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Mentaltraining in Triathlon Sport

Die goldenen Coaching-Regeln

Die goldenen Coaching-Regeln im Triathlon

Gesund trainieren, Leistung sinnvoll entwickeln und den Sport langfristig in das eigene Leben integrieren

Mentaltraining in Triathlon Sport

Im Triathlon Coaching gibt es für mich einige Grundsätze, die wichtiger sind als Trainingsstunden, Wattwerte oder Platzierungen.

Die erste Regel lautet:

Gefährde niemals deine Gesundheit für sportlichen Erfolg.

Die zweite Regel steht damit unmittelbar in Verbindung:

Versuche, mit dem geringstmöglichen Aufwand den größtmöglichen sinnvollen Trainingseffekt zu erzielen.

Das bedeutet nicht, dass man immer wenig trainieren sollte. Es bedeutet, dass jede Einheit einen Zweck haben und zum Athleten, zum Ziel und zum restlichen Leben passen muss.

Nach mehr als 30 Jahren als Trainer und über 40 Jahren im Ausdauersport haben sich für mich daraus einige goldene Coaching-Regeln entwickelt.

Mehr über mein Triathlon Coaching

Regel 1: Gesundheit steht immer an erster Stelle

Sport soll die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität fördern.

Natürlich kann leistungsorientiertes Training den Körper zeitweise stark beanspruchen. Müdigkeit, Muskelkater und vorübergehende Erschöpfung gehören manchmal dazu. Sie dürfen aber nicht zum dauerhaften Normalzustand werden.

Warnzeichen wie anhaltende Schmerzen, ungewöhnliche Erschöpfung, wiederkehrende Infekte oder deutliche Leistungseinbrüche sollten ernst genommen werden.

Ein guter Coach muss deshalb nicht nur wissen, wann ein Athlet mehr trainieren kann. Er muss ebenso erkennen, wann weniger Training, zusätzliche Erholung oder eine medizinische Abklärung sinnvoll sind.

Sportlicher Ehrgeiz darf niemals wichtiger werden als die langfristige Gesundheit.

Regel 2: Doping ist ein absolutes No-Go

Doping jeglicher Art ist für mich weder sportlich noch menschlich akzeptabel.

Es widerspricht dem Gedanken eines fairen Wettkampfs und kann erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Ein sportlicher Erfolg, der durch unerlaubte Mittel entstanden ist, besitzt für mich keinen wirklichen Wert.

Eine sportliche Karriere ist immer nur ein begrenzter Abschnitt des Lebens. Die möglichen gesundheitlichen, persönlichen und gesellschaftlichen Folgen können dagegen weit darüber hinausreichen.

Erfolg darf nicht um jeden Preis angestrebt werden.

Ein Athlet sollte später mit Stolz auf seine Leistungen zurückblicken können – ohne Zweifel daran, wie sie entstanden sind.

Regel 3: So viel Training wie nötig – nicht so viel wie möglich

Triathleten neigen häufig dazu, Trainingsumfang mit Trainingsqualität gleichzusetzen.

Mehr Kilometer, mehr Stunden und mehr Einheiten wirken auf den ersten Blick wie der sichere Weg zu besseren Leistungen. In der Praxis führt zusätzliches Training aber nur dann zu Fortschritten, wenn der Körper es verarbeiten kann.

Training setzt einen Reiz. Die eigentliche Anpassung entsteht in der Erholung.

Deshalb lautet eine meiner wichtigsten Fragen bei der Trainingsplanung nicht:

Wie viel kann dieser Athlet maximal trainieren?

Sondern:

Wie viel Training braucht dieser Athlet, um sein Ziel sinnvoll zu erreichen?

Unnötige Einheiten kosten nicht nur Zeit. Sie können auch:

  • die Regeneration verschlechtern
  • die Qualität wichtiger Einheiten reduzieren
  • Motivation und Freude mindern
  • beruflichen oder familiären Stress verstärken
  • das Risiko von Überlastungsproblemen erhöhen

Effizientes Training bedeutet nicht automatisch leichtes Training. Es bedeutet, Belastung bewusst und zielgerichtet einzusetzen.

individuelle Trainingsplanung im Triathlo

Regel 4: Der Sport muss zum Leben des Athleten passen

Wir sind nicht nur Sportler.

Wir sind gleichzeitig Partner, Eltern, Freunde, Arbeitnehmer, Unternehmer oder Menschen mit weiteren Interessen und Verpflichtungen.

Eine sportliche Karriere oder eine besonders leistungsorientierte Phase ist im Verhältnis zum gesamten Leben meist relativ kurz. Deshalb sollte gut überlegt werden, welche Opfer für ein bestimmtes Ziel sinnvoll und vertretbar sind.

Fragen, die dabei eine Rolle spielen:

  • Wie viel Zeit bleibt für Familie und Freunde?
  • Welche beruflichen Verpflichtungen bestehen?
  • Wie viel Schlaf ist realistisch möglich?
  • Welchen Stellenwert soll der Sport einnehmen?
  • Welche Einschränkungen ist der Athlet freiwillig bereit zu akzeptieren?
  • Ist das Ziel den notwendigen Aufwand tatsächlich wert?

Es gibt darauf keine allgemeingültige Antwort.

Ein Profi mit internationalen Zielen wird andere Prioritäten setzen als ein Age-Grouper, der gesund bleiben und neben Beruf und Familie einen Ironman finishen möchte.

Beide Wege sind legitim. Entscheidend ist, dass Ziel und Lebenssituation zusammenpassen.

Regel 5: Wissenschaft nutzen – den Menschen nicht vergessen

Trainingswissenschaft liefert wertvolle Grundlagen.

Sie hilft uns, Belastungen zu strukturieren, Trainingsbereiche zu bestimmen und Zusammenhänge zwischen Training, Anpassung und Erholung besser zu verstehen.

Doch wissenschaftliche Modelle beschreiben häufig Durchschnittswerte. Ein Coach arbeitet dagegen mit einem konkreten Menschen.

Zwei Athleten können denselben Trainingsplan absolvieren und völlig unterschiedlich darauf reagieren.

Deshalb müssen wissenschaftliche Erkenntnisse immer mit folgenden Faktoren verbunden werden:

  • persönlicher Erfahrung
  • genauer Beobachtung
  • Rückmeldungen des Athleten
  • Leistungsentwicklung
  • Erholungsfähigkeit
  • Alltag und Stress
  • individuellen Stärken und Schwächen

Daten sind wichtig. Sie ersetzen aber weder Kommunikation noch Erfahrung.

Kommunikation

Regel 6: Verletzungsprävention gehört zum Training

Viele Sportler kümmern sich erst um Beweglichkeit, Stabilität oder muskuläre Schwächen, wenn bereits Beschwerden entstanden sind.

Für mich gehören diese Themen von Anfang an in eine langfristige Trainingsplanung.

Dazu können je nach Athlet gehören:

  • Krafttraining
  • Mobilisation
  • Stabilisation
  • technische Arbeit
  • ausreichende Erholung
  • sinnvoller Belastungsaufbau
  • passende Ausrüstung
  • frühzeitiges Reagieren auf Beschwerden

Nicht jede Verletzung lässt sich verhindern. Das Ziel sollte aber sein, vermeidbare Risiken möglichst früh zu erkennen und zu reduzieren.

Gerade mit zunehmendem Alter wird deutlich, dass langfristige Leistungsfähigkeit nicht nur durch Ausdauertraining entsteht.

Ein starker, beweglicher und belastbarer Körper ist die Grundlage dafür, den Sport über viele Jahre ausüben zu können.

Regel 7: Extrembelastungen brauchen eine langfristige Vorbereitung

Ein Langdistanz-Triathlon, ein Ultrawettkampf oder ein anderes extremes Ausdauerereignis stellt für den Körper eine außergewöhnliche Belastung dar.

Das bedeutet nicht automatisch, dass solche Ziele grundsätzlich falsch sind. Entscheidend ist, wie man sich darauf vorbereitet und wie häufig man solche Belastungen absolviert.

Eine sinnvolle Vorbereitung sollte:

  • langfristig aufgebaut sein
  • den aktuellen Leistungsstand berücksichtigen
  • ausreichend Erholung enthalten
  • gesundheitliche Voraussetzungen beachten
  • realistisch in den Alltag passen
  • nach dem Wettkampf genügend Regeneration ermöglichen

Der Wettkampf selbst ist nur die Spitze des Eisbergs.

Der gesundheitliche und sportliche Wert entsteht vor allem durch den strukturierten Weg dorthin: regelmäßige Bewegung, bessere Ausdauer, zunehmende Belastbarkeit und das Erreichen eines persönlichen Ziels.

Extreme Ziele brauchen deshalb keine extreme Ungeduld, sondern besonders viel Geduld.

Regel 8: Freude am Sport ist kein Luxus

Nicht jede Trainingseinheit muss Spaß machen.

Manchmal gehört es zum Training, Dinge zu tun, die anstrengend, monoton oder unbequem sind. Langfristig kann ein Athlet aber nur dann erfolgreich trainieren, wenn der Sport insgesamt als sinnvoll und positiv erlebt wird.

Wenn jede Einheit nur noch als Pflicht empfunden wird, geht irgendwann etwas Entscheidendes verloren.

Freude am Sport unterstützt:

  • Motivation
  • Beständigkeit
  • Lernbereitschaft
  • mentale Gesundheit
  • langfristige Entwicklung

Ein guter Coach muss deshalb nicht nur fragen, was physiologisch wirksam wäre.

Er muss auch prüfen, ob der Athlet bereit und motiviert ist, diesen Weg über längere Zeit zu gehen.

Regel 9: Ziele dürfen verändert werden

Ein Ziel ist kein unveränderbarer Vertrag.

Lebensumstände können sich ändern. Gesundheit, Beruf, Familie oder Motivation können dazu führen, dass ein ursprünglich passendes Ziel nicht mehr sinnvoll ist.

Das ist kein Scheitern.

Manchmal ist es die klügste Entscheidung, ein Ziel anzupassen, zu verschieben oder durch ein neues zu ersetzen.

Gutes Coaching bedeutet nicht, einen Athleten um jeden Preis an einem alten Ziel festzuhalten. Es bedeutet, gemeinsam zu beurteilen, welcher Weg unter den aktuellen Bedingungen sinnvoll ist.

Ziele anzupassen

Regel 10: Nachhaltige Entwicklung ist wichtiger als kurzfristiger Erfolg

Ein einzelner guter Wettkampf kann vieles überdecken.

Ein Athlet kann trotz falscher Trainingssteuerung, zu hoher Belastung oder unzureichender Erholung kurzfristig erfolgreich sein. Das macht den eingeschlagenen Weg aber noch nicht automatisch richtig.

Für mich ist Coaching dann erfolgreich, wenn ein Athlet:

  • sich langfristig entwickelt
  • gesund und belastbar bleibt
  • seine Ziele realistisch erreicht
  • sein Training versteht
  • selbstständiger wird
  • Freude am Sport behält

Kurzfristiger Erfolg ist schön.

Nachhaltige Entwicklung ist wertvoller.

Fazit: Gutes Coaching schützt den Menschen hinter der Leistung

Die wichtigste Aufgabe eines Coaches besteht nicht darin, möglichst viele Trainingseinheiten zu planen.

Ein Coach trägt Verantwortung dafür, Belastung, Zielsetzung und Lebenssituation sinnvoll miteinander zu verbinden.

Meine goldenen Coaching-Regeln lassen sich deshalb auf wenige Grundgedanken reduzieren:

  • Gesundheit vor kurzfristigem Erfolg
  • fairer Sport ohne Doping
  • Qualität vor unnötiger Quantität
  • Training passend zum Alltag
  • Wissenschaft verbunden mit Erfahrung
  • Prävention statt spätem Reparieren
  • Geduld bei großen Zielen
  • Freude als Grundlage der Beständigkeit
  • flexible Zielsetzung
  • langfristige Entwicklung statt kurzfristiger Effekte

Ein guter Trainingsplan soll nicht nur schneller machen.

Er soll dem Athleten helfen, sich sportlich weiterzuentwickeln, ohne dabei die Gesundheit und das restliche Leben aus den Augen zu verlieren.

Der nächste Schritt

Du suchst ein Triathlon Coaching, bei dem nicht nur Trainingsstunden und Leistungswerte zählen, sondern auch Gesundheit, Alltag und langfristige Entwicklung?

Auf Ad Extremum findest du weitere Informationen zu meinem individuellen Triathlon Coaching für Einsteiger, Age-Grouper und leistungsorientierte Athleten.

Zum persönlichen Triathlon Coaching

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SAVE THE DATE: 3.5.2025

TRIATHLON LANGTEST

Auch in TZriathlontraining ist Gruppendynamik wichtig

DER LANGTEST STEHT AN!

Bald ist es soweit – der „Langtest“, auch bekannt als „der längste Tag“, startet. Dieses intensive Training kombiniert Schwimmen (bis zu 3 km), Radfahren (bis zu 120 km) und Laufen (bis zu 30 km). Ziel ist es, Überraschungen im Wettkampf zu vermeiden und die perfekte Wettkampfgeschwindigkeit zu finden.

Zum Einstieg wird eine grobe Einschätzung des aktuellen Trainingszustands vorgenommen, basierend auf Erfahrungswerten oder Leistungstests. Diese Werte werden anschließend überprüft und bei Bedarf angepasst. Während kürzere Tests eine gute Grundlage für die Trainingsplanung bieten, werden sie mit zunehmender Distanz weniger präzise, um zuverlässige Wettkampfprognosen zu ermöglichen.

Am 3. Mai 2025 stellen wir uns dieser Herausforderung.

Die Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen bringt zusätzliche Anforderungen mit sich. Entscheidend sind dabei die Effizienz des Athleten, die Energiereserven, die Energieaufnahme und die mentale Belastbarkeit. Ziel ist es, möglichst konstant und ökonomisch zu agieren. Dies wird über verschiedene Messwerte wie Rundenzeiten, Wattzahlen, das eigene Körpergefühl, den Puls und insbesondere den Laktatspiegel überprüft und gesteuert.

Ein zu hoher Laktatspiegel deuitet auf ein zu hoches Tempo, während ein zu niedriger Wert auf ein zu geringes Tempo oder vielleicht sogar wichtiger auf Langdistanz, einen Mangel an Kohlenhydraten hinweist. In solchen Fällen sind neue Strategien für Ernährung und Tempo notwendig.

Beim abschließenden Lauf liegt der Fokus auf der Fähigkeit, die Intensität aufrechtzuerhalten, den Reservenhaushalt, die Kohlenhydrataufnahme und die mentale Stärke – denn hier wird es ernst.

Der nächste Langtest startet am 3. Mai 2025 um 8 Uhr in Büchenbach. Interessierte Athleten sind herzlich eingeladen, sich anzumelden und Teil dieser intensiven Erfahrung zu werden!

Hier noch eine kurze Video von letztes Jahr:

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Triathlon Einsteigercamp Fuerteventura 2025

Das ultimative Einsteiger Camp

Wir sind bereit, das ultimative Triathlon Einsteiger Camp auf Fuerteventura zu starten!

Triathlon Einsteigercamp Fuerteventura 2025

Mach dich bereit, in Europas beste Sportanlage einzutauchen und eine Woche voller Lernen, Training und unvergesslicher Erlebnisse zu erleben. Dieses Camp bietet dir die einmalige Gelegenheit, von meinen Erfahrungen zu profitieren und umfangreiches Wissen zu erwerben, das du sonst in Eigenregie mindestens zwei Jahre brauchen würdest.

Was dich erwartet?

Lass dich von umfassender Wissensvermittlung begeistern: Tauche ein in die Welt des Triathlons und entdecke alle Facetten, die diesen Sport so einzigartig machen. Mit gezielten Trainingseinheiten lernst du die richtige Technik im Schwimmen, Radfahren und Laufen. Experten begleiten dich bei jedem Schritt und helfen dir, dein volles Potenzial auszuschöpfen.

Neben Materialkunde erfährst du alles über die richtige Ausrüstung, von Fahrrädern über Neoprenanzüge bis hin zu allem, 

was du für den Triathlon benötigst. Begleitendes Training umfasst Stabilisationsübungen, Krafttraining und Dehnen – für ein ganzheitliches Training, das deinen Körper in Bestform bringt. Und natürlich tauchst du in die Welt der Sporternährung ein und lernst, wie du deinen Körper optimal unterstützen kannst.

In nur einer Woche wirst du mehr lernen, als du es alleine in zwei Jahren könntest. Und das Beste daran? Die Atmosphäre wird großartig sein! Freu dich auf eine positive Stimmung und jede Menge Spaß, während du gemeinsam mit anderen Teilnehmern dieses Abenteuer meisterst.

Leider ist das Camp (01-07.03.2025) bereits ausgebucht, aber keine Sorge! Über Ostern hast du die zweite Möglichkeit, diesmal auf Mallorca teilzunehmen. Organisiert wird alles von Hannes Hawaii Tours – sei dabei und verpasse nicht die Chance auf dieses unvergessliche Erlebnis!

Bereit für die Herausforderung? Melde dich jetzt an und werde Teil dieses spannenden Camps auf Mallorca! 

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der längste Tag mit Triathlon Trainer Bennie Lindberg

Am 18.05.2024 ist es wieder so weit

DER KLASSIKER…

der längste Tag mit Triathlon Trainer Bennie Lindberg

Jetzt geht es wieder kurz vor Saisonbeginn Schlag auf Schlag.

Gerade sind wir zuhause gekommen von eine wunderbare und erfolgreiche Triathlon Trainingslager auf Fuerteventura und nächsten Freitag geht es schon nach Mallorca zu Triathlon Einsteiger Camp.

Gleich danach am 18.05 ist es Zeit für den „Langtest“ oder auch „der längste Tag“ genannt. Es ist ein intensives Training, das Schwimmen (bis zu 3 km), Radfahren (bis zu 120 km) und Laufen (bis zu 30 km) kombiniert. Es dient dazu, Überraschungen während Wettkämpfen zu minimieren und die ideale Wettkampftempo zu ermitteln.

Zu Beginn erfolgt eine grobe Einschätzung basierend auf Erfahrungswerten oder Leistungstests. Diese Werte werden anschließend überprüft und gegebenenfalls angepasst. Kürzere Tests eignen sich gut für die grobe Planung und Steuerung des Trainings, werden jedoch mit zunehmender Distanz ungenauer.

Es ist wichtig zu betonen, dass jeder Athlet individuell ist und gute Leistungen über kurze Distanzen nicht zwangsläufig zu Spitzenleistungen über Langdistanzen führen.

Die Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen stellt zusätzliche Herausforderungen dar. Faktoren wie die Effizienz des Athleten, die Dauer seiner Energiereserven, die Menge der aufgenommenen Energie und die mentale Reaktion auf Erschöpfung spielen eine entscheidende Rolle.

Das Ziel besteht darin, möglichst gleichmäßig und ökonomisch zu sein. Dies kann durch Messungen wie Rundenzeiten, Watt, das eigene Gefühl, den Puls und insbesondere den Laktatspiegel überwacht und gesteuert werden.

Ein zu hoher Laktatwert deutet darauf hin, dass die Energiereserven nicht ausreichen, während ein zu niedriger Laktatspiegel auf einen Mangel an Kohlenhydraten oder zu niedriges Tempo hinweist. In solchen Fällen müssen neue Ernährungsstrategien und Tempoeinteilungen in Betracht gezogen werden.
Abschließend wird das Laufen genauer betrachtet, wobei Faktoren wie die Beibehaltung der Intensität, die verfügbaren Reserven, die Kohlenhydrataufnahme und die mentale Reaktion auf Erschöpfung eine Rolle spielen.

Der nächste Langtest startet um 8 Uhr in Büchenbach. Interessierte können sich gerne melden!

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Wintertriathlon Inzell, Bennie Lindberg bei skaten

Trainings Prinzipien

Nach welchen Prinzipien trainierst du?

Eine Sache ist im Ausdauersport ziemlich sicher: Du musst viel im aeroben Bereich trainieren, das wird jeder Coach, Trainer und Profiathlet bestätigen.

Für Hobbysportler bedeutet das jedoch schlichtweg: Die Zeit reicht oft nicht aus! Daher musst du versuchen, mehr aus deinem Training zu machen, mit der dir zur Verfügung stehenden Zeit.

Es gibt verschiedene Trainingsmodelle, wie das klassische Pyramidentraining und die bipolare Trainingsmethode, die laut aktuellen Studien trotz ihrer scheinbaren Unterschiedlichkeit ziemlich ähnlich sind. Definitionsschwierigkeiten gab es insbesondere in den ersten Studien zum bipolaren Training.

Eine weitere Methode ist das Schwellentraining, bei dem vorzugsweise zwischen aeroben und anaeroben Bereichen trainiert wird. Diese Methode ist anspruchsvoll, da oft nach anfänglichen schnellen Formverbesserungen Formstagnation sowie Übertrainings- und Überbelastungssymptome auftreten können. In der Regel neigen Anfänger dazu, diese Methode zu wählen, da sie Schwierigkeiten haben, langsamer zu trainieren oder die Geduld dafür aufzubringen.

Wenn du in diesem Bereich trainierst, lautet die Zauberformel: Beginne und finde die kleinste Belastung, die dich noch verbessert! Selbstverständlich benötigst du auch lockeres Training und gelegentliches Training mit Vollgas, jedoch muss dies richtig dosiert und eingeteilt sein.

Was ist dann richtig? Für Hobbysportler sicherlich eine Mischung! Aber um diese Frage konkret zu beantworten, ist es hilfreich, einen erfahrenen Coach an deiner Seite zu haben. Sicher hat er keine Patentformel, das hat niemand, aber er kann Wege aufzeigen, dich auf dem immer steiler werdenden Weg begleiten und dir sagen, was bei vergleichbaren Athleten gut funktioniert hat.

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Training in Schwimmen-radfahren und Laufen beherrscht Bennie Lindberg wie kein Andere

Triathlonsaison 2024

Die Triathlonsaison 2024 kann kommen!

Mit Leidenschaft, Erfahrung und fundiertem Wissen trainiere ich Athleten in allen Leistungskategorien, vom Anfänger bis zum Profi. Der schnellste Fortschritt erfolgt in der Regel, wenn du von Anfang an beginnst. In dieser Phase reicht oft schon einfaches Training aus. Natürlich ist es wichtig, die Grundlagen des Trainings zu beherrschen und unnötige Fehler zu vermeiden.

Für den Einstieg empfehle ich meinen Online-Triathlon-Einsteigerkurs. Hier erlernst du die korrekte Kraultechnik, erhältst Ratschläge zur anfänglichen Ausrüstung, und wir widmen uns Lauf- und Radfahrtechniken. Außerdem erfährst du, wie du gesund und verletzungsfrei deinen ersten Triathlon bewältigen kannst.

TRIATHLON EINSTEIGER KURS

Wenn du darüber hinaus im Triathlon vorankommen möchtest und nicht nur Trainingspläne benötigst, sondern auch persönliches Coaching, stehe ich gerne zur Verfügung. Sowohl Anfänger als auch Einsteiger haben die Möglichkeit, von meinem Coaching in den Trainingslagern mit Hannes Hawaii Tours zu profitieren.

Das erste Trainingslager für Kraulanfänger findet bereits im Dezember in Playitas auf Fuerteventura statt. Nach deiner Anmeldung erhältst du vorab Zugang zu den Kowawa-Kraulkursen.

EINSTEIGER SCHWIMMCAMP

Im April bin ich erneut mit Hannes Hawaii Tours auf Fuerteventura und biete Training in fünf verschiedenen Leistungsklassen an, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber immer mit viel Spaß, um dich bestmöglich auf die kommende Triathlonsaison vorzubereiten.

TRIATHLON CAMP

Die Triathlon-Campsaison 2024 wird auf dem wunderschönen Mallorca mit dem Einsteiger-Triathloncamp im Font de sa Cala abgeschlossen. In dieser Woche lernst du das, was du normalerweise erst in 2-3 Jahren erreicht hättest.

TRIATHLON EINSTEIGER CAMP

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COACHING ANGEBOT

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Triathlon-Saisonplanung2024

Saisonplanung

Triathlon-Trainer – Tipps für effektives Training im Herbst

Die diesjährige Triathlon-Saison neigt sich dem Ende zu (mit dem Ironman Hawaii am kommenden Wochenende), und gleichzeitig steht der Beginn einer neuen Saison bevor. Du bist kein gewöhnlicher Mensch, wenn du ein Triathlet bist. Du verfügst über enorme Energie, Willenskraft und den Drang, sofort Dinge zu erledigen. Diese Einstellung gilt auch für dein Training, und im Herbst widmest du dich daher mit vollem Einsatz deinem Triathlontraining.

Ausdauer ist jedoch eine Eigenschaft, die sich langsam, aber sicher entwickelt. Wenn du dich jetzt im Herbst voll auf das Ausdauertraining konzentrierst, kann dies schnell zur Frustration führen, da der Fortschritt langsam ist. Selbst wenn du ein oder zwei Jahre lang intensiv trainierst, erreichst du nur eine bestimmte Ebene. Dies erhöht zudem auch das Verletzungsrisiko erheblich. Selbst wenn du aufgrund deiner Fitness mehr trainieren könntest, ist dies nicht immer klug. Muskeln benötigen doppelt so lange zur Erholung, während Knochen, Sehnen und Bänder sogar dreimal so lange brauchen.

Wie solltest du also im Herbst mit dem Training beginnen?

Dein Training sollte stufenweise erfolgen. Du solltest die Gesamtbelastung von Monat zu Monat erhöhen, immer nach einer kurzen Erholungsphase. Dies erfordert natürlich Fachwissen und oft auch Erfahrung.

Wenn du Vollzeit trainieren kannst, ist es möglich, nach vielen Jahren Training das Trainingspensum auf 30 bis 40 Stunden pro Woche zu erhöhen, bevor dein individuelles Belastungsmaximum erreicht ist.

An diesem Punkt fragen mich Athleten oft: „Wenn ich maximal 10 Stunden pro Woche zum Training habe, bedeutet das, dass ich mit zwei oder drei Stunden Training beginnen muss?“ Ja und nein! Wenn du ein Anfänger bist, könnten 3 Stunden Training pro Woche ein guter Ausgangspunkt sein. Wenn du bereits jahrelang Sport treibst, kannst du ein stufenweises Training entwickeln, bei dem du monatlich zu sportartspezifischerem Training übergehst, während die Trainingsstunden fast gleich bleiben.

In der Praxis bedeutet das, dass du zunächst im Schwimmen an deiner Technik arbeitest und verschiedene Schwimmstile ausprobieren solltest, während dein Lauftraining beispielsweise mit Gehen, Nordic Walking, Cross-Lauf, Aquajogging oder Inline-Skaten beginnt. Dein Programm umfasst auch verschiedene Übungen, um deine Kraft, Elastizität und Beweglichkeit zu verbessern. Auch gelegentliches Radfahren (Gravel, Mountainbike, Rollentrainer, Spinning usw.) sollte hier ohne Problem Platz finden. Etwa drei Monate vor deinem Hauptwettkampf sollten dann Schwimmen, Radfahren und Laufen im Mittelpunkt stehen, und in den letzten drei Monaten wird die Intensität noch gesteigert, um rechtzeitig topfit zu sein.

Fazit:

  • Jetzt ist es Zeit für lockeres und abwechslungsreiches Training.
  • Trau dich, wichtige Eigenschaften wie Kraft, Elastizität, Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Koordination zu trainieren, für die später nicht mehr genug Zeit übrig bleibt.
  • Genieße die zusätzliche Zeit für andere Hobbys, Arbeit und deine Familie.
  • Wenn du Motivation für das Wintertraining benötigst, kann ein Winterwettkampf, ein Trainingslager im Süden oder natürlich ein kompetenter Triathlon-Trainer die notwendige Motivation bieten.
  • Wenn du mit dem Training beginnst, solltest du auf einem etwas höheren Niveau starten als im Vorjahr.

Denke daran: „Wenn du immer das tust, was du immer getan hast, bekommst du immer das, was du immer bekommen hast!“

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Laufanalyse mit Triathlon Coach Bennie Lindberg

Arbeiten als Triathlon Coach

Arbeiten als Triathlon Coach

Ein Blick hinter die Kulissen eines Triathlon Trainers

Laufanalyse mit Triathlon Coach Bennie Lindberg

Viele Athleten denken beim Begriff Triathlon Coaching zuerst an Trainingspläne. Doch die eigentliche Arbeit eines Coaches beginnt lange vor der ersten geplanten Einheit und endet auch nicht mit dem Versenden eines Wochenplans.

Als Triathlon Coach begleite ich Athleten über einen längeren Zeitraum. Dabei geht es um Analyse, Zielsetzung, Trainingssteuerung, Kommunikation und die ständige Anpassung an das wirkliche Leben.

Der Einstieg in eine neue Zusammenarbeit

Wenn ich eine Anfrage von einem Athleten erhalte, besteht der erste Schritt immer darin, uns kennenzulernen.

Wir müssen herausfinden, wie die andere Person denkt, welche Erwartungen sie hat und ob wir auf derselben Wellenlänge liegen. Oft reicht dafür zunächst ein ausführliches Telefonat.

Wenn der erste Eindruck für beide Seiten passt, folgt ein längeres Gespräch – online oder persönlich. Im Idealfall habe ich bereits Trainingsdaten, Wettkampfergebnisse oder andere Informationen erhalten, die ich vorab analysieren kann.

Dieses erste Gespräch ist häufig sehr aufschlussreich. Durch meine langjährige Erfahrung in der Betreuung unterschiedlichster Sportler kann ich Zusammenhänge oft schnell erkennen und verständlich erklären.

Für viele Athleten ist das bereits ein erster Augenöffner.

Mehr über mein Triathlon Coaching

Ziele, Alltag und Voraussetzungen verstehen

Im nächsten Schritt geht es um die Ziele des Athleten.

Dabei reicht es nicht, einfach zu sagen:

  • schneller werden
  • einen Ironman finishen
  • eine neue Bestzeit erreichen
  • erstmals an einem Triathlon teilnehmen

Wir müssen auch klären, wie realistisch das Ziel ist und welcher Weg dorthin passt.

Dazu gehören Fragen wie:

  • Wie viel Zeit steht tatsächlich für das Training zur Verfügung?
  • Welche beruflichen und familiären Verpflichtungen gibt es?
  • Welche Stärken und Schwächen bringt der Athlet mit?
  • Welche Erfahrungen wurden bisher gemacht?
  • Wie hoch ist die aktuelle Belastbarkeit?
  • Welche Trainingsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
  • Welchen Stellenwert soll der Sport im Leben einnehmen?

Nicht jeder möchte oder kann alles dem sportlichen Erfolg unterordnen. Beruf, Familie, Gesundheit und andere Interessen spielen eine wichtige Rolle und müssen berücksichtigt werden.

Ein gutes Triathlon Coaching richtet sich deshalb nicht nur nach dem Wettkampfziel, sondern nach dem gesamten Menschen.

Ziele müssen veränderbar bleiben

Die Voraussetzungen für Training können sich jederzeit verändern.

Ein neuer Arbeitsplatz, mehr familiäre Verpflichtungen, gesundheitliche Probleme oder unerwarteter Stress können einen ursprünglich sinnvollen Plan plötzlich unrealistisch machen.

Hier ist Erfahrung gefragt.

Manchmal bedeutet gutes Coaching, einen Athleten auf Kurs zu halten. In anderen Situationen ist es sinnvoller, das Ziel neu zu bewerten oder den Weg dorthin zu verändern.

Wenn Ziele, Belastung und Alltag nicht sauber aufeinander abgestimmt sind, entsteht schnell unnötiger Stress. Im schlechtesten Fall führt das zu Überlastung, Krankheit oder Verletzungen.

Ein Coach muss deshalb nicht nur motivieren, sondern bei Bedarf auch bremsen.

Erst dann beginnt die Trainingsplanung

Erst wenn die grundlegenden Fragen geklärt sind, beginnt die konkrete Trainingsplanung.

Viele Athleten sind zunächst überrascht, wie wenig Training ich im Herbst einplane. Gleichzeitig staunen sie einige Monate später darüber, wie problemlos sich im Frühjahr oder Sommer deutlich größere Umfänge bewältigen lassen.

Das ist kein Zufall.

Ein sinnvoller Trainingsaufbau entwickelt Belastbarkeit schrittweise. Ziel ist nicht, möglichst früh möglichst viel zu trainieren, sondern zum richtigen Zeitpunkt belastbar und leistungsfähig zu sein.

Dabei berücksichtige ich:

  • Trainingsalter
  • aktuelles Leistungsniveau
  • verfügbare Zeit
  • Wettkampfziele
  • Regenerationsfähigkeit
  • berufliche und familiäre Belastung
  • individuelle Reaktion auf unterschiedliche Trainingsreize

Erst daraus entsteht ein persönlicher Trainingsplan.

persönlicher Trainingsplan

Ausrüstung und Trainingsmöglichkeiten sinnvoll nutzen

Auch die vorhandenen Trainingsmöglichkeiten und die Ausrüstung spielen eine Rolle.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Geld auszugeben. Die entscheidende Frage lautet:

Welche Investition bringt für diesen Athleten den größten sinnvollen Nutzen?

Manchmal ist eine Leistungsdiagnostik sinnvoll. In anderen Fällen bringt eine bessere Schwimmtechnik, ein passender Leistungsmesser oder eine vernünftige Trainingssteuerung deutlich mehr.

Gleichzeitig muss der Coach auch wissen, was der Athlet wirklich bereit ist zu tun.

Nicht jede effektive Trainingsmaßnahme macht automatisch Spaß. Deshalb muss geklärt werden, wie Leistung, Motivation und Freude am Sport gewichtet werden sollen.

Ein guter Plan muss nicht nur physiologisch funktionieren. Er muss auch so gestaltet sein, dass der Athlet ihn langfristig umsetzen kann.

Kommunikation gehört zum Coaching

Sobald das Training beginnt, wird die Kommunikation besonders wichtig.

Der Athlet muss mitteilen:

  • wann er trainieren kann
  • welche festen Vereinseinheiten bestehen
  • ob sich der Alltag verändert
  • ob Einheiten nicht wie geplant funktionieren
  • ob Schmerzen, Müdigkeit oder Unsicherheit auftreten
  • ob mehr oder weniger Training möglich ist

Auf dieser Grundlage passe ich das Training laufend an.

Ein Trainingsplan ist keine starre Vorschrift. Er ist ein Arbeitsinstrument, das sich an der Entwicklung des Athleten orientiert.

Wenn etwas unklar ist, wird es besprochen. Wenn eine Einheit nicht passt, wird sie verändert. Wenn mehr Training möglich wäre, muss geprüft werden, ob mehr tatsächlich auch besser ist.

Nur durch offenen Austausch kann ein Coach das Training sinnvoll steuern.

offenen Austausch

Training ist ein laufender Prozess

Mit dem ersten Trainingsplan beginnt die eigentliche Zusammenarbeit erst.

Training entwickelt sich ständig weiter. Ein Athlet wird fitter, müder, sicherer oder manchmal auch unsicherer. Berufliche Situationen ändern sich, Wettkämpfe rücken näher und neue Fragen entstehen.

Deshalb muss ein Coach regelmäßig prüfen:

  • Funktioniert der aktuelle Plan?
  • Reagiert der Athlet wie erwartet?
  • Muss die Belastung erhöht oder reduziert werden?
  • Stimmen Erholung und Trainingswirkung?
  • Verändert sich das ursprüngliche Ziel?
  • Welche Einheit bringt aktuell den größten Nutzen?

Coaching ist deshalb ein fortlaufender Prozess aus Planung, Beobachtung, Rückmeldung und Anpassung.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem allgemeinen Trainingsplan und einer persönlichen Betreuung.

Ein Triathlon Coach muss sich ständig weiterentwickeln

Die Arbeit endet nicht mit der Betreuung der Athleten.

Trainingswissenschaft, Diagnostik, Technik und Material entwickeln sich ständig weiter. Wer aufhört zu lernen, verliert früher oder später den Anschluss.

Zu meiner Arbeit gehören deshalb auch:

  • Fachliteratur lesen
  • neue wissenschaftliche Erkenntnisse einordnen
  • Trainingsmethoden hinterfragen
  • Erfahrungen auswerten
  • Wissen mit anderen Trainern austauschen
  • andere Sportarten beobachten
  • internationale Entwicklungen verfolgen

Dabei ist nicht jede neue Methode automatisch besser.

Erfahrung hilft dabei, zwischen kurzfristigen Trends und wirklich sinnvollen Entwicklungen zu unterscheiden.

Ein guter Coach übernimmt nicht einfach jede neue Idee. Er prüft, ob sie zum Athleten, zum Ziel und zur jeweiligen Situation passt.

Persönliches Coaching und praktische Arbeit

Neben Online-Coaching und Trainingsplanung gehört auch direkter Kontakt mit Athleten zu meiner Arbeit.

Dazu können gehören:

  • persönliche Trainingseinheiten
  • Technikschulung
  • Schwimmtraining
  • Leistungsdiagnostik
  • Trainingscamps
  • Wettkampfvorbereitung
  • Gespräche vor und nach wichtigen Rennen

Diese praktische Arbeit liefert wertvolle Eindrücke, die allein aus Daten oft nicht erkennbar sind.

Manchmal sieht man in einer Bewegung, einer Körperhaltung oder einem Gespräch mehr als in einer ganzen Trainingsdatei.

Der Alltag eines selbständigen Triathlon Trainers

Zur Arbeit eines selbständigen Coaches gehören allerdings nicht nur Training und Sport.

Auch ganz normale unternehmerische Aufgaben müssen erledigt werden:

  • Buchführung
  • Steuern
  • Versicherungen
  • Organisation
  • Kundenkommunikation
  • Marketing
  • Websitepflege
  • Planung von Camps und Veranstaltungen
  • Weiterbildung

Das bedeutet: Ein selbständiger Triathlon Trainer arbeitet nicht nur am Trainingsplan, sondern gleichzeitig auch an seinem Unternehmen.

Gerade diese Mischung macht den Beruf anspruchsvoll und abwechslungsreich.

Fazit: Ein spannender Beruf mit viel Verantwortung

Die Arbeit als Triathlon Coach umfasst deutlich mehr als das Erstellen von Trainingsplänen.

Sie besteht aus:

  • Analyse
  • Kommunikation
  • Zielsetzung
  • Trainingsplanung
  • Anpassung
  • Motivation
  • Weiterbildung
  • praktischer Arbeit
  • unternehmerischer Verantwortung

Der Coach begleitet nicht nur Training. Er begleitet einen Menschen auf dem Weg zu einem sportlichen Ziel.

Genau das macht diesen Beruf für mich so spannend.

Der nächste Schritt

Du suchst einen erfahrenen Triathlon Coach, der dein Training individuell plant und regelmäßig an deinen Alltag, deine Entwicklung und deine Ziele anpasst?

Auf Ad Extremum findest du weitere Informationen zu meinem persönlichen Triathlon Coaching für Einsteiger, Age-Grouper, Langdistanz-Athleten und leistungsorientierte Sportler.

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  • individuelle Hitzegewöhnung

34 Grad bei trockener Luft können sich völlig anders anfühlen als 34 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit. Auch Asphalt, direkte Sonne und windgeschützte Strecken erhöhen die tatsächliche Wärmebelastung deutlich.

Nicht unvorbereitet in die Hitze starten

Wer nach einer Trainingspause oder ohne Erfahrung bei hohen Temperaturen direkt mit langen oder intensiven Einheiten beginnt, geht ein unnötiges Risiko ein.

Der Körper muss sich zunächst sowohl an die sportliche Belastung als auch an die Wärme anpassen. Gleichzeitig fehlen wichtige Erfahrungswerte:

  • Wie stark schwitze ich?
  • Wie reagiert meine Herzfrequenz?
  • Welche Kleidung funktioniert?
  • Wie viel Flüssigkeit vertrage ich?
  • Welche Trainingszeiten sind sinnvoll?
  • Wie schnell erhole ich mich?

Wer neu mit Sport beginnt, Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat oder Medikamente einnimmt, die den Flüssigkeits- oder Temperaturhaushalt beeinflussen, sollte besonders vorsichtig sein und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen.

Hitzeakklimatisation: Der Körper kann lernen

Der menschliche Körper besitzt eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit. Durch wiederholtes Training unter warmen Bedingungen verbessert sich die Fähigkeit, mit Hitze umzugehen.

Mögliche Anpassungen sind:

  • früher einsetzendes Schwitzen
  • effizientere Kühlung
  • geringere Herz-Kreislauf-Belastung
  • stabilerer Flüssigkeits- und Kreislaufhaushalt
  • besseres Belastungsempfinden

Eine weitgehende Hitzeakklimatisation benötigt meist etwa 7 bis 14 Tage regelmäßiger Wärmereize.

So gewöhnst du dich an Hitze

Die ersten Einheiten sollten bewusst locker sein:

  • kurze Trainingsdauer
  • geringe Intensität
  • keine maximalen Intervalle
  • ausreichende Flüssigkeitsversorgung
  • Körperreaktionen genau beobachten

Anschließend können Dauer und Belastung schrittweise gesteigert werden.

Wichtig: Hitzeanpassung bedeutet vorerst nicht, sich möglichst stark zu überhitzen. Ziel ist ein kontrollierter und wiederholter Wärmereiz.

Intensität und Tempo bei Hitze anpassen

Bei hohen Temperaturen solltest du nicht erwarten, dieselben Leistungswerte wie bei kühleren Bedingungen zu erreichen.

Sinnvolle Anpassungen können sein:

  • Tempo reduzieren
  • Wattbereiche senken
  • längere Pausen einbauen
  • Gesamtumfang kürzen
  • intensive Einheiten auf kühlere Tageszeiten verlegen

Steuere bei Hitze stärker nach Belastung als nach Ego.

Besonders hilfreich sind dabei Herzfrequenz und subjektives Belastungsempfinden.

Herzfrequenz bei Hitze richtig einordnen

Bei Hitze steigt die Herzfrequenz häufig an, obwohl Tempo oder Leistung unverändert bleiben. Ursachen sind unter anderem die steigende Körpertemperatur, Flüssigkeitsverlust und die erhöhte Hautdurchblutung.

Bei längeren Einheiten kann die Herzfrequenz im Verlauf weiter ansteigen, obwohl Tempo oder Leistung gleich bleiben. Man spricht dabei häufig von einem kardiovaskulären Drift.

Ein höherer Puls bedeutet daher nicht automatisch, dass du schneller trainierst. Er zeigt oft, dass dieselbe Leistung für deinen Körper mehr Aufwand bedeutet.

Leistungsdiagnostik im Triathlon

Trinken, Elektrolyte und Verpflegung

Mit steigender Temperatur nimmt auch der Flüssigkeitsverlust zu. Wie viel du trinken solltest, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Schweißrate
  • Körpergröße
  • Temperatur
  • Luftfeuchtigkeit
  • Trainingsdauer
  • Intensität

Eine allgemeingültige Trinkmenge gibt es deshalb nicht.

Bei kurzen, lockeren Einheiten reicht häufig Wasser. Bei längeren Belastungen oder starkem Schwitzen können Elektrolyte und Kohlenhydrate sinnvoll sein.

Wichtig ist:

  • neue Produkte im Training testen
  • keine Experimente im Wettkampf
  • nicht zwanghaft übertrinken
  • Verpflegung und Flüssigkeitszufuhr gemeinsam planen

Kleidung und Kühlung

Geeignete Kleidung unterstützt die Wärmeabgabe.

Bewährt haben sich:

  • leichte Materialien
  • helle Farben
  • gute Belüftung
  • Sonnenschutz
  • luftdurchlässige Kopfbedeckungen

Zusätzliche Kühlmaßnahmen können helfen:

  • Wasser über Kopf und Nacken
  • Schwämme
  • Eis an Verpflegungsstellen
  • kalte Getränke
  • Schatten nutzen

Kühlung reduziert die Wärmebelastung, ersetzt aber keine angepasste Intensität.

Training für Hitzerennen und Ironman Hawaii

Wer sich auf Wettkämpfe in heißem Klima vorbereitet, sollte die Hitzeanpassung gezielt trainieren.

Besonders beim Ironman Hawaii treffen mehrere Belastungsfaktoren zusammen:

  • hohe Temperaturen
  • hohe Luftfeuchtigkeit
  • intensive Sonneneinstrahlung
  • große Zeitverschiebung
  • veränderte Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten

Aus meiner Coaching-Erfahrung profitieren viele europäische Athleten davon, möglichst frühzeitig anzureisen:

  • Drei Wochen vorher: optimal, wenn Zeit und Budget es zulassen
  • Zwei Wochen vorher: aus meiner Sicht das sinnvolle Minimum
  • Eine Woche vorher: ermöglicht eine teilweise Anpassung, ist aber häufig zu kurz, um Klima, Zeitverschiebung und Tagesrhythmus vollständig zu verarbeiten

Die ersten Tage vor Ort sollten nicht für zusätzliche harte Trainingsbelastungen genutzt werden. Ziel ist die Anpassung an Klima, Zeitzone und Tagesrhythmus – nicht das Nachholen versäumter Trainingseinheiten.

Wenn die Hitze plötzlich kommt

Besonders anspruchsvoll wird es, wenn ein Wettkampf nach einer längeren kühlen Wetterphase plötzlich bei über 30 Grad stattfindet.

In solchen Fällen ist meist keine vollständige Hitzeanpassung mehr möglich. Ein gut trainierter Athlet kann körperlich in ausgezeichneter Form sein und trotzdem nicht ausreichend an die plötzlich hohe Wärmebelastung angepasst sein.

Die wichtigste Regel lautet dann:

Nicht versuchen, die ursprünglich geplanten Leistungswerte um jeden Preis umzusetzen.

Stattdessen solltest du:

  • konservativer starten
  • die Belastung frühzeitig reduzieren
  • Herzfrequenz und Körpergefühl beobachten
  • früh mit der Kühlung beginnen
  • regelmäßig trinken
  • genügend Reserven für das letzte Drittel lassen

Gerade auf langen Distanzen zahlt sich eine defensive Renneinteilung häufig aus.

Zusätzliche Möglichkeiten der Hitzeanpassung

Wenn keine natürlichen Hitzebedingungen verfügbar sind, können Wärmereize künstlich erzeugt werden.

Dazu gehören:

  • Laufbandtraining in warmen Räumen
  • Indoor-Radtraining bei erhöhter Zimmertemperatur
  • reduzierte Ventilation beim Indoortraining
  • Sauna nach lockeren Einheiten
  • warme Bäder nach dem Training
  • zusätzliche Kleidung bei moderater Belastung

Diese Methoden können eine Vorbereitung unter realen Wettkampfbedingungen unterstützen, sie aber nicht vollständig ersetzen.

Zusätzliche Kleidung sollte nur bei lockeren oder moderaten Einheiten und kontrolliert eingesetzt werden. Das Ziel ist ein Wärmereiz, nicht möglichst starkes Schwitzen oder Überhitzen.

Ein oder zwei kontrollierte Hitzeeinheiten pro Woche können dabei helfen, Erfahrungen zu sammeln und den Körper nicht völlig unvorbereitet zu lassen. Für eine möglichst vollständige Anpassung ist vor einem wichtigen Hitzerennen dennoch ein gezielter Block über mehrere aufeinanderfolgende Tage sinnvoller.

Wann besondere Vorsicht nötig ist

Das Risiko hitzebedingter Probleme steigt unter anderem bei:

  • fehlender Hitzegewöhnung
  • plötzlichen Temperaturanstiegen
  • Infekten oder Fieber
  • Schlafmangel
  • Dehydration
  • Alkohol am Vortag
  • hoher Luftfeuchtigkeit
  • direkter Sonneneinstrahlung
  • langen oder sehr intensiven Einheiten
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • bestimmten Medikamenten
  • früheren hitzebedingten Problemen

Auch gut trainierte Athleten sind nicht automatisch vor Hitzeschäden geschützt.

Warnzeichen: Sofort reagieren

Training bei Hitze ist kein Willenskrafttest.

Reduziere die Belastung oder beende die Einheit bei:

  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • ungewöhnlicher Schwäche
  • Muskelkrämpfen
  • Koordinationsproblemen
  • starkem Leistungsabfall
  • Gänsehaut oder Frösteln trotz Hitze

Bei Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit, ungewöhnlichem Verhalten, Kollaps oder Bewusstseinsstörungen ist sofort medizinische Hilfe erforderlich.

Badwater: Ein extremes Beispiel

Das Beitragsbild stammt vom Badwater-Ultramarathon über 217 Kilometer, bei dem Temperaturen von über 50 Grad auftreten können. Ich war dort in der Coach- und Supporter-Rolle im Einsatz.

Ein solches Rennen zeigt, zu welchen Leistungen der menschliche Körper nach gezielter Vorbereitung fähig ist. Es ist aber kein Maßstab für eine normale Trainingseinheit.

Die Athleten sind erfahren, an Hitze gewöhnt und werden während des Rennens intensiv betreut.

Die entscheidende Botschaft lautet deshalb nicht, dass jeder bei jeder Temperatur trainieren kann.

Sie lautet:

Der Körper kann sich an außergewöhnliche Bedingungen anpassen, wenn Vorbereitung, Erfahrung und Sicherheitsmaßnahmen stimmen.

Fazit: Anpassung schlägt Heldentum

Training bei Hitze ist grundsätzlich möglich und kann für Wettkämpfe unter warmen Bedingungen sogar sinnvoll sein.

Entscheidend sind:

  • eine schrittweise Hitzeanpassung
  • angepasste Intensitäten
  • eine sinnvolle Renneinteilung
  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • erprobte Verpflegung
  • frühzeitige Kühlung
  • das Ernstnehmen von Warnsignalen

Wer Hitze respektiert, statt gegen sie anzukämpfen, trainiert nicht nur sicherer, sondern langfristig auch erfolgreicher.

Die beste Einheit ist nicht die härteste. Es ist diejenige, die den gewünschten Trainingsreiz setzt und anschließend gesund verarbeitet werden kann.

Der nächste Schritt

Du möchtest dein Training bei Hitze sinnvoll anpassen oder dich gezielt auf einen Wettkampf unter warmen Bedingungen vorbereiten?

Auf Ad Extremum findest du weitere Informationen zu meinem individuellen Triathlon Coaching und zur persönlichen Trainings- und Wettkampfplanung.

Zum persönlichen Triathlon Coaching

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Mittlerweile haben wir in der Triathlon Welt gemerkt das es fast Nichts gibt was es nicht gibt. Doppel, dreifach oder 10 fach Ironman reicht nicht mehr aus, es soll 100 fach Ironman sein oder warum nicht gleich ein Triathlon um den ganzen Welt.

Irgendwie ist der Furcht von Ironman verschwunden was auch richtig ist, da den größten Barrieren haben wir selber noch innerhalb unseren eigenen Köpfen.

Wenn wir einen Ironman machen möchten sind immer die ersten zwei entscheidende Fragen:

  • Was ist der Ausgangslage
  • was ist unsere Ziel?

Niemand kann einen Ironman machen (innerhalb der Cut-Off Zeit) in einen schlechten körperlichen Verfassung. Das ist klar und sicher auch jeden bewusst.

Aber man kann sicher einen Ironman ins Ziel schaffen ohne dafür trainiert zu haben. Das ist oft beweisen. Die Voraussetzungen um zu finishen sind aber schon vorher geschaffen. Man kann z.B. (irgendwie halbwegs gut) schwimmen und hat z.B. ein aktives Leben gelebt.

Je schlechter der Anfangsniveau ist je länger brauchen wir natürlich um den Ironman zu schaffen.

Wenn wir aber irgendwie ein Vorbereitungszeit brauchen da der Ausgangssituation „zu niedrig“ ist um ins Ziel zu kommen funktionieren folgende Strategien sehr gut!

Training 1 Mal pro Woche

An einen Tag in der Woche wird z.B. erst 1-2 Kilometer geschwommen. Wenn der Schwimmtechnik also Brust oder Kraul halbwegs in Ordnung ist, kann sogar auf das Schwimmen komplett verzichtet werden. Danach steht als Koppeleinheit eine längere Radeinheit auf den Plan etwa 100-120 Kilometer und hinterher wird noch kurz gelaufen. Etwa 2 bis 10 Kilometer. Das reine „Laufen“ ist auch im Grunde nicht so wichtig da das Ziel auch mit „marschieren“ erreicht werden kann.

Der Athlet muss beim Training sich langsam von Woche zu Woche diese Trainingsumfänge sich nähren und dabei die Cut-Off Zeiten des Triathlons im Auge halten. Wenn das Tempo in Training noch nicht die Anforderungen im ausgewählten Triathlon entspricht muss der Athlet einige Wochen länger trainieren oder versuchen das Tempo in der Training zu erhöhen.

Training 2 x pro Woche

Wenn das Ziel einfach zu finishen ist und das Training mit einen Einheit pro Woche nicht ausreicht, entsteht die Frage: Wie kann ich am besten eine Zweite Einheit einbauen?

Das vernünftigste Training wäre als zweite Einheit den Körper mit Stabi und Krafttraining einmal in der Woche zu stärken oder aufzubauen.

Am besten während der Woche.

Und da wir schon im Fitnesscenter sind könnten wir in Anschluss entweder Zugseiltraining für die Arme machen, wenn Schwimmen unsere Schwachpunkt ist, das sollte aber unbedingt technisch korrekt gemacht werden.

Wenn wir mehr Tempo für Radfahren brauchen wäre hinterher eine kurze intensivere Radeinheit perfekt.

Wenn Laufen unsere schwächste Disziplin ist könnten wir vor der Krafttraining etwa 30 Minuten locker uns aufwärmen auf Laufband oder natürlich können wir auch außen laufen.

Da zwei Trainingseinheiten pro Woche in diesen Fall schon viel Training ist könnte man es noch so optimieren das die letzten 6-12 Wochen vor den Langdistanz nach folgende Prinzip trainiert wird:

Das wäre dann der typische „Weekend Warrior“

Training Samstag:
Erste Einheit:
Schwimmen, Dauerschwimmen 1 bis 3 km (von Woche zu Woche die Distanz langsam steigern!)
Zweite Einheit:
Radfahren 30´ locker und im Anschluss locker Laufen. Je länger je besser aber maximal 2 Std.

Training Sonntag:
Lange Radeinheit 100-120 Kilometer + Laufen 10-30 Minuten locker
Später am Abend würde sicher auch (rein gesundheitlich gesehen) nicht ein bisschen Stabi und warum auch nicht Zugseiltraining schaden.

Viel Spaß und denk an die alte Weisheit: Es ist nicht die Länge die uns kaputt macht es ist das (zu hohe) Tempo

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