrüstung für Einsteiger – was du wirklich brauchst
  • Trainingsaufbau für Schwimmen, Radfahren und Laufen
  • Ernährung, Regeneration und mentale Vorbereitung
  • Individuelle Standortanalyse mit konkreten Verbesserungsvorschlägen
  • Praxistraining im Playitas Resort – warmes Wasser, perfekte Infrastruktur, motivierende Atmosphäre

Highlight: Einsteiger‑Schnuppertriathlon

Als besonderes Erlebnis bieten wir während der Woche einen kurzen Einsteiger‑Schnuppertriathlon an:
200 m Schwimmen + 8 km Radfahren + 2 km Laufen
Perfekt, um erste Wettkampfluft zu schnuppern – ohne Druck, dafür mit viel Spaß und professioneller Begleitung.
Schwerpunkt Schwimmen – optimal vorbereitet

Kraulen ist für viele die größte Hürde. Deshalb erhältst du vier Wochen vor dem Seminar Zugang zu einem bewährten Online‑Kraulkurs. Damit kannst du bereits zu Hause:

  • die theoretischen Grundlagen verstehen
  • Bewegungsabläufe einstudieren
  • deinen Rhythmus entwickeln

So lernst du schneller, sicherer und entspannter. Vor Ort setzen wir alles im warmen Wasser gemeinsam um.
Warum dieses Seminar dein perfekter Start ist

Im Triathlon Einsteiger Seminar lernst du in einer Woche mehr, als du allein in zwei Jahren herausfinden würdest.
Du vermeidest typische Anfängerfehler, bekommst klare Orientierung und profitierst von der Erfahrung eines Trainers, der seit Jahrzehnten Athleten begleitet.

Ich – Triathlon Trainer Bennie Lindberg – und mein Team brennen dafür, dir alles weiterzugeben, was wir wissen.

Anmeldung & Infos

Die Buchung erfolgt wie immer über Hannes Hawaii Tours.
Bei Fragen oder besonderen Wünschen melde dich gern direkt bei mir.

So war der „Einsteiger-Schnupper-Triathlon-Training“ 2025

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Laktat und Maximalleistung von Triathlon Coach

Laktat und Maximalleistung von Triathlon Coach – Bennie Lindberg | the Nordic Edge

Lange Mini Photometer Laktatdiagnostik

Lange Zeit wurden Laktat und Maximalleistung falsch verstanden – und viele denken heute immer noch falsch.

Ein neuer Blick auf Ausdauertraining – inspiriert von Rusko & Peltonen (Publiziert 2022)

Im Ausdauersport galt lange: Wer viel Laktat produziert, ist am Limit. Wer eine hohe VO₂max hat, ist topfit. Doch die Forschung von Heikki Rusko und Juha Peltonen zeigt: Diese Sichtweise greift zu kurz. Für Triathleten und Coaches eröffnet sich ein spannender neuer Blickwinkel auf Trainingssteuerung und Leistungsentwicklung.

Die alte Schule vs. neue Erkenntnisse

Traditionelle Sichtweise

  • Laktat galt lange als Abfallprodukt, das Übersäuerung und Ermüdung verursacht.
  •  VO²max wurde als Maß aller Dinge betrachtet.
  •  Trainingssteuerung erfolgte über feste Schwellenwerte (z. B. 4 mmol/l).

Neue Perspektive

  • Laktat ist kein reines Abfallprodukt, sondern Energieträger und Signalmolekül.
  • Seine Entstehung hängt von Muskelfaserrekrutierung, Stressreaktionen und Stoffwechselverlagerungen ab.
  • Ermüdung entsteht multifaktoriell: Energiespeicher, Ionengleichgewicht, zentrale Steuerung – nicht primär durch Laktat.

Konsequenzen für Triathlon Trainingspläne

  1. Kraft- und Schnelligkeit gezielt integrieren
    – Maximalkrafttraining: Kniebeugen, Kreuzheben, Rumpfstabilität → mehr Kraftreserve.
    – Schnellkraftübungen: Plyometrie, Sprints → bessere Schrittfrequenz & Endspurtfähigkeit.
  2. Sportartspezifische Kraftausdauer
    – Radfahren: Bergintervalle mit hoher Last.
    – Laufen: Tempowechsel mit Fokus auf längere Schritte – aber nicht auf Kosten der Frequenz.
    – Schwimmen: Paddles (nur bei perfekter Technik) & Zugseiltraining für Armkraft.
  3.  VO²max & Herzleistung steigern
    – HIIT in unterschiedlichen Varianten.
    – Brick Sessions**: Rad + Lauf → doppelte Belastung.
    – Triple Sessions: Schwimmen + Radfahren + Laufen → dreifache Belastung für Herz & Muskeln.
  4. Technik & Ökonomie verbessern
    – Laufen: Schrittverlängerung (Kraft, Beweglichkeit), zielgerechte Armführung.
    – Rad: Einbeinige Intervalle, hohe Frequenz.
    – Schwimmen: Schwimm- und Atemrhythmus, Wasserlage optimieren, Effizienz steigern.
  5. Periodisierung & Progression
    – Wechsel zwischen Volumen- und Intensitätsphasen.
    – Gezielte Überlastungsblöcke → maximale Anpassung.
    – Auch für Hobby-Triathleten machen Trainingslager definitiv Sinn.

Fazit für Athleten und Triathlon Coaches

Für moderne Triathlon Trainingspläne bedeutet das:

Nicht nur Kilometer sammeln, sondern auch Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Schnelligkeit und Technik gezielt trainieren.
Nicht nur Laktatwerte im Testverfahren messen, sondern sie im Kontext von Bewegungsanalyse, normalem Training und individueller Reaktion betrachten.

Auch Trainingslager sind ein wertvoller Bestandteil der Planung.

Als Athlet kannst du mit diesen Erkenntnissen Leistungsplateaus durchbrechen und höhere Geschwindigkeiten länger halten. 

Mein Kommentar

Was ich besonders spannend finde: Ich spreche seit über 30 Jahren über fast alle diese Erkenntnisse.

Laktat verhält sich in einer Leistungsdiagnostik völlig anders als in einem längeren Training oder Test mit gleicher Intensität. Laktat dient zu weit mehr als nur der Schwellenbestimmung.

Die Rekrutierung von Muskelfasern ist im Ausdauersport das A und O – darüber sprach schon Peter Snell in den 90ern. Lange Einheiten im „Kohlenhydratflamme“-Modus und gezieltes Krafttraining sind die Schlüssel-Einheiten.

Maximale VO₂ ist ein schlechter Parameter, um vorherzusagen, wer in einem Triathlon am schnellsten ist – darauf hat Timothy Noakes immer hingewiesen.

Und genau hier liegt mein Ansatz als Triathlon Coach: Mit the Nordic Edge verbinde ich meine nordischen Wurzeln und wissenschaftliche Erkenntnisse mit jahrzehntelanger Erfahrung, um Athleten auf ein neues Level zu bringen.

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Coaching ist mehr als Trainingspläne

Coaching im Triathlon – mehr als Trainingspläne

Triathlon Coaching bedeutet viel zu Kommunizieren

Als erfahrener  Triathlon Trainer weiß ich: Coaching ist weit mehr als das Schreiben von Trainingsplänen. Es ist ein Dialog, ein Prozess, eine Beziehung.

Warum Coaching mehr ist als ein Trainingsplan

Coaching bedeutet Kommunikation. Es geht darum zu verstehen:

  • Wie war das Training wirklich?
  • Welches Gefühl hat der Athlet dabei erlebt?
  • Wo müssen wir anpassen, damit die Belastung nicht nur auf dem Papier stimmt, sondern auch im Körper und im Kopf?

Gerade im Triathlon mit seinen drei Disziplinen und dem hohen Trainingsumfang ist es entscheidend, dass der Plan zum Athleten passt – nicht umgekehrt. Ein guter Plan ist kein starres Dokument, sondern ein lebendiger Prozess.

Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

Ich begrenze nie den Kontakt zu meinen Athleten. Im Gegenteil: Die besten Ergebnisse entstehen dort, wo der Austausch intensiv ist. Jede Rückmeldung hilft, das Training präziser zu steuern.

Coaching-Erfahrung aus der Praxis

Eine kleine Anekdote zeigt, wie wichtig Kommunikation ist: Ein Athlet lief versehentlich 3 × 2000 m statt 3 × 200 m – am Tag vor dem Wettkampf. Er gewann trotzdem, aber mit schweren Beinen. Solche Missverständnisse lassen sich nur durch offenen Austausch vermeiden.

Coaching heißt Beziehung

Ein Trainingsplan kann jeder schreiben. Doch echtes Coaching baut auf Vertrauen, Offenheit und dem gemeinsamen Ziel, das Beste aus dem Athleten herauszuholen. Ehrliche Rückmeldungen sind der Schlüssel zur individuellen Anpassung.

Der Unterschied zwischen Plan und Coaching

Besonders im Schwimmen ist das Verstehen entscheidend. Der Athlet muss wissen, was er tut und warum. Nur so entstehen saubere Bewegungen und echte Fortschritte.

Coaching bedeutet auch psychologische Unterstützung: motivieren, trösten, pushen, bremsen – all das gehört zur Werkzeugkiste eines guten Triathlon Trainers.

Fazit – Coaching ist Beziehung, nicht nur Belastung

Als Triathlon Trainer weiß ich: Erfolg hängt nicht allein von Kilometerzahlen oder Wattwerten ab. Der entscheidende Faktor ist die menschliche Verbindung zwischen Coach und Athlet. Coaching ist ein Dialog – die Kunst, zuzuhören, zu verstehen und gemeinsam den Weg zu gestalten.

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Ironman – Die Formel 1 des Ausdauersports

Ironman – die Formel 1 des Ausdauersports

Erfahre, wie ein erfahrener Triathlon Trainer und Coach dich mit Strategie, Training & mentaler Stärke an dein Ziel bringt.

Wieder ist ein Ironman auf Hawaii vorbei – und was soll man sagen? Some things never change.
Kona bleibt das Epizentrum des Dramas im Ausdauersport: Emotionen, Spannung, Strategie und unvergessliche Momente.
Wie Mark Allen einst sagte: „When the gun goes off, the bullshit stops.“

Vor dem Start wird viel spekuliert – über Taktiken, Rennstrategien und Favoriten. Doch am Ende zählt nur eines: Was du wirklich kannst.
Genau hier zeigt sich, wie entscheidend ein erfahrener Triathlon Trainer oder Triathlon Coach sein kann.

1. Der kontrollierte Energieeinsatz – das perfekte Zeitfahren

Die erste und energetisch effizienteste Strategie ist, das Rennen wie ein gleichmäßiges Zeitfahren zu gestalten.
Schwimmen, Radfahren und Laufen in einem individuell optimalen Tempo – so, dass die Energie exakt auf der Ziellinie aufgebraucht ist.

Klingt logisch, ist aber in der Praxis schwer umzusetzen. Massenstarts, Wind, Geländeprofile und Gruppendynamik stören oft die ideale Linie.

Zur kontrollierten Strategie gehört auch das beste Material.
Der Ironman ist längst zur Formel 1 des Ausdauersports geworden – Hightech, Präzision und Taktik entscheiden über Sekunden.
Ein professioneller Triathlon Coach sorgt dafür, dass Athlet, Ausrüstung und Strategie perfekt zusammenspielen.

2. Die taktische Offensive – Überpacen mit Köpfchen

Die zweite Strategie ist taktisch geprägt: gezieltes Überpacen, um sich Vorteile zu verschaffen.
Das kann heißen, beim Schwimmen in eine schnellere Gruppe zu kommen, auf dem Rad zu attackieren oder beim Laufen psychologisch Druck aufzubauen.

Diese Herangehensweise verlangt Erfahrung, Körpergefühl und mentale Stärke.
Ein erfahrener Triathlon Trainer hilft dir, die richtige Balance zwischen Risiko und Kontrolle zu finden – damit du im entscheidenden Moment nicht überziehst.

3. Das Spiel mit dem Feuer – die Attacke der Ausnahmetalente

Diese Strategie ist den wirklich Talentierten vorbehalten – Athleten, die eine große Differenz zwischen Ironman-Tempo und Maximaltempo haben.
Sie pokern, attackieren früh und versuchen, die Konkurrenz mental zu brechen.
Doch Vorsicht: Zu viele Tempowechsel können das Rennen zerstören.
Hier entscheidet, wie effizient ein Athlet seinen Energieverbrauch steuert und wie gut er während des Rennens Nährstoffe aufnimmt.
Ein wissenschaftlich arbeitender Triathlon Coach kann genau diese Prozesse analysieren und gezielt optimieren.

Mentale Stärke, Strategie und Erfahrung – die Bausteine des Erfolgs

Welche taktischen Fehler Top-Athletinnen wie Taylor Knibb oder Lucy Charles-Barclay letztlich gemacht haben, bleibt Spekulation.
Doch eines ist sicher: Der Ironman verzeiht keine falschen Entscheidungen.

Tagesform, Ernährung und mentale Stärke entscheiden über Sieg oder Einbruch.
Ein erfahrener Triathlon Trainer hilft, genau das zu steuern – mit gezieltem Triathlon Coaching, strukturierter Trainingsplanung und realistischer Leistungsbewertung.

Norwegen zeigt, wie modernes Triathlon Coaching funktioniert

Deutschland hat enormes Know-how im Ausdauersport, doch Norwegen zeigt, wie man es nutzt.
Mit nur fünf Millionen Einwohnern dominieren norwegische Athleten dank systematischer Trainingssteuerung und wissenschaftlicher Methoden die Weltspitze.

Ein moderner Triathlon Coach arbeitet genau so: datenbasiert, individuell und langfristig.
Egal, ob du Age-Grouper oder Profi bist – durch gezieltes Coaching kannst du dieselben Prinzipien für dich nutzen.

Kona bleibt ein Mythos – und dein Ziel kann Realität werden

Wer in Kona bestehen will, braucht mehr als Talent: Strategie, Erfahrung, mentale Stärke – und Mut.
Ein erfahrener Triathlon Trainer unterstützt dich dabei, genau diese Komponenten zu entwickeln.
Mit individuellem Training, realistischen Zielzeiten und professionellem Coaching kannst du das Beste aus dir herausholen – im Ironman und darüber hinaus.

Fazit: Der Triathlon Trainer als Schlüssel zum Erfolg

Der Ironman ist die Formel 1 des Ausdauersports – Präzision, Planung, Renneinteilung und Teamarbeit entscheiden über Erfolg.
Ein Triathlon Coach ist dein Ingenieur, Stratege und Partner auf dem Weg zu deiner persönlichen Bestleistung.

Wenn du bereit bist, dein Training auf das nächste Level zu bringen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, mit professionellem Triathlon Coaching zu starten.

HIER FINDEST DU MEINE COACHINGANGEBOTE

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Die goldenen Coaching-Regeln

Ein Leben lang fit und Leistungsfähig

Auch in TZriathlontraining ist Gruppendynamik wichtig

Im Coaching gibt es – jedenfalls für mich – einige goldene Regeln. Die erste lautet:

Gefährde niemals deine Gesundheit!

Die zweite steht damit in direktem Zusammenhang:

Versuche immer, mit möglichst wenig Training den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.

Was bedeutet das?

Als Coach mit über 40 Jahren Erfahrung im Coaching-Business habe ich einige Grundprinzipien entwickelt:

  1. Doping – ein absolutes No-Go!
    Doping jeglicher Art ist nicht nur gesundheitlich riskant, sondern auch ethisch inakzeptabel. Die sportliche Karriere ist kurz und verblasst schnell. Sich mit unerlaubten Mitteln Erfolg zu erkaufen, ist nicht nur töricht, sondern auch feige! Ein Leben lang unter einem schlechten Gewissen zu leiden und die möglichen gesundheitlichen Spätfolgen zu tragen, ist ein hoher Preis, den der Athlet zahlen muss. Studien zeigen, dass Doping langfristig zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hormonstörungen und psychischen Problemen führen kann.
  2. Übermäßiges, unnötiges Training vermeiden
    Wir sind soziale Wesen, und die Karriere als Athlet ist im Verhältnis zu unserem gesamten Leben nur eine kurze Phase. Es sollte gut überlegt sein, welche Opfer man für den Erfolg bringt. Bin ich bereit, wertvolle Zeit mit der Familie zu opfern oder berufliche Chancen ungenutzt zu lassen? Es gibt viele Faktoren, die kurzfristig als Spielchips eingesetzt werden, aber lebenslange Auswirkungen haben können. Eine ausgewogene Trainingsplanung unter Berücksichtigung sozialer und beruflicher Aspekte ist entscheidend für langfristiges Wohlbefinden.
  3. Wissenschaftlich fundiertes Training
    Seien wir ehrlich: Selbst ein mittelmäßiger Hobby-Triathlet trainiert oft mehr als Profisportler in anderen Sportarten. Leider fehlt oft eine wissenschaftlich fundierte Trainingsstruktur. Dies betrifft nicht nur das Training selbst, sondern auch die Verletzungsprävention. Mit zunehmendem Alter spürt man die „Sünden“ der Vergangenheit – sei es durch muskuläre Dysbalancen, die später zu Knie- oder Hüftproblemen führen können, oder durch übermäßiges Training, das Herzrhythmusstörungen begünstigt. Studien belegen, dass ein gezielt gesteuertes Training mit ausreichenden Regenerationsphasen langfristig die Gesundheit fördert und Verletzungen vorbeugt.
  4. Extrembelastungen und ihre Auswirkungen
    Sicherlich ist ein Langdistanz-Triathlon oder ein anderes Extremsportevent kurzfristig gesehen nicht unbedingt gesundheitsförderlich. Allerdings kann der Körper erstaunlich gut regenerieren! Entscheidend ist, wie der Trainingsprozess gestaltet wird: Ein sinnvoll strukturierter Langdistanz-Triathlon kann sogar als Lebenselixier dienen und enorm gesundheitsfördernd sein – wenn man ihn richtig angeht!

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SAVE THE DATE: 3.5.2025

TRIATHLON LANGTEST

Auch in TZriathlontraining ist Gruppendynamik wichtig

DER LANGTEST STEHT AN!

Bald ist es soweit – der „Langtest“, auch bekannt als „der längste Tag“, startet. Dieses intensive Training kombiniert Schwimmen (bis zu 3 km), Radfahren (bis zu 120 km) und Laufen (bis zu 30 km). Ziel ist es, Überraschungen im Wettkampf zu vermeiden und die perfekte Wettkampfgeschwindigkeit zu finden.

Zum Einstieg wird eine grobe Einschätzung des aktuellen Trainingszustands vorgenommen, basierend auf Erfahrungswerten oder Leistungstests. Diese Werte werden anschließend überprüft und bei Bedarf angepasst. Während kürzere Tests eine gute Grundlage für die Trainingsplanung bieten, werden sie mit zunehmender Distanz weniger präzise, um zuverlässige Wettkampfprognosen zu ermöglichen.

Am 3. Mai 2025 stellen wir uns dieser Herausforderung.

Die Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen bringt zusätzliche Anforderungen mit sich. Entscheidend sind dabei die Effizienz des Athleten, die Energiereserven, die Energieaufnahme und die mentale Belastbarkeit. Ziel ist es, möglichst konstant und ökonomisch zu agieren. Dies wird über verschiedene Messwerte wie Rundenzeiten, Wattzahlen, das eigene Körpergefühl, den Puls und insbesondere den Laktatspiegel überprüft und gesteuert.

Ein zu hoher Laktatspiegel deuitet auf ein zu hoches Tempo, während ein zu niedriger Wert auf ein zu geringes Tempo oder vielleicht sogar wichtiger auf Langdistanz, einen Mangel an Kohlenhydraten hinweist. In solchen Fällen sind neue Strategien für Ernährung und Tempo notwendig.

Beim abschließenden Lauf liegt der Fokus auf der Fähigkeit, die Intensität aufrechtzuerhalten, den Reservenhaushalt, die Kohlenhydrataufnahme und die mentale Stärke – denn hier wird es ernst.

Der nächste Langtest startet am 3. Mai 2025 um 8 Uhr in Büchenbach. Interessierte Athleten sind herzlich eingeladen, sich anzumelden und Teil dieser intensiven Erfahrung zu werden!

Hier noch eine kurze Video von letztes Jahr:

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Das ultimative Einsteiger Camp

Wir sind bereit, das ultimative Triathlon Einsteiger Camp auf Fuerteventura zu starten!

Triathlon Einsteigercamp Fuerteventura 2025

Mach dich bereit, in Europas beste Sportanlage einzutauchen und eine Woche voller Lernen, Training und unvergesslicher Erlebnisse zu erleben. Dieses Camp bietet dir die einmalige Gelegenheit, von meinen Erfahrungen zu profitieren und umfangreiches Wissen zu erwerben, das du sonst in Eigenregie mindestens zwei Jahre brauchen würdest.

Was dich erwartet?

Lass dich von umfassender Wissensvermittlung begeistern: Tauche ein in die Welt des Triathlons und entdecke alle Facetten, die diesen Sport so einzigartig machen. Mit gezielten Trainingseinheiten lernst du die richtige Technik im Schwimmen, Radfahren und Laufen. Experten begleiten dich bei jedem Schritt und helfen dir, dein volles Potenzial auszuschöpfen.

Neben Materialkunde erfährst du alles über die richtige Ausrüstung, von Fahrrädern über Neoprenanzüge bis hin zu allem, 

was du für den Triathlon benötigst. Begleitendes Training umfasst Stabilisationsübungen, Krafttraining und Dehnen – für ein ganzheitliches Training, das deinen Körper in Bestform bringt. Und natürlich tauchst du in die Welt der Sporternährung ein und lernst, wie du deinen Körper optimal unterstützen kannst.

In nur einer Woche wirst du mehr lernen, als du es alleine in zwei Jahren könntest. Und das Beste daran? Die Atmosphäre wird großartig sein! Freu dich auf eine positive Stimmung und jede Menge Spaß, während du gemeinsam mit anderen Teilnehmern dieses Abenteuer meisterst.

Leider ist das Camp (01-07.03.2025) bereits ausgebucht, aber keine Sorge! Über Ostern hast du die zweite Möglichkeit, diesmal auf Mallorca teilzunehmen. Organisiert wird alles von Hannes Hawaii Tours – sei dabei und verpasse nicht die Chance auf dieses unvergessliche Erlebnis!

Bereit für die Herausforderung? Melde dich jetzt an und werde Teil dieses spannenden Camps auf Mallorca! 

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Am 18.05.2024 ist es wieder so weit

DER KLASSIKER…

der längste Tag mit Triathlon Trainer Bennie Lindberg

Jetzt geht es wieder kurz vor Saisonbeginn Schlag auf Schlag.

Gerade sind wir zuhause gekommen von eine wunderbare und erfolgreiche Triathlon Trainingslager auf Fuerteventura und nächsten Freitag geht es schon nach Mallorca zu Triathlon Einsteiger Camp.

Gleich danach am 18.05 ist es Zeit für den „Langtest“ oder auch „der längste Tag“ genannt. Es ist ein intensives Training, das Schwimmen (bis zu 3 km), Radfahren (bis zu 120 km) und Laufen (bis zu 30 km) kombiniert. Es dient dazu, Überraschungen während Wettkämpfen zu minimieren und die ideale Wettkampftempo zu ermitteln.

Zu Beginn erfolgt eine grobe Einschätzung basierend auf Erfahrungswerten oder Leistungstests. Diese Werte werden anschließend überprüft und gegebenenfalls angepasst. Kürzere Tests eignen sich gut für die grobe Planung und Steuerung des Trainings, werden jedoch mit zunehmender Distanz ungenauer.

Es ist wichtig zu betonen, dass jeder Athlet individuell ist und gute Leistungen über kurze Distanzen nicht zwangsläufig zu Spitzenleistungen über Langdistanzen führen.

Die Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen stellt zusätzliche Herausforderungen dar. Faktoren wie die Effizienz des Athleten, die Dauer seiner Energiereserven, die Menge der aufgenommenen Energie und die mentale Reaktion auf Erschöpfung spielen eine entscheidende Rolle.

Das Ziel besteht darin, möglichst gleichmäßig und ökonomisch zu sein. Dies kann durch Messungen wie Rundenzeiten, Watt, das eigene Gefühl, den Puls und insbesondere den Laktatspiegel überwacht und gesteuert werden.

Ein zu hoher Laktatwert deutet darauf hin, dass die Energiereserven nicht ausreichen, während ein zu niedriger Laktatspiegel auf einen Mangel an Kohlenhydraten oder zu niedriges Tempo hinweist. In solchen Fällen müssen neue Ernährungsstrategien und Tempoeinteilungen in Betracht gezogen werden.
Abschließend wird das Laufen genauer betrachtet, wobei Faktoren wie die Beibehaltung der Intensität, die verfügbaren Reserven, die Kohlenhydrataufnahme und die mentale Reaktion auf Erschöpfung eine Rolle spielen.

Der nächste Langtest startet um 8 Uhr in Büchenbach. Interessierte können sich gerne melden!

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Trainings Prinzipien

Nach welchen Prinzipien trainierst du?

Eine Sache ist im Ausdauersport ziemlich sicher: Du musst viel im aeroben Bereich trainieren, das wird jeder Coach, Trainer und Profiathlet bestätigen.

Für Hobbysportler bedeutet das jedoch schlichtweg: Die Zeit reicht oft nicht aus! Daher musst du versuchen, mehr aus deinem Training zu machen, mit der dir zur Verfügung stehenden Zeit.

Es gibt verschiedene Trainingsmodelle, wie das klassische Pyramidentraining und die bipolare Trainingsmethode, die laut aktuellen Studien trotz ihrer scheinbaren Unterschiedlichkeit ziemlich ähnlich sind. Definitionsschwierigkeiten gab es insbesondere in den ersten Studien zum bipolaren Training.

Eine weitere Methode ist das Schwellentraining, bei dem vorzugsweise zwischen aeroben und anaeroben Bereichen trainiert wird. Diese Methode ist anspruchsvoll, da oft nach anfänglichen schnellen Formverbesserungen Formstagnation sowie Übertrainings- und Überbelastungssymptome auftreten können. In der Regel neigen Anfänger dazu, diese Methode zu wählen, da sie Schwierigkeiten haben, langsamer zu trainieren oder die Geduld dafür aufzubringen.

Wenn du in diesem Bereich trainierst, lautet die Zauberformel: Beginne und finde die kleinste Belastung, die dich noch verbessert! Selbstverständlich benötigst du auch lockeres Training und gelegentliches Training mit Vollgas, jedoch muss dies richtig dosiert und eingeteilt sein.

Was ist dann richtig? Für Hobbysportler sicherlich eine Mischung! Aber um diese Frage konkret zu beantworten, ist es hilfreich, einen erfahrenen Coach an deiner Seite zu haben. Sicher hat er keine Patentformel, das hat niemand, aber er kann Wege aufzeigen, dich auf dem immer steiler werdenden Weg begleiten und dir sagen, was bei vergleichbaren Athleten gut funktioniert hat.

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