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Autor: Bennie Lindberg

Titelbild Wintertraining

Neue Reize im Frühling

Training Essentials – Neue Reize im Frühling

Das ich in Finnland meine Triathlon Karriere angefangen habe, hat mich später geholfen als Triathlon Coach sinnvolle und abwechslungsreiche Wintertrainingseinheiten zusammen zustellen! Hier ein Artikel das ich für Tritime geschrieben habe.

Damit Sie von Jahr zu Jahr Ihre Leistungsfähigkeit erhöhen und Ihre Resultate verbessern, ist es nicht nur wichtig, Ihre Umfänge zu steigern, sondern auch Akzente hinsichtlich der Qualität Ihres Trainings und den damit einhergehenden Reizen für Ihren Organismus zu setzen. In der neuen Coaching-Serie „Training Essentials“ mache ich Sie mit einigen Ansätzen vertraut, die sich passend zur Jahreszeit, unabhängig vom Leistungsniveau und der angestrebten Distanz problemlos in jedes Trainingsprogramm einbauen lassen.

Laufen

Lange Laufeinheiten stehen besonders im Winter und zu Beginn des Frühjahrs an erster Stelle unter den wichtigen Trainingseinheiten eines Triathleten. Aber ein langer Dauerlauf, der immer gleich lang ist und im selben Tempo abgespult wird, bringt unterm Strich letztendlich nur sehr wenig. Steuern Sie stattdessen die Intensität Ihrer Laufeinheit nach Puls und laufen Sie progressiv. Dabei sollten Sie nicht zu zimperlich vorgehen. Haben Sie keine Angst davor, ein auf den ersten Blick zu flottes Tempo anzuschlagen. Teilen Sie sich den langen Lauf dabei so ein, dass Sie in der zweiten Hälfte circa fünf bis zehn Pulsschläge pro Minute höher liegen. Zu Beginn eines Trainingsjahres mag sich dieser Lauf, obwohl das Tempo nicht besonders hoch ist, sehr hart anfühlen. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie sich anschließend wie ein auf dem Rücken liegender Maikäfer fühlen und auf der Couch einschlafen. Aber mit steigenden Umfänge und Intensitäten werden Sie immer fitter. Spätestens im Mai/Juni sind Sie bereits 30–45 Sekunden pro Kilometer schneller. Und fünfzehn Minuten nach Beendigung des Trainings haben Sie das Gefühl, als hätten Sie überhaupt nicht trainiert. Damit auch diese Trainingsform nicht zur Routine wird, peppen Sie den Lauf durch drei bis vier kurze Sprints von bis zu 100 Metern auf. Gehen Sie dazwischen gemütlich 40 bis 60 Sekunden, um den Puls zu stabilisieren. Bauen Sie diese
Belastung in der Mitte des Laufes und/oder am Ende eines abwechslungsreichen Trainings ein.

Radfahren

Trotzen Sie den ungemütlichen Witterungsbedingungen und versuchen Sie, wenigstens einmal pro Woche deutlich länger Fahrrad zu fahren, als Ihre umfangreichste Laufeinheit dauert. Folgendes hat sich in den letzten Jahren bei den von mir betreuten Athleten als erfolgreich herausgestellt: Bis Mitte März ist es ziemlich egal, welche der folgenden Sportarten Sie im Rahmen dieser langen Trainingseinheit ausüben: Skifahren (Alpin, Langlauf, Tourengehen), Skiken, Mountainbike oder Crossrad beziehungsweise auf der Rolle oder Ergometer. Dabei können Sie auch die einzelnen Sportarten miteinander kombinieren. Wenn Sie dann doch lieber das Rad bevorzugen, achten Sie dabei auf eine hohe und flüssige Trittfrequenz. Spätestens Mitte März ist jedoch Schluss mit lockerem Kurbeln. Jetzt heißt es, Druck auf die Pedale zu bringen. Ähnlich wie beim langen Lauf empfiehlt es sich auch hier, die Trainingseinheit mit steigender Intensität zu bestreiten. Bauen Sie auch beim Radfahren in der Mitte oder am Ende des Trainings drei Sprints über je einen Kilometer ein, jeweils mit einer zweiminütigen Entlastungsphase dazwischen. Je nach angestrebter Distanz werden Ihre Radeinheiten schnell zwischen drei und fünf bis sechs Stunden umfassen. Der Unterschied zwischen Kurzdistanz und Langdistanz liegt jedoch nicht nur in die Länge der Ausfahrt, sondern auch in der Trittfrequenz. Langdistanzler sollten eher mit
einer Trittfrequenz von 80–90 unterwegs sein, während die Kurzdistanzler zehn Umdrehungen pro Minute mehr anstreben sollten.

Unten kannst Du den ganzen Artikel herunterladen und lesen.

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Start Challenge Roth

Wassertemperatur?

Welche Temperatur hat das Wasser?

Die Beantwortung dieser Frage hat für die meisten Triathleten im Vorfeld eines Wettkampfes oberste Priorität. Unabhängig vom Trainings- und Leistungszustand der Teilnehmer. Verbieten die äußeren Witterungsbedingungen aus Fairness und gesundheitlichen Gründen (Überhitzung des Athleten) das Tragen eines Neoprenanzuges (Neo), ist das Geschrei gerade bei den vermeintlich schlechteren Schwimmern groß. Dieses Gejammer haben die Hersteller als Marktlücke erkannt und die Speedsuits auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um knielange ärmellose Bodys. Deren an sich schon relativ stabile Textiloberfläche wurde in den letzten Jahren zusätzlich mit einer dünnen, den Regeln entsprechenden Gummibeschichtung versehen. Aber der Reihe nach…

Grundregeln
Viele Triathleten pflügen wie ein Mississippi-Dampfer mit hoher Zugfrequenz und enorm ineffektivem Kraftaufwand durch das Wasser und ärgern sich trotz gesteigerter Trainingsumfänge über viel zu langsame Zeiten. Auch wenn die Multisportler dafür bekannt sind, neuartigenTechnologien und Entwicklungen positiv gegenüberzustehen, sollten sie trotz Neo und Speedsuit gewisse Grundregeln beim Schwimmtraining und im Wettkampf beachten. Bei der Auftaktdisziplin dreht sich, ähnlich wie beim Radfahren, fast alles um die Minimierung des (Wasser-)Widerstands, um mit einer ausgefeilten Schwimmtechnik die eingesetzte Energie in maximalen Vortrieb umzuwandeln. Da es sich beim Schwimmen um die technikintensivste der drei Triathlondisziplinen handelt, sollte aus diesem Grund gerade zu Beginn der Vorbereitungszeit der Schwerpunkt auf die Technik gelegt werden. Trockenübungen mit dem Trainingsseil außerhalb des Schwimmbeckens stellen sinnvolle und abwechslungsreiche Ergänzungen dar. Die bereits an anderer Stelle in diesem Magazin erwähnte Bedeutung der Rumpfmuskulatur trägt ihr Übriges dazu bei, mit einer guten Körperspannung die Schwimmleistung erheblich
zu verbessern. Ein zu hohes Tempo im Training kann dagegen die Technik negativ beeinflussen. Stagnierende Schwimmergebnisse sind trotz besserer Gesamtfitness und steigenden Trainingsumfängen die Folge. Die Orientierung(slosigkeit) im offenen Gewässer, die Einordnung beim Schwimmstart gehören dagegen eher zu den weicheren Ursachen einer unzufriedenen Leistung. Das Wasserschatten Schwimmen im Wettkampf hat allerdings einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die Schwimmzeit und sollte in das Training integriert werden.

Eng anliegendes Korsett
Anstatt wie bei einem Tragflächenboot mit einer möglichst waagerechten und hohen Position den Wasserwiderstand auf ein Minimum zu reduzieren, hängen viele Schwimmer gerade bei längeren Distanzen mit eingeknicktem Rumpf im Wasser. Selbst ein Waschbrettbauch und eine dazu passende Rückenmuskulatur sind kein Garant für eine gute Wasserlage, wenn der Athlet die Körperspannung nicht halten kann. Und gerade da setzt der Speedsuit an. Er hilft dem Triathleten, körperliche und muskuläre Dysbalancen auszugleichen. Ein sehr eng anliegender Anzug stützt den Rumpf wie ein Korsett, beeinflusst die Schwimmlage günstig und führt zu besseren Schwimmzeiten.

Wasserschlüpfrig
Die Überlegung, ob die Badebekleidung durch eine Haifischhautstruktur oder speziellen Gummimischungen wasserschlüpfriger wird und somit den Wasserwiderstand zusätzlich reduziert, ist ähnlich schwierig zu beweisen, wie die These, dass eine rasierte Haut schneller ist als eine unrasierte. Im Segelsport zum Beispiel kommt bei den Schiffen des America’s Cup am Rumpf ein spezieller Lack zum Einsatz, der im Wasser „schleimig“ wird und die Boote, den Fischen
ähnlich, schnell durch das Wasser gleiten lässt.

Auftrieb
Im Gegensatz zu den Speedsuits bieten die für das Schwimmen im kalten Wasser zugelassenen Neoprenanzüge den Athleten neben dem Kälteschutz auch den (dringend) notwendigen Auftrieb. Der Auftrieb ist um so höher, je mehr Neoprenmaterial mit den isolierenden Luftbläschen verarbeitet wurde. Gleichzeitig verringert der Auftrieb auch den Wasserwiderstand. Ein kleines Beispiel verdeutlicht, dass zu viel Auftrieb nie schadet. Der weltbeste Schwimmer wird sich nie schneller fortbewegen als ein auf einem Surfbrett paddelnder durchschnittlich trainierter Triathlet.

Den kompletten Artikel kannst du herunterladen hier unten.

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Training in Italien ist für Triathleten ein Genuß

Trainingsregion Italien

Dolomiten, Toskana und der Nove Colli

Training in Italien ist für Triathleten ein Genuß

Pizza, Pasta und La Dolce Vita im Land des Radsports

Toskana

In der toskanischen Region Maremma, ist Massentourismus auf dem Fahrrad ein Fremdwort. Die Landschaft entlang der Etruskerküste bietet mit seinen feinen kleinen Straßen, wenig Verkehr, sanftem Licht und rollenden Hügeln all das, was der „kilometersuchende Triathlet“ sucht. Flache Etappen können mit kurzen knackigen, aber auch langen Anstiegen im Hinterland kombiniert werden. Nicht umsonst nutzen auch etliche GS1-Rennställe diese Gegend zum Trainieren. In kleinen familiären Unterkünften spürt der Athlet das italienische Lebensgefühl. Ausflüge nach Pisa, Siena und Florenz runden das sportliche Angebot auch auf kulturellem Gebiet ab. Der Küstennähe empfiehlt sich eher für traditionelles Triathlontraining wie z.B. Cecina mit ein gutes Hallenbad und gute Laufstrecken im Pinienwälder der Strand entlang, während das Hinterland eher für Radfahren sich eignet. Mit ein bisschen Mühe und Erfahrung findet man allerdings auch hier Hallenbäder und gute Laufstrecken in den oft sehr anspruchsvollen toskanischen Wäldern, ist dann allerdings oft mit eine kleine Autofahrt verbunden!

Dolomiten

Auch wenn der sehr gut ausgebaute Etsch-Radweg zwischen Meran und Verona die Möglichkeit bietet, etliche Kilometer im überwiegend flachen Terrain zu absolvieren, verbinden die meisten von Ihnen die Dolomiten sicherlich mit anspruchsvollen Anstiegen, die das Herz eines jeden Radfahrers höher schlagen lassen. Sella Ronde, Mendelpass, Stilfser Joch oder hinauf zum Kronplatz, um nur einige bekannte Strecken aufzuführen. Ein Trainingslager in der Heimat von Luis Trenker eignet sich bestimmt nicht zur Verbesserung der Grundlagenausdauer. Hier heißt es bereits, bei harten Kraftausdauereinheiten, Zähne zu zeigen. Die Landschaft und der deutsch-italienische Flair versüßen den Athleten die Anstrengungen. In Verbindung mit dem Mitte Mai in der Nähe von Tramin stattfindenden Kalterer See Triathlon (www.kalterersee-triathlon.com), eignen sich die Dolomiten knapp zwei Monate vor den großen Langdistanzrennen in Deutschland, Österreich und der Schweiz als zweites Trainingslager ideal zur Formverbesserung. Aber auch Teilnahmen an Jedermannrennen, wie dem Drei Länder Giro oder dem Marathon dles Dolomiti bieten interessante Alternativen.

Adria

Zwischen Ravenna, Cesenatico, Rimini und Cattolica nutzen zahlreiche Radsportgruppen und Vereine die milden Temperaturen der Frühjahrsmonate, um auf verkehrsarmen Straßen die Grundlage für die anstehende Saison zu legen. Zahlreiche Hotels und Reiseanbieter haben Rennrad- und Triathlonangebote in ihrem Programm. Individual- und Gruppenreisende kommen gleichermaßen auf ihre Kosten. Auf den Spuren von Marco Pantani bewegen sich diejenigen, die neben den flachen Küstenabschnitten auch das zum Teil sehr anspruchsvolle Hinterland erkunden und in ihre Trainingsfahrten einbeziehen. Die Anstiege zum Ciola, Barbotto oder Passo delle Siepi, drei der neun Berge des Frühjahrsklassikers Nove Colli (www.novecolli.it), einer Radtouristikfahrt über 130 beziehungsweise 200 Kilometern, haben schon manchen Radfahrer zum Absteigen gezwungen.

Tipp: Riccione (zwischen Rimin und Cattolica) ist fast perfekt! Gut eingestimmte Hotels, einen 50m öffentliches Hallenbad, 400m Laufbahn, Sandstrand und Beachpromenade zum Laufen. Weiterhin findet man hier flache so wie bergige Radtouren. Nur das etwas „touristische“ Erscheinungsbild stört, aber gleich in Hinterland findet man kulturelle Geheimtipps wie z.B. der Altstadt von Urbino mit seine Museen, Geschäfte und Kneipen!

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Titelbild Erholung

Tritime: Erholung einmal anders

Folgende Text habe ich für Tritime in Eigenschaft als Triathlon Trainer geschrieben:

Das Geheimnis eines erfolgreichen Ausdauersportlers

liegt weniger im Training, sondern vielmehr darin, wie der Organismus sich von den harten und langen Einheiten erholt. Unser Körper hat dabei Mechanismen eingebaut und etabliert, die uns signalisieren, wann wir uns in welchem Maße erholen müssen. Das funktioniert wie im „normalen Leben“, in dem der Körper versucht, unsere Aktionen so zu steuern: Wir werden müde und gehen schlafen. Wir empfinden ein Durstgefühl und stillen dieses Bedürfnis mit einem kühlen oder warmen Getränk. Wir sind hungrig und gehen essen oder an den Kühlschrank. Manchmal empfinden wir sogar Heißhunger auf bestimmte Nahrungsmittel. Ein sicheres Zeichen, dass uns etwas fehlt. Personen, die im Einklang mit ihrem Körper leben, haben durch einen aktiven und gesunden Lebensstil ein sehr gutes Körpergefühl entwickelt. Diese „Naturburschen“ können jederzeit sagen, wann ihr Körper was braucht. Leider versteht der moderne Mensch in der heutigen Zeit unter „normalem Essen“ häufig etwas völlig anderes: Tiefkühlprodukte. Cola. Kartoffel-Chips. Für viele ist ein Nintendo-Spiel bereits eine sportliche Höchstleistung, und wer sich bewegt, ist schlichtweg „doof“.

Körpergefühl

Kein Wunder also, dass dieses besondere Körpergefühl verloren geht und nicht in der Lage ist, zu kommunizieren, was der Körper dringend benötigt. Aber nicht nur „Schlappis“ haben dieses Problem. Selbst bei manch „hochgezüchteten Multisportlern“ kann dies der Fall sein. Wer ohne auf seinen Körper zu hören enorme Trainingsumfänge oder Intensitäten absolviert, läuft früher oder später Gefahr, dieses Körpergefühl zu verlieren. Triathleten sind in aller Regel Menschen mit einem starken Willen. Da der Körper „schwach“ ist, wird dieser entsprechend trainiert. Das Problem dabei ist, dass viele Warnsignale so fein sind und meistens so langsam auftreten, dass diese vom (schnellen) Lebensrhythmus der Athleten gar nicht wahrgenommen werden (können).

Im Folgenden möchte ich Ihnen gerne ein paar Anregungen und Tipps zum Thema Regeneration mit auf den Weg geben. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass die folgenden drei Bereiche 95 Prozent einer guten und schnellen Erholung ausmachen:

  • Trainingsplanung/Periodisierung
  • Ernährung
  • Schlaf

Trainingsplanung

Jeder vernünftig strukturierte Trainingsplan enthält zwei bis drei leichtere Trainingstage pro Woche und je nach Trainingszustand in jeder dritten oder vierten Woche eine Entlastungswoche. Am Jahresende folgt dann eine längere Erholungsperiode von bis zu drei Monaten. Grund für diese Periodisierung ist, dass die verschiedenen „Bausteine unseres Organismus“ je nach Belastung unterschiedlich lange für die Regeneration benötigen. Bei einem Intervalltraining im Schwimmbad können 30 Sekunden Pause ausreichen, um die nächsten 100 Meter mit der gleichen Geschwindigkeit zu absolvieren. Nach einem Wettkampf dagegen kann es sein, dass dieser auch nach einer Woche noch zu spüren ist und jede Trainingseinheit zur Qual wird. Von den Faktoren, die wir aktiv beeinflussen können, ist es der Flüssigkeitshaushalt, der sich innerhalb weniger Stunden ausgleicht. Auch die Glykogenspeicher haben sich spätestens nach zwei Tagen wieder
normalisiert. Während die Muskulatur sich nach drei bis sieben Tagen wieder einigermaßen erholt hat, benötigen Sehnen und Bänder bis zu drei Wochen, im Falle einer eingefangenen Stressfraktur dann schon eher ein bis zwei Monate. In dieser Zeitperspektive ist auch die neuromuskuläre Erholung zu sehen. Bestes Beispiel hierfür ist, dass vier bis sechs Wochen nach einem Marathon oder einer Langdistanz nur sehr selten ein zweites schnelles Rennen möglich ist. Nicht zu unterschätzen ist die mentale Erholung. Zu welchem Zeitpunkt habe ich wieder genügend Motivation und mentale Kraft aufgebaut, mich im Training erneut für ein gutes Rennen zu schinden.

Weiterlesen kannst du im Link unten!

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Titelbild Coaching

Tritime: Coaching einmal anders

Coaching – einmal anders

Abseits von Grundlagenausdauer und Pulsfrequenzen

Coaching verbinden die meistenAthleten sofort mit Zeitvorgaben,Herzfrequenzen,Laktatwerten,Wattzahlen,
Intervallen und so weiter.Auch wenn diese Daten für ein individuellesTraining von großer Bedeutung
sind, vergessen viele Sportler, dass das Gebilde Trainingslehre sehr komplex ist und aus einer Vielzahl
von Bausteinen besteht.

Laufen in den Bergen von Playitas, Hannes Hawaii Tours

Was verstehen wir unter Coaching? Ganz einfach: Wie erreiche ich am besten meine Ziele? Aber: Was ist mein Ziel? Möchte ich schneller werden oder einfach nur meinen allgemeinen Gesundheitszustand verbessern? Steht der Spaß an der Bewegung an erster Stelle oder möchte ich mein persönliches Leistungspotential unter Berücksichtigung meines Lebenswandels, soweit es geht, voll ausschöpfen? Jeder Athlet definiert seine ganz persönlichen Ziele. Darüber hinaus
unterscheiden sich die Sportler auch durch die Bereitschaft, bisherige Grenzen zu durchbrechen, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Neben dem täglichen Training sollten die Ausdauersportler bei ihren Planungen die folgenden Faktoren berücksichtigen:

  • Zeitbudget
  • finanzielle Möglichkeiten
  • Wissen
  • Erfahrung
  • Umgebung
  • Umsetzung

Zeitbudget
Eine Woche besteht aus sieben Kalendertagen mit jeweils 24 Stunden. Dieses ist gleichzusetzen mit 168 Stunden für das individuelle Lebensmanagement. In aller Regel müssen davon drei große Zeit Blöcke abgezogen werden. Circa 50 Stunden für die Arbeit. 14 Stunden für Zubereitung und zum Einnehmen der Mahlzeiten sowie mindestens 49 Stunden Schlaf. Verbleiben 55 Stunden für die Familie, Freunde, Hobbies, Sport, Einkaufen, Körperpflege, kulturelle Aktivitäten oder auch einfach nur nichts tun. Das entspricht acht Stunden. Täglich. Urlaub und Feiertage nicht inbegriffen. Auf den ersten Blick erscheint diese Zahl sehr hoch. Verschieben sich jedoch ein oder mehrere der oben aufgeführten großen Zeit Blöcke, ändern sich auch die restlichen Zeit Budgets. Aus der rein sportlichen Brille ist das Hauptziel des Coachings ziemlich einfach. Wie kann der Athlet die zur Verfügung stehende Zeit optimal nutzen beziehungsweise welche Möglichkeiten existieren, an der einen oder anderen Stelle des Alltages mehr Zeit für den Sport herauszuholen? Da das Leben aber nicht nur aus Arbeit, Sport und Schlafen besteht, sollten diese in einem gesunden Verhältnis zu den persönlichen Lebenszielen stehen. Dies kann insbesondere dann, wenn das Training vor einem wichtigen Wettkampf nicht leiden soll, erhebliche Auswirkungen auf das Seelenleben haben. Aus einem 90-minütigen Schwimmtraining werden inklusive Wegezeiten und Small-Talk häufig drei Stunden. Regeneration und Lustlosigkeit für weitere anschließende Aktivitäten nicht inbegriffen. Verzichtet der Athlet auf die notwendige Regeneration, bedeutet dies Stress für den Körper und macht uns schwächer statt stärker. Viele von uns erinnern sich bestimmt daran, wie wir uns mit dem Einstieg ins Berufsleben nach einem Acht-Stunden-Tag ausgelaugt gefühlt haben. Und das (in aller Regel) ohne körperliche Schwerstarbeit. Kommt am Arbeitsplatz oder in der Beziehung noch mentaler Stress hinzu, so verändert sich das Verhältnis von Training und Regeneration zusätzlich noch zu Lasten des Athleten. Glücklich können sich diejenigen schätzen, die den Weg zur Arbeit oder längere Pausen in das tägliche Training einbinden. Sie nutzen die klassischen unproduktiven Verteilzeiten für ihre Wettkampfvorbereitung. Eine weitere Form der Zeit Optimierung ist das ganz frühe oder späte trainieren. Gerade am Morgen ist der Sportler noch Herr der Lage…

Hier unten kannst du den kompletten Artikel weiterlesen.

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Resilienz ist schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.

Extremsport und Resilienz

Resilienz und Extremsport

Resilienz ist sicher eine von die Modewörter den letzten Jahren gewesen. Google definiert Resilienz so: Psychische Widerstandskraft; Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.

 Wenn wir unseren Sport machen, das Training jahrelang in unsere Leben integrieren, entsteht automatisch eine bestimmte Resilienz! Wenn wir dann noch die Wettkämpfe haben die manchmal mehrere Tage ohne Pause stattfindet entsteht noch eine ganz andere Resilienz. 

Resilienz ist schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.

Hier ist alles natürlich relativ zu das was du schon in dein Leben erreicht / erlebt hast. Wenn du in eine Seifenblase aufgewachsen bist mit einen ständigen Regenbogen am Himmel, wo alles immer perfekt war, dann kann einen einzigen Blick von z.B. ein Arbeitskamerad dich umwerfen oder eine scheinbar harmlose Satz. 

Physisch ist es nicht anders. Die meisten Menschen bekommen schon Panik wenn sie mit Fahrrad unterwegs sind und eine kleine Berg taucht an die Strecke auf. 

Wenn du noch nie mit ein Fahrrad gestützt bist ist es schon schlimm in stehen umzufallen (auch wenn du nur ein paar Schrammen am Knie bekommst). 

Je mehr du erlebst, doof ausgedrückt sogar, je mehr du überlebt hast , je stärker macht es dich. 

ABER nur zu ein bestimmten Punkt! 

Wir Menschen sind einfach unterschiedlich. Einige Menschen können nur einen sehr niedrigen Resilienz entwickeln, aber frage mich nicht warum… es ist einfach nur so. 

Was aber cool ist: Jemand mit einen sehr niedrigen Resilienz würde kaum sich ein Sportart aussuchen wie Triathlon, und wenn doch, (was ja toll wäre) könnte nur zwei Sachen passieren. Der Person mach Triathlon nur eine sehr kurze Zeit ODER der Person wird nicht nur Physisch von Monat zu Monat stärker auch die Resilienz wir immer besser und besser. 

Bilder zum mentale Stärke

Ist das nicht eine verdammt gute Grund mit Triathlon anzufangen?

Niemand muss mit Ironman, oder sogar Doppel oder Tripple Ironman anfangen! Schon wenn du dich überwindest im Regen joggen zu gehen wirst du (mental) stärker, wenn du jetzt in der Früh wenn es außen noch dunkel ist, in das kalte Wasser im Hallenbad springst wirst du stärker. Dein Kalender ist voll aber du schaffst dein Training trotz dem, auch das macht dich stärker! 

Es macht dich sogar (mental) stärker wenn du ab und zu dein Training NICHT machen kannst! Das Leben ist kein Ponyhof aber wir müssen damit zurechtkommen sonst können wir definitiv Höchstleistungen vergessen! 

Im diesen Sinne, keep on Training!!!

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Triathlon Camp Hannes Hawaii Tours und Triathlon Trainer Bennie Lindberg

Triathlon Training Camps 2020

Mit Hannes Hawaii Tours

Triathlon Camp Hannes Hawaii Tours und bennie Lindberg

 Einsteigercamp 11.01-18.01.2020, Playitas, Fuerteventura LINK

TriCamp 07.03-21.03.2020, Playitas Fuertebventura LINK

Einsteigercamp 16-23.05, Font De Sa Cala, Mallorca LINK

Einige Seiten über Schwimmen, Radfahren und Laufen

Hier eine kleine Auswahl von mein Gigathlon-Buch, Seiten: 61-62

Die allgemeine Vorbereitungsperiode

This is it! Jetzt hast Du Dir ein Ziel gesetzt und solltest im Idealfall mit der Vorbereitung beginnen. Aber auch, wenn Du darauf brennst, mit dem Training zu beginnen und gut ausgeruht bist, lohnt es sich, das Ganze ein wenig zu planen. Erinnern wir uns an ein paar grundlegende Prinzipen: Das Training sollte progressiv sein, ist zunächst allgemein und wird dann immer spezifischer. Ideal ist eine Kombination von allgemeinem und speziell auf die Erfordernisse des Gigathlon ausgerichtetem Training. Wer aber nur maximal sechs Stunden Zeit pro Woche hat, kann sich auch mit einem weitgehend gleichbleibenden Trainingsablauf und -umfang sinnvoll vorbereiten, indem er von allgemeinen Trainingsformen zu Gigathlon spezifischen Formen wechselt und darüber hinaus auch die Intensität erhöht.

Auf den Punkt gebracht: Ganz gleich, in welcher Kategorie Du an den Start gehst und zu welcher Leistungsklasse Du gehörst – eine Basis solltest Du Dir auf jeden Fall erarbeiten, bevor das intensivere Training beginnt. In der Vorbereitungszeit brauchen alle Athleten auch Kraft- und Stabilisations-training. Mit diesem Thema werden wir uns ausführlicher im nächsten Kapitel befassen. Besonders Team of Five Gigathleten bietet die allgemeine Vorbereitungsperiode ausgezeichnete Möglichkeiten, Ausflüge zu anderen Gigathlon-Disziplinen zu unternehmen und neue Sportarten für sich zu entdecken. Wenn wir gleich fünf Diziplinen für den Gigathlon trainieren, kann das unsere Ausdauer nur verbessern. Nach dem Aufbau der Grundlagenausdauer folgt das spezifischere Training. Die Zeit des Grundlagenausdauertrainings fällt allerdings oft genau auf jene Monate, in denen es vor der Haustür wirklich ungemütlich ist. Die Tage sind kurz, Wintersport ist kaum noch möglich, und draussen wird man beim Training fast immer nass. Was bleibt uns übrig?

Bücher / Artikel

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Bilder von Fuerteventura, Thumsee und Kona

Tritime: Trainingsmanagement

Trainingsmanagement: In Harmonie mit dem persönlichen Umfeld

Text: Bennie Lindberg, Triathlon Trainer, Triathlon Coach
Erschienen in: Tritime Magazin

Schule. Ausbildung. Studium. Arbeit. Eigene Wohnung. Feste Beziehung. Familie. Mit jeder „Lebensstufe“ ändern sich neben der zum Training verfügbaren freien Zeit auch die finanziellen Mittel für die Ausübung der geliebten Sportart. Dabei entwickeln sich allerdings Zeit und Budget meistens in diametrale Richtungen. Während sich bei den jungen, sich noch in der Ausbildung befindlichen Athleten fast alles um den Triathlonsport dreht und jede freie Minute für das Training verwendet wird, ändert sich dies spätestens gegen Ende des Studiums beziehungsweise mit dem Eintritt in das Berufsleben.

Regelmäßige Arbeitszeiten zwischen 7.30 und 18 Uhr, Überstunden, Seminare und Dienstreisen schränken den Bewegungsdrang erheblich ein. Auch wenn mit dem ersten „richtigen“ Gehalt der Traum vom edlen Carbonrenner in greifbare Nähe rückt, erhalten andere Dinge plötzlich einen weitaus höheren Stellenwert. Die erfolgreich absolvierte Ausbildung soll sich auch sichtbar auf den persönlichen Lebensstandard auswirken. Insbesondere die Befriedigung der ersten drei Stufen der „Maslowschen Bedürfnispyramide“ wie Grundbedürfnisse, Sicherheit und soziale Beziehungen stehen für viele gerade in den ersten Berufsjahren an oberster Stelle. Die Einrichtung der eigenen Wohnung, das neue Auto, trendige Kleidung und Urlaube in ferne Länder haben für viele junge Menschen Vorrang. Bezieht der junge Athlet die eigenen vier Wände mit seiner Partnerin oder gründet er sogar eine Familie, so wirken sich diese veränderten Rahmenbedingungen erneut auf den Sport aus. Das neue Equipment, aber auch das Training „leiden“ darunter. Wie schaffen es also trotzdem so viele Sportler, jahrein jahraus in absoluter Harmonie mit ihrem beruflichen und privaten Umfeld einen so anspruchsvollen Sport wie Triathlon zu betreiben? Die Zauberwörter in diesem Zusammenhang heißen Prioritäten setzen und Periodisierung.

Prioritäten
Triathlon ist eine Ausdauersportart par excellence, die es nicht zu unterschätzen gilt. Aus diesem Grund sollten Sie alles in Ruhe und wohl überlegt angehen. Berücksichtigt man, dass ein Mensch circa 8–10 Jahre optimales Training benötigt, um sein maximales Potenzial abzurufen, bringen Gewaltaktionen mit 2–3 Jahren Vollgas auf allen Kanälen trotz allem relativ wenig. Aber Triathleten sind ja geduldig. Und im Hinblick auf diesen langen Zeitraum, ist es auch kein Beinbruch, wenn Sie in dem einen oder anderen Jahr auch mal einen Schwerpunkt außerhalb des Triathlontrainings setzen. Außerdem können nach einer überschaubaren Pause die meisten Triathleten wieder stärker ins Geschehen eingreifen als vorher. Pause bedeutet in diesen Fall, das Training auf ein persönliches Minimum herunterzufahren und keine Wettkämpfe mehr zu bestreiten. Typische Anlässe sind Babypausen, Hausbau, Arbeitsplatzwechsel, Ausbildungsmaßnahmen und vieles mehr. Dies sind alles ganz normale Ereignisse und es besteht wirklich kein Grund zur Sorge. Wichtig dabei ist nur, nach der Pause wieder die Kurve zu kriegen, also das Training wieder aufzunehmen.

Periodisierung
Auf ein Jahr gesehen, bedeutet Periodisierung, dass Sie nicht zwölf Monate in ähnlicher Art und Weise trainieren sollen! Nach dem Erreichen Ihres Saisonhöhepunktes ist es Zeit für eine Auszeit. In diesen Wochen sollten Sie sich bewusst primär auf Dinge außerhalb des Sports konzentrieren: Partner, Familie, Freunde und persönliche Hobbys. Oder auf die Arbeit, sollten Sie diese vernachlässigt haben. Nach dieser Erholungsperiode, die bis zu drei Monate andauern kann und in der das Training nur eine unbedeutende Rolle spielt, wird es Zeit, je nach Zielsetzungen für die neue Saison, das Training zu intensivieren. Allerdings herrschen genau zu diesem Zeitpunkt in unseren Breitengraden aufgrund schlechter Witterung eher bescheidene Trainingsbedingungen, sodass sich bis Ende März der Aufwand noch in Grenzen hält. Somit steht Ihnen ein knappes halbes Jahr zur Verfügung, die eine oder andere Verletzung auszukurieren und Ihre sozialen Kontakte zu pflegen. Und trotzdem konnten Sie mit einem durchschnittlichen Zeitaufwand von 6–8 Stunden etwas für Ihre Grundlage tun. Und gerade hierin liegt auch der Schlüssel zum langfristigen Erfolg im langjährigen Triathlontraining. Es ist so wie beim Geben und Nehmen, Give and Take, Jing und Jang, alles sollte im Gleichgewicht sein. Wenn Sie dies schaffen, werden Sie kein Problem haben, sich in den kommenden sechs Monaten verstärkt auf das Triathlontraining zu konzentrieren. Und letztendlich sind hiervon wiederum eigentlich nur die letzten drei Monate vor unserem Hauptwettkampf die „sozial problematischsten Monate“. Sie trainieren bis zum äußersten und können kaum Energie für andere Aktivitäten aufbringen. Aber auch diese Zeit bietet zahlreiche Möglichkeiten, kurzfristige Schwerpunkte außerhalb des Sports zu setzen. Denn jede dritte bis vierte Woche eines gut strukturierten Trainingsplanes sollte normalerweise eine Erholungswoche enthalten. Diese sieben Tage bieten sich somit ideal für Verabredungen, Termine und Tätigkeiten an, die während der Belastungswochen verschoben wurden oder liegen geblieben sind. Nach dem Saisonhöhepunkt ist es umso wichtiger, sich erneut um die vernachlässigten Dinge des Lebens zu kümmern. Verfallen Sie unter keinen Umständen gleich wieder in alte Trainingsroutinen im Sinne des „nach dem Rennen ist vor dem Rennen“.

Fazit
Wenn Sie die oben beschriebenen Empfehlungen als Eckpfeiler in Ihrer Jahresplanung berücksichtigen, haben Sie eine Grundlage geschaffen, in der Sie ein effektives Training absolvieren können, bei dem Sport, Arbeit, Familie, Freunde und Hobbys in einer weitgehend ausgeglichenen Balance stehen. Sollten Sie jedoch danach streben, bei wichtigen Wettkämpfen in Ihrer Altersklasse immer ganz oben auf dem Stockerl zu stehen, sollten Sie Ihre Lebensplanung überdenken und diese auf eine leistungsorientierte Work-Life-Balance ausrichten.

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Halloweenschwimmen im kleinen Rothsee

Halloween am Kleiner Rothsee

Halloween-Schwimmen

Halloweenschwimmen im kleiner Rothsee

Am 31.10.2019 um 19 Uhr, Kleiner Rothsee, Parkplatz gegenüber von Birkach.

Wir sammeln wieder für Tierheim Roth! Bitte Kleingeld mitnehmen und gerne etwas (warmes) zu trinken und essen für hinterher!

Wir starten bei Dunkelheit um 19 Uhr. Schwimmen im Rothsee gescheit auf eigenen Gefahr! Wir empfehlen ein Neoprenanzug oder wenn du ohne Neo schwimmst ein Rescue Bouy. Erwartete Wassertemperatur 9-12 °C. Strecke ca. 400 Meter.

Bitte gib hier kurz Bescheid ob ihr cool genug seid um den Spaß mitzumachen und gerne auch wer mit was beitragen kann… wir freuen uns

die Willisikas

Einige Seiten über Schwimmen, Radfahren und Laufen

Hier eine kleine Auswahl von mein Gigathlon-Buch, Seite: 65

Velo:

Das Velofahren gestaltet sich bei Kälte, Schnee, Eis und Regen zweifellos etwas schwierig. Gut gelaunt und fit kommen wir durch den tristen Winter mit alternativen Ausdauerformen wie Langlaufen, Tourenge-hen, Joggen und auch Velofahren auf der Rolle oder auf dem Ergometer. Probiert doch auch einmal ein Kombinationstrainings aus und steigt nach drei Stunden auf Langlaufski noch für 30 Minuten aufs Velo auf der Rolle. Am Ende dieser dritten Trainingsperiode flüchten viele Athleten – und ganz speziell Velofahrer – auch Richtung Süden, um dort bei besseren Verhältnissen die ersten Grund-kilometer auf zwei Rädern zu machen.

Bike:

Auch fürs Biken gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Ausrüstung. Natürlich macht es mehr Spass, bei milden Temperaturen und im Sonnenschein über wunderschöne Berge und auf Singletrails im Wald zu fahren, aber unsere Ausdauer können wir schon jetzt trainieren. Ausreden zwecklos: Das Bike lässt sich mit Winter-reifen, Spikes und Schutzblechen ausstatten und kann bei fast bei jeder Temperatur und auf allen Strassenbelägen gefahren werden.

Training im Winter

«Als ich noch Triathlonprofi war und in Finnland lebte, habe ich mein Bike für den Einsatz im Winter mit Reifen bestückt, die Spikes hatten. Mit winter-tauglicher Radbekleidung, speziellen Winter-Radschuhen und dicken Handschuhen war es möglich, dass ich drei bis vier Stunden bei minus zehn Grad unterwegs sein konnte. »

Alternatives Wintertraining

«Im Winter versuche ich, so oft es geht, Skitouren zu machen. Das trainiert meine Ausdauer und ähnliche Muskel-gruppen wie beim Radfahren. Am wichtigsten ist jedoch, dass es meine Motivation oben hält. Im Frühjahr, wenn der Schnee geschmolzen ist, bin ich richtig hibbelig und freue mich riesig, wieder Velo fahren zu können.»  –  Andrea Clavadetscher, RAAM-Sieger und 7-Day Gigathlon-Teilnehmer 2002

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Tittelbild aus Tritime

Tritime: Herzenssache

Training mit Herzfreqenz

Training nach Herfrequenz  liegt nache an mein Herzen! Schließliech wurde der drahtlose Herzefrequenz-Messer  in Finnland erfunden und weitgehend weiterentwickelt.

Diesen Text habe ich für Tritime geschrieben:

Vergleicht man den menschlichen Organismus mit einem Automobil, stellt man sehr schnell fest, dass die Leistungsfähigkeit am meisten durch das Herz beziehungsweise den Motor beeinflusst wird. Ein größerer Motor mit mehr PS sorgt in aller Regel für eine schnellere Beschleunigung und höhere Geschwindigkeiten. Beim Menschen hingegen können nicht so ohne Weiteres „mehr PS“ eingebaut werden, um die Herzfrequenz unbegrenzt nach oben zu schrauben. Jedoch sind wir in der Lage, die Pumpkraft des Herzens zu optimieren, indem wir – unter Berücksichtigung einer ausgewogenen gesunden Ernährung und einem funktionierendem Stoffwechsel – unsere Leistungsfähigkeit durch zielgerichtetes Training verbessern.

Seit knapp 40 Jahren gibt es bereits tragbare Pulsmessgeräte. Stand zu Beginn der Entwicklung neben der Anzeige der aktuellen
Herzfrequenz und der Berechnung des Durchschnittspulses die Zeit- und Zwischenzeit- Messung im Fokus der Käufer, entwickelten
sich die Uhren in den letzten Jahren immer mehr zu kleinen Hochleistungscomputern. Die Möglichkeit, die wichtige Herzfrequenzvariabilität, die Aufschluss über die Regelmäßigkeit des Herzschlages hergibt, messen zu können, gerät für viele Sportler angesichts der Vielzahl an integrierten Rad-, Lauf-, Geschwindigkeits- und GPS-Funktionen fast schon in Vergessenheit.

Die ursprüngliche Eigenschaft, die Messung der Herzfrequenz, wird einfach vorausgesetzt. Auch hier ist ein Vergleich zum Automobil angebracht:

Heutzutage wird im Fernsehen fast kein einziges Auto mehr mit dem Argument verkauft, dass es den Käufer sicher von A nach B bringt. Im Vordergrund steht neben dem Design und der Leistung vielmehr der Lebensstil, den man mit diesem Auto verkörpern möchte. Wenn das Navigationsgerät dann dem Fahrer auch noch die eingehende SMS vorliest, fragt man sich, was das Auto oder, bezogen auf die Herzfrequenz, die Uhr nicht kann.

Im Link unten kannst du Alles in PDF Format lesen.

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