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Autor: Bennie Lindberg

Funktionelle- und Kraft-Training

Crossfit – Krafttraining

Core – Funktional – Crossfit – Zirkeltraining – Krafttraining?

Speziell in Triathlon aber auch mit Sportler von andere Extremausdauer Sportarten führe ich als Trainer oft folgende Diskussion:

BL: Machst du Krafttraining?

Athlet: Ja Coach, einmal in der Woche, dann mache ich Hot Iron!
(oder etwas anderes im Fitnessstudio: Core, Funktional Training etc.)

Dann wird es wieder Zeit die verschiedene Übungsformen zu definieren wie ich es sehe, was Lehrbücher oder Übungsleiter sagen ist egal, wichtig ist das wir die gleiche Sprache sprechen und hier gibt es immer sehr viel Aufklärungsbedarf.

Viele Athleten denken Krafttraining ist funktional Training, Core Training oder etwas anderes das du in Fitnessstudio oder was du zuhause machen kannst. Ganz falsch liegen die Athleten nicht, das bestätigt die goldene Regel der Sagt: „Use it or loose it“ ALSO locker für diese Zweck übersetzt: Alle Muskeln die du nicht benützt wirst du verlieren, na ja verlieren nicht aber die werden extrem schwach und kaum ansteuerbar!

Ich habe es selber auch nach viele Verletzungen und gebrochene Knochen erlebt. Nur den Arm heben zu können mit 1 kg Zusatzgewicht ist schon ein Krafttraining für diese Muskel. Wenn du 20 Jahre Stabi Übungen oder Core Training nicht gemacht hast, kann ein einzelner klassischer Situp für dich ein Kraftakt sein, wahrscheinlich schaffst du den nicht Mal.

ALSO um was geht es?

Core Training ist nichts anderes als Rumpf Training, oder Stabi! (also Übungen zu stabilisieren des Rumpfes). Hier baut man zur Stabilisierung, mit einfachen Übungen, ein Muskelkorsett um den Rumpf auf. Typische Übungen sind z.B. einen normalen Situp oder Plank. Ziel hier ist also Stärkung von den Muskeln die unseren Rumpf stabilisieren angesagt. Das ist wichtig um effektiv und ökonomisch vorwärts zu kommen und es ist wichtig um Verletzungen vorzubeugen.

JEDER Sportler der effektiv und verletzungsfrei länger als 3-5 Jahr Ausdauer Sport machen möchte sollte Core Training, Stabitraining, Rumpftraining oder Bauch- und Rücken-Gymnastik machen. Es gibt einfache Core Übungen die für Anfänger mit große Defizite zu empfehlen sind (z.B. Plank) aber auch schwierigere die dann in Richtung funktionelle Training gehen.

Der Ansatz für funktionelle Training ist wie der Name sagt eine Funktion in einer Übung einzubringen. Um es zu verdeutlichen: Eine normale Situp wird zu ein funktionelle Übung wenn du ein Ball zugeworfen bekommst und du wieder den Ball weg werft während du dein Situp machst. Bei funktionelle Training versucht man durch verschiedene Gewichte, Wiederstände oder Geräte zusätzliche Wiederstand zu erzeugen um ein vielfaltige Koordinative Reitz zu setzen. Liegestütze sind auch schöne Übungen aber wenn die z.B. auf ein Pezzi Ball gemacht wird oder mit die Füße in Schlingen hängend, verändert sich sofort der Anspruch.

Das funktionelle Training ist sehr gut und sehr abwechslungsreich. Normalerweise werden stabilisierende Muskulatur stark trainiert, und neue ungewohnte Bewegungsmuster gemacht. Für eine langfristige Ausdauerplanung kann funktionelles Training eine große Rolle haben wenn man die Übungen langsam aufbauen. Wenn man mit zu viel Kraft und eine schlechte Koordination ungewohnte Übungen macht ist die Verletzungsgefahr enorm. Darum gilt: erst möglich einfache Übungen wählen, wenn die beherrscht werden etwas schwierigere Übungen nehmen und als letztes Gewicht steigern. Auch für Funktionelle Training gilt der Regel: Ausdauer entwickelt sich relativ schnell, Muskeln brauchen doppelt so lang und Knochen, Sehnen, Bänder dreimal so lang! Oft ist es in funktionelles Training aber so dass die kleine untrainierte Muskeln und der Koordination den Gewicht der man stemmen kann so stark reduziert das ich es immer noch nicht als Krafttraining einstufen kann. Wenn du einen optimalen Gesundheitssport suchst würde ich hier bei funktionelle Training ansetzen.

Dann gibt es natürlich Variationen wie Crossfit wo verschiedene Übungen von Core, Funktionelle Training und Krafttraining zusammengesetzt werden in Serien so das ein HIIT (Hoch Intensives Intervall Training) entsteht und auch von der Dauer kommt es in Ausdauer Bereich rein. Früher hat man das Zirkeltraining genannt, jetzt werden nur die Übungen Intensiver und spektakulärer gestaltet und zusammengesetzt. Wenn du z.B. 20 x Strecksprünge + 20 x Liegestütze machst dann 20s Pause + 10 x Klimmzüge + 20 x Bankhüpfen und das wiederholst du dann 5 Mal, kannst du es Crossfit, HIIT oder Zirkeltraining nennen, mir eigentlich egal. Wenn wir dazu eine Langhantel nehmen und die Wiederholungen und Pausen anpassen können wir es auch z.B. Hot Iron nennen, und wenn wir dazwischen, da nach oder davor an den Box Sack schlagen „Boxtraining. Die Variationsmöglichkeiten hier sind enorm und fast jedes Jahr entsteht hier ein neuen Trend.

Diese Art von Training passt in einen Trainingsmix gut in Winter rein. Auch in Winter muss regelmäßig intensiv Trainiert werden und wenn es außen eisig und kalt ist passt sowas dann optimal als Indoor Training rein. Der Vorteil mit diese Art von Training ist, es macht das Training vielseitiger und es verbessert richtig gemacht den Lacktattoleranz, und den Abbaugeschwindigkeit von den entstandenen Laktat. Wenn zweckmässige Sprünge eingearbeitet werden, verbessert es auch die Elastizität und der Ökonomie beim z.B. Laufen.

KEINE von den oben genannten Trainingsformen würde ICH als Krafttraining bezeichnen. In Alle obengenannten Trainingsformen werden die Muskeln gestärkt, keine Frage aber mit Krafttraining verstehe ich etwas anderes: Du musst ran an den schweren SCHROTT!!

Du musst genug Wiederstand erzeugen. Wenn du den Muskel zum Erschöpfung bringst durch mehr Wiederholungen ist es intensives Ausdauertraining nicht Krafttraining. Wo setze ich die Grenze? Mehr als 20 Wiederholungen ist definitiv kein Krafttraining. Ich würde sogar runter auf 15 oder sogar 10 Wiederholungen gehen.

Ein typisches Krafttraining bei mir hat 6-10 Übungen für den größten Muskelgruppen, 1-3 Sätze mit 3 bis 10 Wiederholungen mit ein Gewicht das etwa 70-90% davon ist, was du einmal maximal stemmen kannst. Dazwischen ist eine Pause von 1-2 Minuten. Es ist also ein ganz gechillter Workout, viele Pausen und definitiv nicht etwas was du zuhause machen kannst, außer du hast Hanteln, Bänke etc. mit etwa 80-120 kg Gewicht zuhause!

Mit diese Form von Krafttraining kannst du dann die Nerven im Muskel aktivieren so dass die Muskeln besser funktionieren, du kannst günstige Hormonelle Veränderungen beisteuern (Testosteron Ausschüttung) und du kannst die Elastizität von der Muskel (oder eher Faszie, aber das wird jetzt zu lang zu erklären) verbessern und dadurch auch die Ökonomie wie der Muskel arbeitet.

Selten ist reines Kraftdefizit der Grund warum es sich lohnt Krafttraining zu machen. Untersuchungen haben ergeben dass in Ausdauersport, je länger die Distanzen sind (ultralauf, Ironman), je mehr profitiert der Athlet von Krafttraining. Einmal oder in Ausnahmefälle zweimal in der Woche gemacht entstehen auch bei ein Ausdauersportler keine befürchtete Muskelberge.

Quintessenz:

Niemand, Sportler oder nicht Sportler kann sich auf Dauer leisten auf Stabi oder Core Übungen zu verzichten.

Funktionelle Training bietet für viele Athleten neue Reizte und sollte nicht außer Acht gelassen werden. Vorsicht ist hier aber wichtig!

Crossfit, Zirkeltraining, Hot Iron, Boxtraining usw. können gute Intensive abwechslungsreiche Trainingseinheiten im Winter sein, ist aber klassisch gesehen kein Krafttraining da der Wirkung an die Nerven und Hormonen anders ausfällt. Auch hier langsam einsteigen sonst ist die Verletzungsgefahr enorm.

Wenn du Langdistanz oder Ultraläufe machst kannst du kaum auf Krafttraining verzichten (außer du trainierst 40 Std. in der Woche, das aber ist wieder ein anderes Thema.)

Mein Tipp: Mach dein Krafttraining an dein „Ruhetag“ und du hast doppelter „Erholung“!

Und zum Schluss noch: Bleib auch was diese Art von Training angeht flexibel. Wir gewöhnen uns an alles und irgendwann werden die Reize klein und uneffektiv. Wenn du ein großes Buffet bezüglich Übungen, Geräte und Trainingsformen vor dir hast findest du immer was Schönes, Spanendes und effektives zu machen!

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Bennie Lindberg beim Marathonlaufen trotz schwerer Verletzung

Schmerzen!

Schmerzen sind nur Schmerzen!

Bennie Lindberg beim Marathonlaufen trotz schwerer Verletzung

Es gab eine Zeit wenn ich sehr viel geschwommen, geradelt und gelaufen bin! Ich habe sogar (sehr) viele Triathlon Wettkämpfe gemacht. Über den Jahren ändert es sich!

Irgendwann machst du nicht nur Laufen du wirst zum Läufer, du fährst nicht nur Rad du wirst ein Radfahrer und du gehst nicht nur schwimmen du wirst ein Schwimmer.

Heute kann ich sagen ich bin Triathlet! Was ist so geil daran? Wenn du Triathlon Wettkämpfe machst, bist du Resultat getrieben! Wenn du zum Triathlet wirst, lebst du den Lebensstil!

Klar wir werden alle älter aber unsere Seele bleibt für immer jung! Schwimmen, Radfahren und Laufen kann man auch kürzer und langsamer, man kann sogar Teile weglassen und man bleibt trotz dem ein Triathlet!
Unserem Hirn haben wir jahrelang geschult und es macht weiterhin das was es vorher in Triathlon Training und Wettkampf gelernt hat.

Diese Satz liebe ich über alles und zweigt was in Hirn passiert:

Schmerzen sind nur Schmerzen! Erst wenn du gegen die Schmerzen kämpfst, statt die einfach nur wahr zu nehmen, fängt das Leiden an!

Schmerzen kannst du dann in der Alltag mit viele andere Faktoren ersetzen (viel Arbeit, lange Dauer, unbequem…), dann verstehen wir wie viel Kraft in diese Satz vorhanden ist!

Also, just do it!

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Niin kauan kun metri on metri…

Niin kauan kun metri on metri…

Bilder von Seppo Nuuttila und Team

Tämä kirjoitus perustuu omiin kokemuksiin ja havaintoihin joita sain tehdä Seppo Nuuttilan harjoitus ryhmässä yhdeksänkymmentä luvun alkupuolella. Yritän myös selvittää mitkä olivat menestyksen persusasiat ja sen analysoin omien kokemuksien ja tietojen kautta jota olen kerännyt viimeisen 25 vuoden aikana toimiessani triathlon ammattivalmentajana saksassa.

Menestys urheilussa ei koskaan tule ainoastaan harjoittelun kautta. Jotta pystyisimme ymmärtämään mitä teki ryhmästämme niin menestyksekäs, meidän täytyy matkustaa vieleä parikymmentä vuotta taaksepäin historiassa.

Kuusikymmentäluvun alussa suomen kestävyysjuoksu oli hukassa. Kestävyysurheilu, varsinkin pitkänmatkan juoksu oli kuitenkin suomessa, jo silloin, perinneurheilua. Avuksi haettiin Uudesta Seelannista Arthur Lydiard, ja siitä lähti pikku hiljaa, taas Suomessa nousu käyntiin. Tietysti Lydiardilla oli omat menetelmät ja niitä sovellettiin meidän olosuhteisiin mutta ehkäpä tärkein muutos syntyi päissä!

Ymmärrettiin että ainoastaan kova työ vie eteenpäin ja muutamia vuosia myöhemmin tulosta rupesi taas roppakaupalla syntymään. Jos katsoo kaikkien aikojen parhaat ajat 10.000 metrillä niin huomaa nopeasti että 1970 luvulla mentiin aivan älyttömän kovaa.

Seppo Nuuttila eli täysillä mukana monessa eri tehtävässä tähän aikaan. Tämä kehitti ajatustavan ja suhtautumisen urheiluun joka oli Nitille ainutlaatuinen.

Kun tuuli oli pikkuhiljaa tyytymässä yleisurheilun pulleissa purjeissa, Nitti siirsi asteittain fokustaan soutuun ja 80 luvun alussa nuori mies nimeltä Magnus Lönnqvist kyseli valmennusapua nuoreen urheilumuotoon nimeltä Triathlon.

Siitä se menestystarina sitten sai alkuunsa. Magnus ”Mankke” Lönnqvist oli innokas urheilija jolla oli uskomattoman paljon lahjoja kestävyysurheiluun. Alussa Magnus ja Nitti yrittivät löytää hyvän systeemin millä tulosta tulee Triathlonin pitkillä matkoilla, sillä tavoite oli aina selvä: Hawaiin Ironman kisa! Muutaman vuoden kokeilemisen jälkeen tulosta syntyi. Vuonna 1986 Mankesta tuli pitkän matkojen Euroopan mestari ruotsissa ajalla 8.40

Manken rooli Suomen triathlonurheilun ensimmäisenä Teräsmiehenä on kiistaton. Hän oli lajille, ja meille muille hieno esikuva ja ennen kaikkea hän opetti meille miten Triathlonista voi tehdä itselleen ammatin.
Itse tulin mukaan Nittin ryhmään vuonna 1989. Jolloin Pauli Kiuru oli jo ehtinyt olla kahdesti Hawaiilla 10 sakissa.

Kun ajattelen menneitä aikoja ja syitä siihen että menestyimme, monet haluaisivat heti nähdä harjoitteluohjelmia. Nekin tulevat myöhemmin tässä artikkelissa, mutta ne eivät mielestäni ole asian ydin.
Asian ydin, menestyksen salaisuus oli mielestäni asenteesta kiinni!

ASENNE
Nitiltä kuulimme jatkuvasti tarinoita 60 ja 70 luvulta, uskomattomista harjoitteista, älyttömän kovista jätkistä, ja yleensä kovasta suhtautumisesta urheiluun. Nitti vaan kertoi omista kokemuksista ja me kuuntelimme korvat pystyssä. Nitillä oli uskomaton taito kertoa (todellisia) tarinoita ja hänellä oli valtava kokemus erilaisista urheilulajista.

Nitin talliin ei kuulunut ainoasataan Triathlon urheilijoita (meidän neljän lisäksi Katariina Laakkonen silloin Ebeling, Ghita Gerkmann silloin Jahrlström, ja myöhemmin Tomppa Söderström, Mika Luoto, Olivier Bernard etc.). Vedimme Kuntopiiriä Motocross maailmanmestarin (Pekka Vehkosen) kanssa, katseltiin miten Nitti juoksutti maailmanluokan sulkapalloilijaa Pontus Jänttiä kulmasta kulmaan ja joimme kahvia Olympiavoittaja Pertti Karppisen kanssa. Kaikki kehitti luonnetta.

Asenne oli kova mutta kuitenkin kannustava. Kovalla asenteella en tarkoita että harjoitukset olisivat olleet älyttömän kovat. Kaikki harjoitukset olivat mahdollisia tehdä. En muista koskaan nähneeni harjoitusohjelman jossa olisin heti ajatellut. Tätä en pysty tekemään. Se ei tehnyt asiasta kovaa.

Kovaa oli se että ohjelmasta aina pidettiin kiinni. Lumeton Tammikuu Suomessa, melkein 20 astetta pakkasta ja ohjelmassa lukee neljä tuntia pyöräilyä. Kukaan meistä ei olisi ajatellutkaan kysyä Nitiltä muutosta ohjemaan.

Bennie Lindberg auf die Ironman Laufstrecke 1992 in Roth

Meillä oli tavoite! Meillä oli Nitin ohjelma jonka vei meitä eteenpäin, meidän omaan päämäärään. Luotimme kaikki 100 % ohjelmaan ja siihen että harjoittelimme oikein.

Olimme kaikki ammattilaisia, mutta meillä ei kuitenkaan ollut managereita. Olimme itse syksyllä etsineet yhteistyö kumppaneita, ja marssineet firmaan allekirjoittamaan sponsorisopimuksen.  Meillä ei ollut ainoastaan vastuuta itseämme kohtaan, halusimme myös antaa jotain takaisin sponsoreille. Monta kertaa istuimme tämän vuoksi eri Ironman kisojen jälkeen ihan töttöröö lehdistökeskuksessa ja kirjoittelimme juttuja suomen lehdille.

Manken oppi oli tuottanut tulosta: Julkisuus ja Sponssi kulkee käsi kädessä ja mitään ei tule ilmaiseksi.

Tietysti tämä loi painetta mutta hyvää painetta. Muistan miten Paulia aina harmitteli kun hän kertoi tuttaville että hän lähtee nyt talveksi Uuteen Seelantiin ja Australiaan ja he toivottivat: Hyvää lomaa!! Lomalle ei ollut aikaa, olimme siellä harjoittelemassa! Jos asia haittasi meidän kehitystä urheilijana sitä ei kerta kaikkiaan tehty.

Muistan myös Paulin laskeneen että jos hän jokaisena päivänä lintsaa vaan 5 minuuttia harjoitteluohjelmasta se tarkoittaa 30 tuntia vuodessa. Tämä tarkoittaa suurin piirtein kaksi viikkoa harjoittelua!

YKSINKETRAISUUS
Niin kauan kun metri on metri ja sekunti on sekunti, harjoittelu on hemmetin yksinkertaista
– Seppo Nuuttila

Heti kun sain ensimmäisen harjoitusohjelman käsiini (silloin se kirjoitettiin paperille tai lähetettiin faxilla) ohjelman yksinkertaisuus hämmästytti!
Yksinkertaisuudessa piilee mielestäni toinen menestymisen salaisuus. Harvoin menestyminen on siitä kiinni miten ohjelman yksityiskohdat näyttävät. Menestyminen on kiinni harjoittelusta ja nimenomaan kovasta harjoittelusta!

Aisaa kuvaa hyvin yksi Nitille suunnattu kysymys jossain luennossa jossa joku kysyi jos vedämme leukaa kuntopiirissä myötä tai vasta otteella! Tämä oli Nitille esimerkkikysymys joka todisti että kuuntelija ei ollut ymmärtänyt kuntopiirin tarkoitusta ja että kysyjä oli hukkumassa epäoleellisiin pikkuseikkoihin. Yleensä harjoitteluohjelmassa luki ainoastaan harjoituksen pituus (useimmiten tunneissa) ja syke.

Tunti juoksua sykkeellä 140-145 on esimerkki tavallisesta harjoituksesta.

Monta kertaa harjoittelimme yhdistelmäharjoituksia silloin ohjelmassa saattoi olla yksi tunti pyöräilyä sykkeellä 130-140 plus yksi tunti juoksua sykkeellä 140-145.

Jos kyseessä oli pidempi yhdistelmäharjoitus, ohjelmassa luki esim.: Uintia 1 t. (kelausta) + Pyörää 1 t. = 130-140 + Juoksua 1 t. = 140-45

NOUSUJOHTEISUUS
Aloitimme aina harjoittelun syksyllä todella alhaisilla määrillä. Vuosi vuodelta tämä aloitustaso nousi samalla kun oma kunto vuosi vuodelta parantui. Kuukausittain harjoitusmäärät nousi noin kahdella tunnilla viikossa ja harjoitusmäärien nosto seurasi aina kevennetyn viikon jälkeen. Se että Nitti uskalsi pitää ohjelmat yksinkertaisina, mahdollisti sen että ohjelmien kokonaisrasitus pysyi hallinnassa. Tämä mahdollisti oppikirjamukaisen nousujohtoisen harjoittelun. Jos joku haluaa tunteja kuulla niin viikon maksimiharjoitusmäärät (Harjoitusleirillä) liikkuivat loppuvuosina siellä 25 tunnin paikkeilla.

TIETEELLISUUS
Nyt kun jälkeenpäin ajattelen harjoitteluamme voin ainoastaan todeta että olimme aikaamme edessä! Sykemittarin käyttö kuului jokaiseen päivään, kävimme säännöllisesti erilaisissa uinti, juoksu ja pyörätesteissä mittaamassa suorituksiamme. Vauhdit, Wattit, hapenotto, kynnykset ja varsinkin suorituksen taloudellisuus olivat aina tiedossa Mutta ei siinä kaikki! Kävimme myös Jyväskylässä KIHU:ssa mittaamassa ja analysoimassa esim. juoksua. Muistan elävästi Nitin kommentti siihen että minun vasemman jalan kosketusaika massa oli 3 sadasosasekuntia pidempi kun oikean jalan kosketusaika. Nitin kommentti: Mitata voi paljon mutta ainoastaan jos pystyt jollain harjoitteella muuttamaan asian sillä on merkitystä!

Uudessa Seelanissa ja USA:ssa kävimme radalla pyörän kanssa testaamassa erilaisia vanteita Ironman kilpailuun. Leireillä mitattiin ortostaattisia sykkeitä, vaihteluja sykkeissä (HRV) ja piirrettiin siitä jopa käsin erilaisia käyriä jotta palautuminen harjoitteluista olisi tiedossa.

Joimme pitkissä kilpailussa Fresubin nimistä Juomaa josta 50% energiasta tuli hiilihydraatteista, 30% rasvasta osa (MCT rasvaa) ja 20% proteiinista, aikaan jolloin kaikki vannoivat hiilihydraateihin.

Jos tuli ongelmia terveyden kanssa, aikaa ei turhaan kulutettu vaan mentiin heti hierojalle, fysioterapeutille tai lääkärille.

Korkeanpaikan harjoittelu tuli ohjelmaan vuodesta 1992. Ensin Oberstdofin vuorilla, myöhemmin USA:n Flagstaffissa.

Nitin toteamus että valmennus ei ole tähtitiedettä ja maalaisjärki riittää pitkälle jos muut tekijät kuten asenne ja kova harjoittelu ovat kohdallaan, pitää tänäkin päivänä varmasti paikkansa!

Täytyy muistaa että moni näistä ”tieteellisista” toimenpiteistä tuli ohjelmaan vasta uran loppu puolella ja näillä konsteilla pyrittiin saamann viimeiset minuutit loppuajasta pois. 

AMMATTIMAISUUS
Mainitsin jo että kaikki urheilijat Lahjomattomissa sai elantonsa urheilusta. Olimme itse vastuussa siitä että löytäisimme tukijoita! Siitä että meillä oli varaa viettää talvet tarvittaessa ulkomailla, tai että meillä oli varaa matkustaa kisoihin.Meillä oli tukijoita joka mahdollisti sen että meillä ei koskaan ollut sitä tunnetta että toisilla olisi asiat jotenkin ollut paremmin. Jos emme olleet tyytyväisiä johonkin asiaan se yritettiin muuttaa. En muista koskaan kuulleeni keneltäkään ryhmässämme siitä että hän olisi valittanut että jollain toisella on paremmat mahdollisuudet harjoitella. Tietysti tämä antoi paljon itseluottamusta.

Tämä myöskin vaikutti siihen miten harjoiteltiin! Harjoittelu oli työtä ja se vaan oli tehtävä samantekevää tekikö mieli vai ei, mutta ei siinä kaikki. Myös palautuminen kuten säännöllinen yöuni ja käynti hierojalla oli osa työtä.

Heti tärkeiden kisojen jälkeen ja loppuvuodesta businesspuoli oli hoidettava! Mikä on minun myyntivalttini? Miten pystyn myymään itseäni ja suorituksiani. Saanko tarpeeksi julkisuutta jotta olisin mielenkiintoinen sponsorointikohde?

Kun Idea oli valmis toimittiin kun urheilussa: Työ oli tehtävä! Anomukset piti kirjoittaa, puhelut piti soitta ja vaikka 20 kertaa luuria löytiin korvaan, periksi ei saannut antaa!

HARJOITTEET
Tietysti meillä oli säännöllistesi toistuvia harjoitteita jotka loivat harjoittelun perustan. Miten hienosti eri osat täydensivät toisiaan, olen vasta myöhemmin ymmärtänyt!

Yksi ohjelman peruspilareita oli voimaharjoitus joka oli ympäri vuoden ohjelmassa. Voimaharjoitukset olivat ihan perus voimaa, siis perusliikkeillä kuten esim.: rinnalleveto, penkkipunnerus, jalkakyykky, penkillenousu ja tyypillinen sarja oli 3 x 10 toistoa x 70% maksimista.

Myös Kuntopiiri oli syksyllä, talvella ja keväällä ohjelmassa. Tehtiin 7-10 kovaa liikettä ja ne aina 30-40 Sek. täysillä jonka jälkeen seurasi 30-20 Sek. Paultus. Nykyään tätä harjoittelua kutsutaan nimellä Crossfit tai HIIT harjoittelu. Syksyllä ja talvella kuntopiiri oli aina viikon kovin harjoitus.

Menestys triathlonin pitkillä matkoilla on monesta asiasta kiinni ja voimaharjoittelun ja kuntopiirin ansiosta olimme ainakin lihastasolla hyvin valmistautuneita Ironman kisaan.

Melkein päivittäin meillä oli ohjelmassa myös yhdistelmäharjoituksia. Mitä lähemmäs kilpailukautta tultiin sen lajinomaisemmaksi yhdistelmäharjoituksista tuli. Talvella saatettiin ensin hiihtää sitten juosta ja lopettaa harjoituksen uinnilla.

Keväällä ja kesällä järjestys oli melkein aina Uinti + Pyöräily + Juoksu. Yhdistelmäharjoitukset vaativat ennen harjoitusta hieman enemmän järjestelyä (Fillari tai sukset autoon, Juoksukamat ja uimakamat mukaan, juomat ja eväät piti muistaa ja sitten vaatteet harjoittelun jälkeen.) Yhdistelmäharjoitukset tekivät harjoittelusta lajinomaisen , ja pidempiä, ja siinä säästyi arvokasta aikaa kun ainoastaan lähdettiin kerran päivässä harjoittelemaan ja suihkuun!

Uinti, pyörä ja juoksu harjoittelu oli kuten jo aikaisemmin mainitsin pääosassa hyvin yksinkertaisia.

Uintiharjoittelu perustui karkeasti kuuteen harjoitteeseen:

1. TV (tasavauhti) Kelaus pituus yleensä 30-60 min.
2. Nousevat 500, siis 2000m yhtämittaan ja jokaisen 500m jälkeen vauhtia nostettiin niin että viimeinen 500 oli sitten jo melkein täysillä.
3. Nousevat tonnit, 3000 yhtämittaan ja viimeiset 1000m melkein täysillä
4. 10 – 15 x 200 niin kovaa kun pystyttiin mutta kaikki yhtä kovaa. Palautus n. 45s 
5. Pitkä uinti 1 ½ t. jossa sisältönä luki joko lyhyet vedot 50-200m tai pitkät vedot 400+
6. Viimeisenä harjoitteena tehtiin varsinkin Uuden Seelannin harjoitteluleirillä Paulin kanssa melkein viikoittain toistuvia avovesiuintikilpailuja pituudeltaan 1-3 km 

Pyöräharjoittelu oli yhtä yksinkertaisesti rakennettu kun uintiharjoittelu. Suurin osa harjoituksista olivat tasavauhtisia lenkkejä tai lenkkejä nousevalla teholla niin että jälkimmäinen puolisko poljettiin hieman korkeimmilla sykkeillä kun ensimmäinen. Pituudeltaan lenkit olivat tunnista viiteen tuntiin ja koskaan ei ajettu pitempiä lenkkejä kun 5 tuntia! Vauhti oli aina reipas ja jos meillä oli kevyitä palauttavia lenkkejä, ne olivat korkeintaan 45 min. pitkät.

Vahtia tuli 5-10 km vedoista joita sitten tehtiin 3-6 kappaletta melkein täysillä tai sitten käytiin pyöräilykisoissa. Keväällä ja varsinkin kesällä 10 km vedot olivat melkein viikoittain ohjelmassa.

Juoksu seurasi samoja linjoja. Ohjelmassa oli aina tasavauhtijuoksua puolesta tunnista kahteen tuntiin.

Vauhti pitkissä juoksuissa oli yleensä aerobisen kynnyksen tuntumassa ja puolen tunnin TV juoksut saattoivat jopa nousta anaerobiselle kynnykselle.

Palauttavia juoksuja meillä oli harvoin ohjelmassa mutta jos juostiin hiljaa niin korkeintaan 30 min.

Tosin VL:ää elikkä vauhtileikittelyä oli silloin tällöin ohjelmassa jolloin ohjelmassa luki esim. juoksua 1t. VL 120-150. Elikkä Juoksua mielen mukaan vaihdellen 120 ja 150 sykkeen välillä.

Kun juostiin kovaa, vedettiin esim. radalla 6 x 1000m vetoja. Harjoiteltiin vähän samaan tyyliin kun uinnissa, juostiin niin kovaa kun pystyttiin mutta niin että kaikki vedot olivat yhtä nopeita. Välillä tämä harjoitus korvattiin juoksukisalla tai leirillä Paulin kanssa vedettiin Lydiardin oppien mukaan rannalla hiekkadyynivetoja. Nykyään sitä kutsuttaisiin HIIT harjoitteluksi.

Lopuksi minun täytyy vielä mainita kaksi yhdistelmä harjoitusta josta toinen oli kesällä melkein viikoittain ohjelmassa ja toinen ainoastaan kaksi kertaa vuodessa.

Yksinkertainen mutta erittäin tehokas triathlon harjoitus oli uinta 15 min. + pyörää 30 min. + juoksua 15 min.. Nopeat vaihdot ja kaikki niin kovaa kun päästiin. Vaikka harjoittelua oli yhteensä ainoastaan tunti, tämä oli aina päivän ainoa harjoitus.

Pitkä testi tehtiin kahdesti vuodessa jolloin ohjelmassa oli 3 km uintia + 120km pyöräilyä + 30 km juoksua. Idea tällä harjoituksella oli löytää pitkälle matkalle sopiva vauhti, ja samalla vahvistaa itseluottamusta joko siihen että uskaltaa mennä alussa tarpeeksi hiljaa tai lopussa tarpeeksi kovaa.

Testi pyrittiin tehdä mahdollisimman tasaisesti sykkeellä joka oli lähellä aerobista kynnystä. Suomessa kynnykset määriteltiin päivä tai kaksi ennen testiä joka yleensä vedettiin joko Vierumäellä tai Pajulahdessa. Toinen testi tehtiin sitten Hawaiilla noin 10 päivää ennen kisaa.

Tämän testin perusteella Nitti ennakoi meidän Hawaiin Ironmanajat minuutin tarkkuudella ja se toimi näin: Uinnista, pyöräilystä ja juoksusta hän laski keskinopeuden viimeisestä kolmanneksesta ja tämä oli perusta Ironman vauhdille, ja meillä se toimi kuten jo mainitsin erinomaisesti!

YHTEENVETO
Harjoittelumme oli tarkkaa ja kovaa työtä!

Tarkkuus tuli lainomaisista testeistä ja siitä että useasti harjoiteltiin Nitin valvonnassa.

Emme harjoitelleet paljon mutta harjoittelimme tarpeeksi ja emme koskaan harjoitelleet turhaan.

Harjoittelu oli tasapainossa n. 15-20% uintia, n. 45% pyöräilyä, n. 25-30% Juoksua ja loput voimailua ja kuntopiiriä.

Yhdistelmäharjoitukset olivat olennainen osa harjoittelua.

Ohjelmien yksinkertaisuuden takia oli suhteellisen helppoa rakentaa ohjelma niin että se oli vuodesta vuoteen ja vuoden sisällä nousujohtoinen.

Koska harjoittelimme tehokkaasti ja käytimme voimailua ja kuntopiiriä hyväksemme pystyimme harjoittelemaan 30-40 % vähemmän kun muut saman ajan triathlon huiput, ja vältyttiin pitkälti urheiluvammoista.

Tänään 25 valmennusvuoden jälkeen en vieläkään muuttaisi mitään tässä systeemissä. Systeemi on niin suoraviivainen ja yksinkertainen kun mitä fysiologian oppikirjat kehottavat harjoittelemaan vieläkin tänä päivänä!

Yksinkertaisuudesta kiinnipitäminen vaati kuitenkin luonnetta. Aina harjoittelu ei voi olla hauskaa mutta harjoittelu tai lepo voi aina olla tuottoisaa.

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Zufriedene Sportler

Saisonziel erreicht: Und jetzt?

Saisonziel erreicht: Und jetzt?

Bennie Lindberg, radfahren im Wiegetritt

Text: Bennie Lindberg, Triathlon Trainer, Triathlon Coach
Erschinen in: Tritime Magazin

Nach dem erfolgreichen Überqueren der Ziellinie in einem Langdistanz-Triathlon fahren die Gedanken insbesondere bei den Rookies Achterbahn: Kommentieren viele Sportler wenige Minuten später im Athletes Garden Vorbereitungsphase und Wettkampf selbst mit einem „nie wieder tu ich mir so etwas an“, ändert sich das Stimmungsbild bereits eine halbe Stunde später in ein „na ja, so schlimm war es dann ja doch nicht“. Nach einer heißen Dusche belohnt das Rennen schon für alle Entbehrungen der vergangenen Monate. Und nach der Massage wird bereits am Finisher-Buffet über harte Zweikämpfe und beeindruckende Erlebnisse während des Rennens gefachsimpelt. Mit den Gedanken an die nächste Challenge oder den nächsten Ironman fallen dann die meisten spätabends todmüde ins Bett. Eines haben jedoch alle Langdistanz-Rookies am Tag danach gemeinsam: Sie sind stolz, etwas Außergewöhnliches geleistet zu haben.

Viele genießen die Ruhe nach dem Sturm, jedoch währt diese Phase häufig nur wenige Tage. Spätestens wenn die Muskelschmerzen langsam nachgeben, stellen sich einige die Frage „und was nun?“ Sind Sie ein Hobby- und Breitensportler mit Familie und beruflichen Verpflichtungen, hat Ihr privates und berufliches Umfeld in den vergangenen Monaten sicherlich mehr als einmal Rücksicht auf Ihr großes Ziel genommen. Diesen Bonus gilt es nun zurückzuzahlen. Wenn das Entgegenkommen Ihrer Familie und Ihres Freundeskreises mit einem „der Rest des Sommers gehört euch“ abgesprochen war, dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, dieses Versprechen auch einzulösen, auch wenn der Wettkampf nicht nach Ihren Vorstellungen verlaufen ist und Sie gerne eine zweite Chance wahren möchten. Wenn Ihre erste Langdistanz nach Plan verlaufen ist, sind Sie euphorisch und möchten – wie auf Wolke 7 schwebend – so weitermachen wie bisher.

An dieser Stelle kann ich Ihnen nur Folgendes raten: Halten Sie sich an Ihre ursprüngliche Planung. Wenn Sie nach dem Wettkampf eine Ruhephase eingeplant hatten, erholen Sie sich, genießen Sie den Sommer und versuchen das, was Sie an Unterstützung von Ihrer Familie, Freunden und Arbeitgeber bekommen haben, zurückzuzahlen. Um ein guter Triathlet zu werden, sollten Sie in Zeitperspektiven von drei bis fünf Jahren rechnen. Die nächste Saison lauert bereits mit Beginn des Wintertrainings ab November/Dezember in den Startlöchern. Dann bekommen Sie Ihre nächste Chance.

Fit bleiben

Wie lang aber sollte dann diese „Pause“ sein? Breitensportlern empfehle ich nach der ersten Langdistanz eine Woche Ruhe. Danach sollten Sie sich eine Pause vom strukturierten Training gönnen. Diese Phase kann bis zu drei Monate andauern, allerdings bedeutet dies nicht, dass Sie in dieses Zeitspanne gar nicht trainieren sollten. Allein aus gesundheitlichen Gründen sollten Sie sich schon bewegen, auch um die gute Fitness nicht komplett aufs Spiel zu setzen. Zwei bis drei Mal in der Woche zwischen 30 und 60 Minuten laufen, gepaart mit einmal Krafttraining reichen vollkommen aus, um Ihre Muskulatur gut in Form zu halten. Die restliche Bewegung ergibt sich dann häufig von selbst: Eine gemütliche Radtour zum Biergarten, Schwimmen mit den Kindern am Baggersee oder der Wanderurlaub in den Bergen sind nur ein paar Beispiele. Hauptsache, Sie bleiben aktiv. Ein kleiner Rat sei mir an dieser Stelle erlaubt: Unmittelbar nach dem Wettkampf können Sie essenstechnisch all das nachholen, auf das Sie in den letzten Wochen vor Ihrem großen Ziel verzichtet haben: Schokoriegel, Kuchen oder Hamburger, erlaubt ist, was schmeckt und Ihrem Gemüt guttut, aber nach ein paar Tagen der Völlerei sollten Sie wieder auf Ihre Ernährung achten. Qualität statt Quantität.

Nachtisch für Ambitionierte

Sehr viele ambitionierte Hobbyathleten denken jedoch ganz anders: Sie haben fast ein dreiviertel Jahr gut trainiert und möchten weitere Früchte Ihrer Arbeit ernten. Schließlich ist Sommer, die schönste Zeit des Jahres, Triathlon zu betreiben. Aus trainingswissenschaftlicher Sicht macht dies hinsichtlich der sportlichen Weiterentwicklung des Athleten auch Sinn. Schließlich bieten die Monate Oktober bis Dezember genügend Zeit, sich zu erholen und Abstand zu gewinnen. Warum also nicht ein weiteres Saisonhighlight einplanen? Da die wenigsten das Glück haben, sich bei ihrem ersten Ironman bereits für Hawaii zu qualifizieren, bietet sich zum Abschluss eine Mitteldistanz an … und somit stellt sich erneut die Frage nach der idealen Vorbereitung. In Grunde haben Sie im Rahmen Ihrer Langdistanzvorbereitung bereits einige Erfahrungen gesammelt. Unmittelbar nach dem Wettkampf sollten Sie sich ein dreitägiges Trainingsverbot auferlegen, um dann drei Wochen lang nur jeden zweiten Tag zu trainieren. Verlassen Sie sich hierbei auf Ihr Körpergefühl, jedoch sollten Sie keine lange Einheit von mehr als drei Stunden einplanen. Ab der vierten Woche steigen Sie einfach wieder in das Langdistanz-Training ein, jedoch mit ein paar kleine Veränderungen:

Wenn Sie nur finishen möchten, übernehmen Sie die Programme 1:1, jedoch reduzieren Sie den Umfang um etwa 30 Prozent.

Wenn Sie langfristig Ihre Leistung steigern möchten, dann können Sie das Langdistanztraining 1:1 übernehmen, dabei jedoch die Intensitäten um etwa 10 Prozent erhöhen.

Beliebte Alternativen

In die dritte Kategorie fallen dann alle „Fremdgeher“, also Triathleten, die am Jahresende noch eine Veranstaltung in einer der drei Disziplinen aus dem vielfältigen Angebot an sportlichen Herausforderungen auswählen. Am beliebtesten ist der Start bei einem der vielen Herbstmarathons, eine sehr gute Alternative, die weitaus weniger Zeit bindet, aber auch im Hinblick auf die nächste Saison die Ausdauer verbessert. Beachten Sie bei der Vorbereitung auf Ihr zweites große Ziel folgende Tipps:

Trainieren Sie weiterhin einmal wöchentlich die Disziplinen Schwimmen und Radfahren.

Steigern Sie die Laufumfänge und Intensitäten langsam und progressiv. Kondition haben Sie genug, jetzt müssen sich Ihre Beine an das schnellere Tempo gewöhnen. Vermeiden Sie Verletzungen durch regelmäßige Dehn- und Stabiübungen sowie Krafttraining. Besuche beim Physiotherapeuten können das Verletzungsrisiko ebenfalls minimieren.

Planen Sie ein paar Halbmarathon- und 10-Kilometer-Läufe in Ihre Vorbereitungsphase ein, sie eignen sich als ideale Tempoeinheiten für die abschließenden 42,195 Kilometer.

Egal was Sie machen, machen Sie es mit Freude!

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Ausrüstüng für Skiken

Skiken für Triathleten

Skiken – die Alternative für Triathleten

Manch Triathlet hat bereits sein erstes Trainingslager absolviert beziehungsweise sitzt auf den gepackten Koffern, um den nasskalten Bedingungen zu entfliehen. Für die Daheimgebliebenen bietet sich als Alternative zum Skilanglaufen das Skiken an.

Trainingsexperte und Triathlon Coach Bennie Lindberg beantwortet einige grundlegende Fragen zum Skiken.

Bennie, was sind eigentlich Skikes und welches Material ist erforderlich?

 Skikes sind nichts anders als „Rollskier“ oder „Inliner“ mit großen, luftgefüllte Rollen. Das Spezielle jedoch ist, dass sie mit Bremsen ausgestattet sind. Neben den Skikes reichen ganz normale Langlauf- oder Skatingstöcke aus. In den Skikes selbst stehen Sie mit Lauf-, Wander- oder Winterschuhen.

Für wen eignet sich die Ausübung dieses Sportes und wo kann ich die Technik erlernen?

Skiken eignet sich grundsätzlich für alle Ausdauersportler, die auf der Suche nach etwas Abwechslung im Trainingsalltagstrott sind. All diejenigen, die bereits Langlaufen oder Skaten können, sollten sich auch ohne Weiteres auf Skikes wohlfühlen, zumal die Technik nahezu identisch ist mit dem Skaten auf Schnee. Athleten, die noch nie auf Langlaufskiern gestanden haben, empfehle ich jedoch einen Anfängerkurs zu besuchen.

Worauf ist bei der Ausübung des Sports zu achten?

Auch beim Skiken ist die Sicherheit das A und O. Schnee ist weich und Stürze fallen meistens glimpflich aus, das ist beim Skiken auf der Straße und im Gelände anders. Ein Helm, Knieschützer, wie man sie vom Inlinen her kennt, und Handschuhe gehören einfach dazu.

Und wie baue ich das Skiken in meinen Trainingsplan ein?

Grundsätzlich können Triathleten in den Wintermonaten in schneearmen Regionen durch Skiken das Radfahren ersetzen. Aufgrund der höheren Belastung sollten sie jedoch die ursprünglich geplante Radtrainingszeit um 30–50 Prozent reduzieren. Außerdem wird der Puls bei einem ähnlichen Belastungsniveau etwa 10–15 Schläge höher sein.

Welche Vorteile bietet Skiken einen Triathleten?

Durch Skiken geben Ausdauersportler ihrem Körper neue Reize. Außerdem ist es vorteilhaft und gut für die Psyche, im Winter auch mal andere Sportarten auszuüben und neue Bewegungsabläufe einzustudieren. Nach einem Winter mit Skikes werden im März alle hoch motiviert mit dem Radtraining beginnen und sehr schnell Formfortschritte feststellen.

Interview: Klaus Arendt / Tritime Magazin

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Tritime Bild wraum Triathlon

Warum Triathlon?

Warum eigentlich Triathlon?

Erinnern Sie sich noch daran, warum Sie eigentlich mit dem Triathlonsport angefangen haben? Die Bandbreite ist vielfältig und reicht von einem gesünderen Lebensstil bis hin zum erfolgreichen Absolvieren einer Langdistanz. Manch einer ist auch von der Technik hinter dem Sport fasziniert und begeistert sich daran, die optimale Einheit aus Mensch und Equipment zu formen. Andere wiederum definieren sich darüber, zu einem „kleinen erlauchten Kreis“ von Ausdauersportlern zu gehören, die bewundert werden. Vielleicht verfügen Sie aber auch für die Sportart Triathlon über außergewöhnlich viel Talent und erfreuen und motivieren sich darüber, gut und erfolgreich zu sein. Oder sind Sie ein typischer „once in a lifetime-Triathlet“, der seine persönliche „Bucket List“ bis zum Lebensende komplett abgehakt haben möchte?

Ursprünglich hatte ich vor, einen Artikel darüber schreiben, welche Investitionen in den Bereichen Material, Training, Ernährung und Gesundheit Sie am sinnvollsten dabei unterstützen, den größtmöglichen Erfolg zu erreichen. Im Volksmund bedeutet letzteres schneller, höher und weiter, dokumentiert durch Wettkampfresultate und Medaillen!

Was ist Ihr Ziel?
In zahlreichen Gesprächen mit Triathleten habe ich immer wieder festgestellt, dass viele ihr großes Ziel gar nicht genau kennen, geschweige denn sich Gedanken über den hierfür einzuschlagenden Weg gemacht haben! In sehr vielen Fällen stehen sogar mehrere Wünsche gleichzeitig auf der Agenda. Grenzwertig wird es dann, wenn Triathloninteressierte das eigene Leistungsvermögen gar nicht realistisch einschätzen können und den (vermeintlich) erfahrenen Athleten wie die Lemminge blind hinterher laufen, ohne wirklich zu hinterfragen, warum die ihr Training so gestalten und ob deren Vorgehensweise auch für einen selbst gut ist. Und diese Verhaltensmuster im tagtäglichen Training können nahezu auch eins zu eins auch auf das Konsumverhalten hinsichtlich des benötigten Equipments und Lifestyle übertragen werden.

Entdecken Sie Ihren persönlichen Weg
Neueinsteiger begeben sich auf eine sehr spannende Entdeckungsreise. In jeder Trainingseinheit, in jeder Unterhaltung mit Gleichgesinnten und beim Lesen eines Artikels „entdecken“ sie etwas Neues. Auch das Neue kann bereits ein sehr lohnendes Ziel sein, mit dem Triathlonsport zu beginnen. Lassen Sie sich diese Freude an den noch fremden Eindrücken nicht nehmen, indem Sie innerhalb weniger Wochen zu viel auf einmal wollen und auf der Überholspur all die Dinge machen, wofür andere Triathleten Monate oder gar Jahre benötigt haben. Gerade vor dem Hintergrund, dass Informationen im Internet digital auf Knopfdruck jederzeit bereit stehen oder in gedruckter Form im Buchhandel erworben werden können, übertragen einige Übereifrige die hektische Betriebsamkeit des „immer weiter“ aus dem Beruf häufig auch auf ihre Hobbys. Schließlich sollte Ihr erster Triathlon nicht gleich eine Langdistanz sein. Entdecken Sie den Triathlon langsam und genießen Sie das Herantasten an die vielen Facetten unserer geliebten Sportart. Ihr Körper wird es Ihnen danken. Sich jedoch dem Triathlon ausschließlich „experimentell“ zu nähern und entdecken, ist allerdings auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Hier ist eine gesunde Balance zwischen Intuition, Theorie/ Wissen, Erfahrung und Planung gefragt.

Zusammen oder alleine?
Auch wenn Triathlon eine Einzelsportart ist, muss man sie ja auch nicht alleine entdecken, Triathlon kann auch eine sehr soziale Sportart sein. Während sich die einen in der Stammkneipe zum Bierchen treffen, trainieren Triathleten gemeinsam und erfahren bei gemeinsamen Radausfahrten und Läufen, was alles so passiert ist. Letzteres wird besonders dann vermisst, wenn sie den Sport nicht mehr ausüben können beziehungsweise verletzt sind. Bekanntlich ist Sport im Verein am Schönsten, man findet schnell Anschluss, kann sein theoretisches Wissen erweitern und Erfahrungen sammeln. Neben diesen zweifelsfrei positiven Eigenschaften kann in der Gemeinschaft aber auch eine Eigendynamik entstehen und aufgrund bestimmter abteilungsinterner Strukturen auch enorme Druck aufgebaut werden. Gerade in solchen Situationen stellt sich dann die Frage, ob die angebotenen Trainingseinheiten und Verpflichtungen im Verein mit den eigenen Zielen einhergehen und effektiv sind. Sehr schnell werden dann auch alle positiven Merkmale auf den Prüfstand gestellt. Und spätestens jetzt wird jedem bewusst, Triathlon ist eben doch auch eine Einzelsportart. Wem das Vereinstraining zu unflexibel, das alleine nach Lust und Laune trainieren allerdings auch zu unstrukturiert ist, kann immer noch die Dienste eines Personal Trainer in Anspruch nehmen. Der entscheidende Punkt dabei – und an dieser Stelle wiederhole ich mich gerne – ist die Beantwortung der Frage: WAS IST IHR PRIMÄRES ZIEL?

1. Möchten Sie einfach nur Spaß an der Herausforderung drei Sportarten hintereinander auszuüben haben, um ganz nebenbei auch ein bisschen gesünder zu leben?
2. Möchten Sie ein kleiner Bestandteil des Lifestyles Triathlon werden?
3. Suchen Sie das Ungewöhnliche?
4. Sind Sie ein tyischer „once in a lifetime-Triathlet“, um hinterher sagen zu können‚ ich habe das auch gemacht!’
5. Üben Sie Triathlon aus, weil Sie endlich einen Sport gefunden, in der Sie in Relation zu anderen Sportarten vergleichsweise gut und erfolgreich sind?
6. Möchten Sie Ihre Grenzen ausloten und schauen, was Sie als Triathlet alles erreichen können?
7. Sind Sie der absolute Wettkampftyp, der sich ausschließlich über Ergebnisse und Podestplätze definiert?
8. Ich möchte schneller werden!

Jeder von Ihnen verfolgt somit seine eigenen Ziele, häufig existiert auch eine Mischung aus mehreren Zielen, die gleichzeitig mit unterschiedlicher Gewichtung verfolgt werden. Neben den soeben aufgeführten grundsätzlichen Gründen kommen – auch im Laufe der Jahre – nicht zu unterschätzende Rahmenbedingungen ins Spiel, die Ihren Weg und die Dauer für die Zielerreichung beeinflussen:

1. Ich möchte weder im Regen noch bei Kälte draußen trainieren!
2. Mehr als acht Stunden Training pro Woche kann und will ich nicht investieren!
3. Ich möchte im Frühjahr unbedingt ein zweiwöchiges Trainingslager absolvieren!
4. Mein Ziel ist die Teilnahme an Veranstaltung XYZ!

Erst wenn Sie diese Fragestellungen beantworten können, das Ziel definiert ist und die Rahmenbedingungen abgeklärt sind, ist eine konsequente Umsetzung möglich. Wenn beispielsweise Sie nur wenige Stunden pro Woche trainieren können, dürfen Sie auch keine Wunderzeiten und gute Resultate erwarten. Wenn Sie in erster Linie Spaß haben möchten, brauchen Sie das Training auch nicht immer so Bierernst zu nehmen. Finden Sie also heraus, was Sie möchten und was Sie bereit sind, dafür zu tun. Dann werden Sie ihr persönlich gestecktes Ziel auch erreichen!

Let´s think about it and find the force!

 Text: Bennie Lindberg, Triathlon Trainer, Triathlon Coach
Erschienen im: Tritime Magazin

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Langtest Werbung Roth von Triathlon Coach Bennie Lindberg

The longest Day in Roth

Datum für Langtest steht fest!

Langtest Werbung Roth

und zwar am 25.5.2019 ab 7.00 Uhr. Distanzen je nach Ziele und Niveau, in der „Königsklasse“:

Schwimmen 3000 m mit Neoprenanzug in Freibad Roth (Friedrich Wambsganz Str. 2)
+ Rad bis zu 120 km an der Teststrecke am Kanal (9 Runden: Kanal-Schleuse Leerstetten – Schwanstetten – Harrlach – Kanal)
+ Laufen bis zu 30 km durch den Wald bis zum Weiher (1 km) und zurück 

Jeder macht sein EIGENES Ding, sollte KEIN Wettkampf , es ist „nur“ Training. Auf der längste Strecke Max. tempo = Geplante IM/Challenge Tempo, alle die kürzer machen: Besprechen wir dann vorher wie die kürzeren Distanzen anzugehen sind.

Modus:

Wir tregffen uns bei Freibad Roth um SPÄTESTENS 7.30 Uhr.

Autos in der Nähe parken, Fahrräder im Auto lassen (Wir fahren mit Autos zum Radstart) aber Radklamotten mitnehmen zum anziehen NACH Schwimmen.

Schwimmen machen wir dann nach dem jeder ein Nummer (auf der Hand) bekommen hat mit Neoprenanzüge – GENAU der Distanz was wir vorher besprochen haben. Nach jede 1000m versuche ich nach Möglichkeit die Zwischenzeiten zu stoppen, oder selber mit Sportuhr die Zeiten speichern!

Nach Schwimmen fahren wir gemeinsam zum Kanal (Harrlach im Navi eingeben und nach dem du UNTER den Kanal gefahren bist sofort links abbiegen und nach knapp 2 km hast du den Start-Ziel erreicht)

Versuche SCHNELL die Fahrräder fertig zu machen. Wir fahren bis zu 9 Runden (Dabei ist die erste Runde eine Einführungsrunde). Gerade aus durch Schwanstetten und dann immer rechts abbiegen.

Bitte genug ESSEN/TRINKEN mitnehmen ich stelle ein paar Bänke raus aus den ihr eure Verpflegung hinstellen können. Jetzt solltest du an dein Ernährungskonzept für den Wettkampf arbeiten, also genau das selbe und genau so viel wie du planst in Wettkampf zu essen und trinken.

Nach Radfahren geht es ab zum Laufen immer 1 km hin und 1 km zurück. Ich habe Wasser und Cola dabei eigene Getränke/Gels/Salz etc. nicht vergessen…

Anmeldungen direkt an mich (info@ad-extremum.com) so dass ich genug zum Trinken und etwas kleines zum Essen hinterher einplanen kann!

Bei Fragen einfach -> nachfragen 😉

CU by the longest day!!!

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Trinkflasche hannes hawaii Tours

Trainingscamp wann und wie?

Trainingscamp- wann und wie?

Als Coach und Trainer werde ich ständig gefragt brauche ich ein Trainingslager und wenn ja wie und wann soll ich es angehen?

Vorne Weg: Was ganz klar ist: Es ist natürlich auch möglich in Deutschland auf der Saison 2018 sich vorzubereiten. Der Winter ist selten so kalt das es Radfahren außen unmöglich macht und wenn ja dann gibt es immer noch Rollen und Laufbänder.

Wir alle aber wissen wie es tatsächlich ist. Jetzt spätestens nach 4-6 Wochen Erholung müsste der Training langsam wieder anfangen, wenn du deine Leistung von letztes Jahr verbessern möchtest. Das bedeutet auch Training im Dunkelheit, Training im Kälte das oft viel Überwindung und Kraft erfordert. Du brauchst viel Motivation um dich von Woche zu Woche und von Monat zu Monat durch die kalte Jahreszeit zu kämpfen.

Gute Strategien um durch die kalte Jahreszeit zu kommen sind verschiedene Schwerpunkte zu setzen. In die ersten Monate empfiehlt es sich das Schwimmen und das Laufen zu verbessern. Das Radtraining wird auf ein Minimum heruntergefahren aber gezielte Kraftübungen bereitet schon die Muskulatur an die kommende Saison vor.

Profis und Spitzenathleten tauchen spätestens in Januar in das „Traininglagerleben“ ein. Hier ist es einfach wichtig gute Trainingsbedingungen zu haben und sich voll an der Training (und Erholung) sich konzentrieren zu können. Nach eine gute Start wird dann einfach zuhause und/oder im nächsten Trainingslager effektiv weiter trainiert.

Auch für normal Triathleten gibt es verschiedene Ansätze wie man ein Trainingslager einsetzen kann.

Hier eine kleine Zusammenfassung:

Das frühe Trainingslager (Jan-Feb)

Anfänger

Hier geht es sicher in erster Linie um Wissensvermittlung, Motivation und darum einfach den langen Winter zu unterbrechen und Sonne zu tanken.

Die meisten Anfänger fehlen zwei wichtige Faktoren: Wissen und Erfahrung. Beide Sachen werden in ein Trainingslager mit guten Trainern vermittelt. Es ist unnötig alle Fehler selbst zu machen, es gibt kein besserer Platz als ein Trainingslager um beides zu lernen!

Auch wenn Anfänger die Folgemonate nicht auf gleichen Niveau weiter trainieren können profitieren die trotz dem von dem Training. Man spricht hier von ein Memory Effekt. Speziell in Schwimmen und Radfahren die nicht so verletzungsanfällig sind kann man in Trainingslager deutlich mehr trainieren als vorher zuhause. Hinterher weißt dann das Hirn wie die Muskeln und Nerven effektiver einzusetzen sind und der Leistungsverbesserung geht dann schneller.

Anekdote:
Letzte September war ich mit „der Legende“ Hannes Blaschke auf Trainingslager in Mallorca, Hannes ist natürlich ein Tier mit viel Talent aber er trainiert praktisch nur wenn er in Trainingslager oder auf Wettkampfreisen ist. Das ist heutzutage nicht mehr so oft. Am Anfang von das Trainingslager (Gesamtdauer eine Woche) hat man so richtig gesehen wie Hannes gekämpft hat. Am dritten Tag habe ich ihn liegend (Powerbar) Recovery Drink trinkend im Bett gefunden, und ohne das ich etwas gesagt habe hat er gesagt: „Ich bin so was im Arsc*“. Dann aber ist er von Tag zu Tag stärker geworden und wollte am Ende uns allen noch zum „Schweineberg Sprint“ herausfordern. So schnell wird der Kondition natürlich nicht besser aber das Hirn erinnert sich daran wie es funktioniert und gibt so Reserven frei und das wichtigste: So wird der Leistung schnell besser.

Diese Funktion können sich auch Anfänger zugute machen wenn die ein frühes Trainingslager buchen. Das Training kann danach nicht sofort 1:1 umgesetzt werden, aber es hilft später enorm.

Anfänger reisen oft zu das erste Trainingslager praktisch ohne Radkilometer in den Beinen, das ist ohne weiteres möglich noch mehr würde das Trainingslager bringen wenn ein „Trainingslager Vorbereitung“ vorher gemacht wird.

Der Grundlagen wird dann mittels Laufen aufgebaut (2-3 Mal in der Woche), in Schwimmen konzentriert man sich auf erlernen von die richtige Technik (1-2 Mal in der Woche) und in der Muckibude werden die Muskeln gestärkt (1-2 Mal in der Woche). Wenn einmal in der Muckibude warum dann nicht zum Abschuss noch kurz auf den Ergometer oder aufs Spinning Rad. Der Restleiche Training: Laufen und Schwimmen sollte dann locker sein!! Ein Trainingsplan für ein Anfänger könnte dann so aussehen:

Montag: Ruhetag
Dienstag: Laufen 30´ locker ein + Stabi + Krafttraining + Ergometer/Spinningrad locker ausfahren (10-30´) mit hohe TF (90-95)+ gut dehnen
Mittwoch: Ruhetag
Donnerstag: Laufen 1 Std. locker
Freitag: Ruhetag
Samstag: Laufen 30´ locker ein + Stabi + Krafttraining + Ergometer/Spinningrad locker ausfahren (10-30´) mit hohe TF (90-95)+ gut dehnen
Sonntag: Schwimmen (Technik) Wenn du noch nicht Kraulschwimmen kannst -> Empfehlung: Mache ein Kraulschwimmkurs!

Wer nicht ein Fitnesscenter zu Verfügung hat könnte auch eine Art von Zirkeltraining machen. Jede Übung 10-20 Mal machen mit kaum Pause zwischen den Übungen. Insgesamt zwei bis drei Runden

  1. Bauchmuskelübung
  2. Einbeinige Wadenübung (wenn es zu hart ist mit beide Waden gleichzeitig)
  3. Rückenmuskelübung
  4. Einbeinige Kniebeugen (wenn es zu hart ist mit beide Beine gleichzeitig)
  5. Liegestütze (wenn „normale“ zu hart sind mit Knie am Boden)
  6. Stuhlsteigen (nicht ein zu hohen Stuhl nehmen)
  7. Dipp von ein Stuhl mit der Rücken gegen der Sitzfläche und Beine Ausgestreckt mit Fersen am Boden

Jede dritte bis vierte Woche wird dann eine Entlastungswoche eingelegt mit 4 Ruhetage in der Woche statt 3.

Die letzte Woche vor das Trainingslager sollte locker sein und insgesamt wäre 6-8 Wochen Vorbereitungszeit als Minimum zu empfehlen.

Natürlich ist es auch möglich mit deutlich weniger Vorbereitungstraining ein Trainingslager mitzumachen, nur… sollte dann der Umfang und Intensität in Trainingslager angepasst werden.

Fortgeschrittene

Suchen oft in das frühe Trainingslager einen guten Anfang in der Trainingssaison. Dieses erste Trainingslager kann dann mit weitere Trainingslager fortgesetzt werden oder zuhause wird weiter trainiert auf ein deutlich höheres Niveau als vor das Trainingslager.

Natürlich spielt auch hier der Motivation eine große Rolle. Ein bis zwei Wochen nur das zu machen was man liebt, schön essen, fachsimpeln und vor allem sich gut Erholen, ohne an das Arbeit zuhause denken zu müssen.

Die fortgeschrittenen Athleten wissen relativ gut was denen im Trainingslager erwartet und reisen in der Regel genügend vorbereitet an. Aber auch hier eine kleine Hinweis: Das größte Fehler was ein fortgeschrittene Athlet in Trainingslager machen kann ist zu schnell zu viel zu wollen. Die erste Woche oder die ersten 3-5 Tage in Trainingslager mit leicht angezogene Handbremse hat noch niemanden geschadet.

 

Das spätere Trainingslager (März-April)

Anfänger

Der Vorteil mit ein späteres Trainingslager ist das du wenn du zuhause kommst oft ohne größere Probleme deiner Form weiter aufbauen kannst. Wenn das Wetter nicht mitspielt ist es eine übersichtliche kurze Zeit der Man ohne weiteres überbrücken kann mit richtige Ausrüstung für außen oder sogar Indoor Training.

Vor diese Trainingslager ist es auch in der Regel möglich ein paar Mal vorher zuhause Rad zu fahren.

Sonst gelten für Anfänger auch in das späte Trainingslager die gleichen „Weisheiten“ wie für das „frühe Trainingslager“

Fortgeschrittene

Mit eine spätere Trainingslager können fortgeschrittene Athleten sich direkt auf einen bevorstehenden Wettkampf sich vorbereiten oder sich mit gleichgesinnten die nötige Härte holen für die bald anfangende Wettkampfsaison.

Oft haben die Athleten schon in den Monaten vorher eine gute Grundlage aufgebaut und können jetzt ohne Probleme längere Koppeleinheiten und höheres Tempo verarbeiten

Egal wann du dein Trainingslager planst, am wichtigsten ist es die richtige Dosis im Trainingslager zu finden.

In die Hannes Hawaii Tours Trainingslager wird in fünf verschiedene Leistungsklassen trainiert. Hier findet sowohl der Anfänge wie der Semiprofi passende Trainingsgruppen. Auch wenn du ein oder zwei Mal mit deutlich schnelleren Athleten mithalten könntest macht es nicht immer Sinn das zu machen.

Eine alte Trainingsweisheit lautet: Lieber 10% zu wenig als 1% zu viel.

Wenn das Trainingslager zu Ende ist und du das Gefühl hast: Ein paar Tage hätte ich noch so weiter trainieren können dann hast du alles richtig gemacht!

Viel Spaß im Trainingslager und vielleicht sehen wir uns Mal in Frühjahr auf der eine oder andere Trainingslager.

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Willsika Bekleidung von Bennie Lindberg und Ad Extremum

Rene Rosa Team Bekleidung

Vorfreude ist die schönste Freude

Willsika Bekleidung von Bennie Lindberg

Jetzt kurz vor Weihnachten habe ich die schöne Botschaft zu verkünden dass die Designs für die neuen Teambekleidungen fertig sind. Seit 6 Jahren produziert schon Rene Rosa für uns und ich muss sagen¨ Rene Rosa hat sich zu ein Premium Marke entwickelt speziell im Bereich „Individuelles Design“.

Bei Interesse werden natürlich auch Wettkampbekleidung geordert!

Produziert werden die Teile im Frühjahr.

Schau gerne rein unter: https://www.renerosa-teamwear.de/

Einige Seiten über Schwimmen, Radfahren und Laufen

Hier eine kleine Auswahl von mein Gigathlon-Buch, Seiten: 59-61

Jahreszyklus

Zur groben Planung teilt man das Jahr in vier gleich große Teile. Vereinfacht nennen wir die entstandenen Abschnitte erste, zweite, dritte und vierte Periode.

Periode 1: Die Übergangsperiode

Unser Hauptwettkampf, der Gigathlon, liegt gerade hinter uns. Das Wichtigste ist jetzt Erholung! Wie lange sie dauert, ist eine indi-viduelle Entscheidung und auch abhängig von der Härte des absolvierten Wettkampfs. Alles zwischen zwei bis drei Ruhetagen oder Ruhewochen ist normal. Die Team of Five-Gigathleten können eher in Tagen rechnen, Single- und Couple-Teilnehmer in Wochen.
Während dieser Erholungsperiode sollten wir uns leicht bewegen, aber nicht wirklich trainieren. Wenn der Körper signalisiert, dass er sich erholt hat, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Jede dient der athletischen Entwicklung.
Bei der endgültigen Entscheidung kommt es auf die persönliche Lebensphilosophie, die familiäre Situation oder die zur Verfü-gung stehende Zeit an.
Trainingsratgeber

Signale Deines Körpers vor der Aufnahme des gezielten Trainings auf den nächsten Wettkampf

  • Mein Ruhe- und Belastungspuls ist wieder normal.
  • Mein Körpergewicht ist wieder normal.
  • Mein Appetit ist wieder normal.
  • Ich schlafe wieder wie gewohnt.
  • Während der Trainings schmerzen die Muskeln nicht mehr.
  • Ich habe Lust auf Leistung.
  • Ich kann im Training wieder längere und intensivere Einheiten machen und erhole mich schnell davon.

Im Folgenden zeigen wir drei Alternativen der Periodisierung.

Alternative 1:

Die Sommergeniesser
Das sind alle Gigathleten, die nach dem Wettkampf sagen: «Jetzt ist Schluss mit dem Gigathlontraining!» Sie pausieren erst einmal und nehmen sich Zeit für Freunde, Familie und natürlich Urlaub.
In den kommenden zwei bis drei Monaten absolvieren sie kaum ein Training, liegen die restliche Zeit aber auch nicht nur faul auf der Couch. Grundsätzlich gilt: Ein bisschen Gesundheitssport sollte immer betrieben werden. Sich zwei- bis viermal wöchentlich 30 bis 60 Minuten vielseitig und nach Lust und Laune zu bewegen, ist eine gute Dosis, wenn man gesund bleiben will, aber trotz-dem noch Zeit für andere schöne Dinge haben möchte.

Alternative 2:

Die Leistungsfähigkeits-Optimierer
Diese Sportler erholen sich vom Gigathlon ebenso wie alle anderen auch, haben aber noch Lust auf Leistung. «Leistungs-fähigkeits-Optimierer» sollten wissen, dass sie ihre Topform nach dem Erreichen ihres Leistungshöhepunkts noch vier bis acht Wochen halten können – mit einem Trainingsumfang, der etwa der Hälfte bis einem Drittel des vorherigen Programms entspricht. Das Training wird also auf ein Minimum heruntergefahren, aber regelmässige Wettkämpfe über kürzere Distanzen halten die Leistungsfähigkeit auf einem hohen Niveau. Den Gigathlon gibt es nur einmal, doch es lohnt sich, auch andere Multisport-Veranstaltungen auszuprobieren. Wie wäre es mit einem Bike-Marathon, einem Orientierungslauf oder vielleicht sogar einem Adventure-Race?
Je grösser der zeitliche Abstand zum absolvierten Gigathlon ist, desto schwächer wird unsere Ausdauer. Durch die Teilnahme an Wettkämpfen und einen geringen Trainingsumfang wird man aber als Sportler «spritziger». Es ist daher zu empfehlen, immer kürzere Wettkämpfe zu bestreiten, je mehr wir uns vom Höhepunkt entfernen. Der letzte Monat (Oktober) sollte unbedingt zur Erholung genutzt werden.

Alternative 3:

Die Leistungssportler
Zu dieser Gruppe gehören Sportler, denen eine einzige Herausforderung nicht genug ist und die einen zweiten Höhepunkt nach dem Gigathlon in ihr Wettkampfjahr ein-bauen wollen. Auch für sie ist zunächst ein-mal Ausruhen angesagt. Erst dann beginnt eine zweite Aufbauphase, die prinzipiell der zurückliegenden gleicht, und lediglich auf zwei bis drei Monate komprimiert wird. Am Ende dieser Periode wartet der zweite Höhepunkt, der dann auch zeitlich weit genug vom Gigathlon entfernt ist, sodass wieder persönliche Höchstleistungen möglich sind.
Ob es sich beim zweiten Wettkampf um einen kürzeren, längeren oder gleich-langen Event handelt, ein Single-Sport-oder ein Multisport-Race, spielt nach einem ausreichend grossen zeitlichen Abstand zum Gigathlon keine Rolle mehr, denn mit der passenden Trainingstechnik ist alles machbar.

Bücher / Artikel

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Was macht Triathlontraining mental mit uns

Disziplin, Problemlösung

Was macht Triathlon Training mental mit uns?

Nein! Ich werde jetzt sicher nicht hier schreiben das Alle die Triathlon machen ein Knacks haben, eher umgekehrt!
Das Training gut für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist, steht außer Frage. Wie aber ändert Ausdauertraining uns mental?

Jetzt spreche ich nicht von Training das 2-3 Mal pro Woche stattfindet. Nein eher von Training für z.B. ein Ironman.
Das erfordert dann oft schon auf Amateurniveau eine Zeitinvestition was vergleichbar mit Profitraining in andere Sportarten ist. Das geschieht neben Familie, Beruf, soziale Verpflichtungen und den ganz normalen Alltagssachen die ja auch irgendwann gemacht werden müssen.
Die Athleten die wirklich für ihr Ziel brennen möchten alles machen um diese Ziel auch zu erreichen.

Was macht Triathlontraining mental mit uns

Das erste was du lernst ist Disziplin. Ohne Disziplin gehst du nicht in der Früh vor der Sonnenaufgang trainieren! Ohne Disziplin gehst du abends wenn andere vor Fernseher liegen nicht ins Fitnesscenter oder zum Spinning Stunde. Das prägt! Du weißt wenn ich das nicht mache komme ich mein Ziel kein Stück näher.
Eine Sportart zu trainieren kann hart sein, aber wenn du drei Disziplinen trainieren musst oder eher darfst dann musst du auch dein Tag gut strukturieren, sonst schaffst du gar nichts. Wenn du das nicht kannst, lernst du es sehr schnell.
Auch wenn du dein Tag schon gut strukturiert hast, ist es sehr wahrscheinlich dass etwas trotz dem schief geht. Automatisch werden die Triathleten so auch zum Problemlöser.
Wenn wir schon bei der ersten Schwierigkeit aufgeben würden, könnten die meisten den Traum von Ironman vergessen. Der Zeit ist knapp und auch die Mitmenschen wollen etwas von den Triathleten haben, wir trainieren drei Sportarten, haben drei Ausrüstungen auch spezielle Sachen für Herbst, Winter, Frühling und Sommer. Dann gibt es die Öffnungszeiten von Schwimmstätten und Fitnesscenter, auch noch Krankheiten und Verletzungen. Das da etwas schief geht ist sehr, sehr wahrscheinlich – aber kein Problem ist für ein Triathlet zu groß!
Was wir schnell lernen ist: Kümmere und perfektioniere die Sachen die du selber beeinflussen kannst, und was du nicht steuern kannst suche die bestmögliche Alternative.
Es ist ein bisschen so wie wenn du schnell Auto fährst und du merkst dass die Bremsen nicht funktionieren. Dann fragst du auch erst: Kann ich auf die Straße bleiben und einfach warten bis die Geschwindigkeit von sich selbst, oder durch runter schalten, sich verringert. Wenn das nicht geht suchst du die nächst bestmögliche Alternative. In ein anderes Auto zu fahren ist gar nicht gut auch nicht gegen ein Baum, seitlich gegen eine Leitplanke abbremsen könnte eine Alternative sein oder einfach auf ein Feld ausweichen.
Das gleiche „sich auf die Sachen zu konzentrieren die man verändern kann“ kommt einen ja auch zugute in ein Ironman. Schon vor der Start zu denken: Bald soll ich 226 Kilometer schwimmen, radfahren und laufen – schon mit Auto ist es lang, oder ich möchte so oder so schnell sein, oder eine bestimmte Platzierung erreichen. Das macht einen nur zittrig, nervös, unsicher und bringt Null Komma Nichts für die Leistung. Das überträgt sich dann natürlich auch in Alltag! Wenn es schwierig wird werden die Triathleten nicht apathisch von Schreck erschlagen. Man sucht einen Hebel den man umlegen kann, wovon man anfangen kann.
Immer gibt es etwas das man machen kann. In Ironman ist es der erste Armzug. Dann folgt eine weitere usw.
Und vielleicht das schönste ist: Wir wissen das wir nicht Batman sind (glaube ich jedenfalls…). Als Triathlet lernst du das Ruhepause wichtig sind – das muss sein! Ohne geht es einfach nicht!

Nur, die Ruhepausen muss man sich erst verdienen, und dann werden sie doppelt so wertvoll und schön!

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