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Orangen am Tisch

Energie und Leistung

Wie viel muss ich während eines langen Wettkampfs essen?

Als Triathlon Coach beantworte ich oft verschiedene Fragen zum Thema Sporternährung. Hier drei interessante Fragen die ich gerne mit euch teilen möchte.

FRAGE: Wie viel muss ich während eines langen Wettkampfs essen?

ANTWORT: Das hängt von der Sportart und der Länge des Wettkampfs ab. Als Empfehlung kann man generell sagen:

 Ein (1) Gramm Kohlenhydrate pro Kilo Körpergewicht pro Stunde(KH/kg/Std.). Fett hat der Körper genug und Proteine in größeren Mengen sind schwer zu verdauen.Bei Wettkämpfen unter 2 Stunden können wir, vorausgesetzt die Kohlenhydratspeicher waren vorher voll (mit Carboloading-VERLINKEN), fast total auf zusätzliche Kohlenhydrate verzichten. Bei Wettkämpfen zwischen 2 und 5 Stunden empfehle ich zwischen 0,5 und 1 Gramm KH/Kg/Std. In längeren Wettkämpfen über 5 Stunden zwischen 1 und 1,5 Gr. KH/Kg/Std. 

Wichtig ist herauszufinden, was für dich optimal ist. Je mehr Kohlenhydrate du während einem Wettkampf verdauen kannst, desto schneller kannst du unterwegs sein.

FRAGE: Ich habe mich für den Ironman in Hawaii qualifiziert. Worauf soll ich bei meiner Ernährung in den letzten Wochen davor achten?

ANTWORT: In Hawaii kommt es darauf an, keine unnötigen Fettpölsterchen mit sich zu schleppen und gleichzeitig top fit an den Start zu gehen. Das bedeutet: ab jetzt sollte alles, was du isst, auch dem Körper wertvolle Bausteine liefern! Bedeutet: Junkfood, Süßigkeiten etc. sollte alles bis zum Wettkampftag rigoros gestrichen werden.

Um richtig austrainiert an den Start zu gehen, bedeutet es, dass du jetzt vor und nach dem Training insgesamt etwas weniger essen solltest als normal, aber dafür während des Trainings mehr essen und trinken solltest (am besten genau das, was in Ironman angeboten wird). Wenn du jetzt etwas weniger Brennstoff zu dir nimmst, muss dein Körper die eigenen Fettreserven verbrennen. Du musst jetzt intensiv trainieren und das bedeutet auch, dass du dafür Kohlenhydrate brauchst. Darum musst du jetzt während des Trainings mehr essen (Sportgetränke, Gel, Riegel). Das trainiert gleichzeitig auch deinen Magen für den Wettkampf.

Worauf ist noch zu achten?

Während dieser Zeit, in der wir so hart trainieren, können auch Aminosäure-Ampullen eine wertvolle Hilfe bieten. Ein bis zwei Ampullen kurz vor dem Schlafen gehen und wir können sicher sein, dass unser Körper über Nacht die nötigen Bausteine hat, um sich schnell von dem intensiven und langen Training zu erholen.
Ein weiterer Punkt, der sich bewährt hat, besonders, wenn es warm ist und man stark schwitzt, wäre jetzt eine Magnesiumkur (2 Wochen). Damit kannst du deine Magnesium-Reserven für Hawaii auffüllen.

Und noch ein kleiner Motivationstipp: Denke daran, jedes Mal, wenn du auf Süssigkeiten, Bier etc. verzichtest, kommst du deinem Ziel ein bisschen näher! Die letzten 3-4 Tagen vor dem Wettkampf solltest du ein Carboloading machen. Nach das Rennen ist dann wieder alles erlaubt.

FRAGE: Wie kann es sein, dass ich, wenn ich richtig fertig bin, sofort nach einem Schluck Cola innerhalb von 1 Minute mehr Energie habe. Geht das Cola so schnell ins Blut?

ANTWORT: Was hier passiert, hat sehr wenig mit der Energieaufnahme zu tun. Unter extremer Belastung haben wir eingebaute Funktionen, die uns selber schützen. Unser empfindlichstes Organ ist unser Gehirn. Um sich selber zu schützen, schaltet das Gehirn Muskeln und Nerven zur Vermeidung eines Schadens aus. Bei hohen Temperaturen passiert es, dass das Gehirn, wenn es Anzeichen einer Überhitzung spürt, zum eigenen Schutz sofort Muskeln und Nerven abschaltet. Beim Besteigen hoher Berge über 7.000 Meter passiert das gleiche, um sicher zu stellen, dass das Gehirn genug Sauerstoff bekommt.

Eine ähnliche Reaktion erfolgt, wenn wir kaum mehr Kohlenhydrate in Körper haben. Unser Gehirn braucht Kohlenhydrate, um funktionieren zu können und wenn diese nicht vorhanden sind, schaltet es die Muskeln aus, um selber diesen wertvollen Stoff zu bekommen. Wenn wir jetzt in diesem Zustand etwas zu uns nehmen, das wirklich süss schmeckt (es muss nicht einmal kohlenhydrathaltig sein), denkt unser Gehirn, dass Kohlenhydrate kommen und schaltet sofort wieder ein paar Watt mehr frei! Dies hat den Effekt, dass wir sofort etwas spüren. Nach etwa 10 Minuten im Optimalfall hat das Cola dann auch die Blutbahn erreicht.

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Triathlon Coach Bennie Lindberg erzählt wie sinnvolle Carboloading aussieht

Carboloading

Carboloading im Triathlon: Meine Strategie vor dem Wettkampf

Triathlon Coach Bennie Lindberg erzählt wie sinnvolle Carboloading aussieht

Carboloading vor einem Triathlon muss nicht kompliziert sein. Entscheidend ist auch nicht, möglichst große Mengen Pasta zu essen, sondern die Kohlenhydratspeicher passend zur Wettkampfdauer zu füllen und gleichzeitig die Trainingsbelastung deutlich zu reduzieren.

Nach vielen Jahren als Triathlon-Coach und mehr als 50 eigenen Langdistanz-Wettkämpfen habe ich unterschiedliche Vorgehensweisen erlebt und ausprobiert. Meine Empfehlung ist heute bewusst einfach und praxisnah.

Dabei gilt für mich ein wichtiger Grundsatz:

Nicht jeder Triathlon benötigt ein gezieltes Carboloading.

Für eine Sprintdistanz gelten andere Anforderungen als für einen Ironman oder Marathon. Wer vor jedem kurzen Wettkampf mehrere Tage lang große Mengen Kohlenhydrate zu sich nimmt, macht sich das Leben unnötig schwer und startet möglicherweise mit zusätzlichem Gewicht, das er für diese Distanz gar nicht braucht.

Was beim Carboloading im Körper passiert

Kohlenhydrate werden als Glykogen in der Muskulatur und der Leber gespeichert. Diese Vorräte stehen während des Wettkampfs als schnell verfügbare Energie zur Verfügung.

Mit dem Glykogen wird gleichzeitig Wasser eingelagert. Deshalb nimmt das Körpergewicht bei einem konsequenten Carboloading normalerweise zu. Je nach Ausgangslage und Körpergröße können das etwa ein bis zwei Kilogramm oder auch etwas mehr sein.

Die Rechnung lässt sich nicht für jeden Athleten exakt festlegen. Wenn jedoch mehrere Hundert Gramm zusätzliches Glykogen zusammen mit dem dazugehörigen Wasser gespeichert werden, ist eine Gewichtszunahme vollkommen normal.

Das ist kein Körperfett und kein Zeichen dafür, dass etwas schiefgelaufen ist. Es zeigt vielmehr, dass Energie und Wasser für den bevorstehenden Ausdauerwettkampf bereitstehen.

Trotzdem ist dieses zusätzliche Gewicht nicht bei jeder Wettkampfdauer sinnvoll. Genau deshalb unterscheide ich zwischen den verschiedenen Distanzen.

Sprintdistanz: Kein gezieltes Carboloading notwendig

Für eine Sprintdistanz empfehle ich kein spezielles Carboloading.

Die Wettkampfdauer ist normalerweise zu kurz, um von einer mehrtägigen Ladephase entscheidend zu profitieren. Gut gefüllte Speicher aus einer normalen Ernährung reichen vollkommen aus.

Wichtiger ist, das Training während der letzten ein bis zwei Tage zu reduzieren und erholt an den Start zu gehen. Kurze lockere Einheiten mit einigen kleinen Aktivierungen können sinnvoll sein, damit sich der Körper wach und beweglich anfühlt.

Du solltest normal essen, ausreichend trinken und am Wettkampftag auf ein vertrautes Frühstück setzen. Mehr braucht es für eine Sprintdistanz meistens nicht.

Olympische Distanz: Meist reicht normale Ernährung

Auch für eine olympische Distanz würde ich den meisten Triathleten kein konsequentes Carboloading empfehlen.

Ein Grund dafür ist die Wettkampfdauer. Solange ein Athlet ungefähr innerhalb von zweieinhalb Stunden ins Ziel kommt, lassen sich zusätzliche Kohlenhydrate während des Radfahrens gut aufnehmen. Die Energiespeicher müssen deshalb nicht auf dieselbe Weise maximiert werden wie vor einem Ironman oder Marathon.

Ein weiterer praktischer Punkt: Viele Triathleten bestreiten im Laufe einer Saison mehrere Sprint- und Kurzdistanzrennen. Es wäre unnötig aufwendig, vor jedem dieser Wettkämpfe eine vollständige Ladephase durchzuführen und dabei jedes Mal zusätzliches Wasser und Gewicht einzulagern.

Meine Empfehlung lautet daher:

  • in den letzten ein bis zwei Tagen deutlich weniger trainieren

  • normal und kohlenhydratbetont essen

  • keine übergroßen Portionen erzwingen

  • Frühstück und Wettkampfverpflegung wie im Training erprobt gestalten

Braucht ein Athlet für die olympische Distanz deutlich länger als zweieinhalb Stunden oder hat er mit leeren Speichern schlechte Erfahrungen gemacht, kann eine etwas stärkere Erhöhung der Kohlenhydratzufuhr sinnvoll sein. Eine vollständige Ladephase ist aber auch dann nicht automatisch notwendig.

Mitteldistanz: Leichtes Carboloading

Vor einer Mitteldistanz empfehle ich eine leichte Form des Carboloadings.

Die Belastung ist lang genug, dass volle Speicher wichtig werden. Gleichzeitig können auf dem Rad viele Kohlenhydrate aufgenommen werden. Deshalb muss die Vorbereitung nicht so ausgeprägt sein wie vor einer Langdistanz.

In den letzten drei Tagen wird der Trainingsumfang deutlich reduziert. Die Einheiten bleiben kurz und locker. Einige kurze Abschnitte im geplanten Wettkampftempo können helfen, Muskelspannung und Bewegungsgefühl zu erhalten.

Gleichzeitig wird etwas mehr gegessen als üblich, vor allem mehr gut verträgliche Kohlenhydrate:

  • Reis
  • Kartoffeln
  • Pasta
  • Brot und Brötchen
  • Haferflocken
  • Bananen und anderes vertrautes Obst
  • Saftschorlen oder bewährte Sportgetränke

Es geht nicht darum, sich vollzustopfen. Die zusätzlichen Kohlenhydrate sollten über mehrere normale Mahlzeiten und kleine Zwischenmahlzeiten verteilt werden.

Der wichtigste Grundsatz lautet:

Die Speicher sollen gefüllt werden, nicht der Magen.

Ironman und Marathon: Carboloading ist sinnvoll

Vor einem Ironman oder Marathon empfehle ich ein gezieltes Carboloading.

Bei diesen Wettkämpfen spielt die verfügbare Kohlenhydratmenge eine wesentlich größere Rolle. Zwar können beim Ironman besonders auf dem Rad viele Kohlenhydrate aufgenommen werden, aber die körpereigenen Speicher bleiben trotzdem ein wichtiger Teil der gesamten Energieversorgung.

Beim Marathon ist die Aufnahme während der Belastung schwieriger. Beim Laufen verträgt der Magen oft weniger als auf dem Rad, und gleichzeitig ist der Energieverbrauch hoch. Deshalb sollten die Speicher möglichst gut gefüllt sein.

Eine Gewichtszunahme von ungefähr ein bis zwei Kilogramm vor dem Start ist dabei normal. Viele Athleten fühlen sich dadurch zunächst etwas voller, schwerer oder sogar ein wenig träge.

Ich sehe dieses Gefühl nicht unbedingt negativ. Es verhindert manchmal, dass ein Athlet vom ersten Kilometer an zu aggressiv loslegt. Dieses zusätzliche Gewicht besteht größtenteils aus gespeicherter Energie und Wasser, die im weiteren Rennverlauf gebraucht werden.

Das Ziel des Carboloadings ist trotzdem nicht, möglichst schwer an der Startlinie zu stehen. Die Gewichtszunahme ist eine Begleiterscheinung gut gefüllter Speicher, kein eigener Leistungsfaktor.

Und wie ich meinen Athleten gerne sage:

Abgerechnet wird am Ende.

Carboloading einfach gemacht

Wer es unkompliziert halten möchte, kann ein Carboloading-Produkt verwenden. Wichtig ist nicht die Marke, sondern dass du das Produkt und die vorgesehene Dosierung vorher im Training ausprobierst und gut verträgst.

Meine praktische Empfehlung:

  • Sprintdistanz und Olympische Distanz: normale, vertraute Ernährung. Ein gezieltes Carboloading ist in der Regel nicht notwendig.

  • Mitteldistanz: normale Ernährung. Zwei Tage vor dem Wettkampf zusätzlich etwa 0,5 bis 1 Liter Carboloading-Getränk – abhängig von Produkt und Dosierung. Ziel sind ungefähr 100 Gramm zusätzliche Kohlenhydrate.

  • Ironman und Marathon: in den letzten zwei bis drei Tagen vor dem Wettkampf täglich etwa 100 Gramm zusätzliche Kohlenhydrate über ein erprobtes Carboloading-Produkt aufnehmen. Die normale Ernährung bleibt die Grundlage.

Die Herstellerangaben müssen dabei genau beachtet werden, denn Konzentration und Portionsgröße unterscheiden sich deutlich. Mehr ist nicht automatisch besser.

Meine Strategie für die letzten drei Tage

Drei Tage vor dem Wettkampf

Jetzt wird der Trainingsumfang deutlich reduziert. Für viele Athleten reichen insgesamt etwa 30 bis 60 Minuten lockeres Training.

Dabei können zwei Disziplinen kombiniert werden. Entscheidend ist die gesamte Trainingszeit des Tages. Drei verkürzte Einheiten, die zusammen wieder 90 Minuten ergeben, sind keine wirkliche Entlastung.

Die Ernährung bleibt zunächst normal, der Kohlenhydratanteil wird aber erhöht. Es sollten ausschließlich vertraute Lebensmittel verwendet werden.

Zwei Tage vor dem Wettkampf

Das Training wird auf ungefähr 20 bis 45 Minuten reduziert. Kurze Aktivierungen im Wettkampftempo sind möglich, dürfen aber keine Müdigkeit erzeugen.

Jetzt wird die Ernährung deutlich kohlenhydratbetonter. Für ein konsequentes Carboloading werden in sportwissenschaftlichen Empfehlungen teilweise sehr hohe Mengen genannt. In der Praxis passe ich die Zufuhr jedoch immer an Körpergewicht, Wettkampfdauer, Trainingszustand und Verträglichkeit an.

Flüssige Kohlenhydrate können helfen, die Zufuhr zu erhöhen, ohne den Magen mit riesigen Mahlzeiten zu überfordern.

Ein Tag vor dem Wettkampf

Eine kurze Aktivierung von etwa 15 bis 30 Minuten reicht aus. Wer sich mit einem vollständigen Ruhetag wohler fühlt und damit gute Erfahrungen gemacht hat, kann auch pausieren.

Die Ernährung bleibt kohlenhydratreich. Gleichzeitig reduziere ich größere Mengen Rohkost, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und schwer verdauliche Speisen. Dadurch sinkt das Risiko von Magen-Darm-Problemen am Wettkampftag.

Geeignete Mahlzeiten sind beispielsweise:

  • Pasta mit einer leichten Sauce
  • Reisgerichte
  • Kartoffeln oder Gnocchi
  • Pizza Margherita, wenn sie gut vertragen wird
  • Weißbrot oder Baguette mit einem leichten Belag

Das Abendessen sollte nicht unnötig groß sein. Wer schon seit dem Vortag regelmäßig Kohlenhydrate aufgenommen hat, braucht keinen Berg Pasta als letzte Rettungsmaßnahme. Summa summarum: Ziemlich normal essen!

Das Frühstück am Wettkampftag

Das Frühstück sollte ungefähr zweieinhalb bis drei Stunden vor dem Start beendet sein. Es muss vertraut, gut verträglich und bereits im Training oder bei weniger wichtigen Wettkämpfen getestet worden sein.

Geeignet sind zum Beispiel:

  • Toast oder helle Brötchen
  • Ein bisschen Marmelade oder Honig 
  • Banane
  • eine kleine Portion Haferbrei
  • Kaffee oder Tee, wenn dies zur normalen Routine gehört

Sehr große Mengen Fett, Eiweiß und Ballaststoffe können die Verdauung verlangsamen und sollten nicht den Schwerpunkt bilden.

Bis zum Start wird entsprechend dem individuellen Plan getrunken – vorwiegend Wasser. So vermeidest du, bereits lange vor dem Start ständig Zucker zuzuführen und den Insulinspiegel unnötig anzuregen.

Etwa eine Stunde vor dem Start trinke ich gerne einen schwarzen Kaffee. Das gilt aber nur, wenn Kaffee zu deiner gewohnten Routine gehört und du ihn vor dem Training bereits gut vertragen hast. Etwa fünf bis 15 Minuten vor dem Start können dann ein Gel oder einige Schlucke Sportgetränk sinnvoll sein.

Auch hier gilt: Am Wettkampftag nichts ausprobieren, was nicht vorher getestet wurde.

Die häufigsten Fehler beim Carboloading

  • Die Trainingsbelastung bleibt bis kurz vor dem Rennen zu hoch.
  • Das gesamte Carboloading wird auf eine riesige Mahlzeit am Vorabend reduziert.
  • Es werden ungewohnte Produkte oder Lebensmittel ausprobiert.
  • Zu viele Ballaststoffe belasten den Darm.
  • Große Trinkmengen werden erzwungen, obwohl kein Durst besteht.Das zusätzliche Gewicht wird mit einer schlechten Form verwechselt.
  • Carboloading und Wettkampfverpflegung werden getrennt betrachtet.

Gefüllte Speicher helfen nur dann, wenn auch Pacing und Energiezufuhr während des Rennens funktionieren. Gerade beim Ironman muss die gesamte Strategie im Training erprobt werden.

Zusammenfassung

Carboloading sollte zur Wettkampfdauer passen:

  • Sprintdistanz: kein gezieltes Carboloading
  • Olympische Distanz: normalerweise keine vollständige Ladephase
  • Mitteldistanz: leichte Erhöhung der Kohlenhydratzufuhr
  • Ironman und Marathon: konsequentes, individuell erprobtes Carboloading

Die letzten Tage vor dem Wettkampf sind nicht der Zeitpunkt für komplizierte Experimente. Reduziere den Trainingsumfang, fülle deine Speicher mit vertrauten Lebensmitteln und akzeptiere, dass die Waage vor einem langen Rennen etwas mehr anzeigen kann.

Wer mit vollen Speichern, frischen Beinen, einem ruhigen Magen und einem klaren Kopf startet, hat die wichtigste Grundlage geschaffen.

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Die kleine Schwarze

Koffein und Triathlonsport

Koffein macht dich schneller!

Das ist schon meine dritte Post hier zum Thema Koffein, und es zeigt vor allem was wir noch nicht wirklich wissen.

Was ziemlich klar ist: Koffein macht dich (etwas) schneller!

 Das zeigt jetzt auch ein „Regenschirm Untersuchung“ der ich in British Journal of Sport Medicine gefunden habe von August. Hier hat man mehrere Untersuchungen gesammelt zum Thema Koffein und die mit einander verglichen.

Summa Sumarum 1.: Wenn du 70 kg wiegst solltest du 1 Std. vor den Start ca. 200 mg Koffein zu dich nehmen (2 Tassen Kaffee, schwarz)

Eine grafische Übersicht von den Ergebnissen

Folgende Fragen bleiben aber noch zu klären:

Ist der Effekt besser/schlechter wenn:

  • Du andere genetische Voraussetzungen hast
  • Du gewohnt/ungewohnt bist Koffein zu konsumieren
  • Wenn der Dosis, Zeitraum von der Start verändert wird

…und was ich noch nicht gefunden habe: Wie sieht es aus mit der Koffeineffekt wenn du erst später während der Wettkampf Koffein zu dich nimmst. Wann und wie viel, welche Unterschiede kann man da feststellen.

Summa Sumarum 2.: Koffein während der Wettkampf speziell beim Lang Distanz bleibt immer noch Erfahrungs- und Glaubenssache.

HIER noch der Link zum British Journal of Sports Medicine

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Guenter Böhnke und Bennie Lindberg bei Badwater Ultramarathon 2004

Flüssigkeitsbedarf

Wie viel soll ich bei einem Wettkampf trinken?

ANTWORT: Das hängt davon ab, wie lange der Wettkampf dauert, wie warm es ist und wie dein Energieplan aussieht.

Grundsätzlich gilt: Wenn du durstig bist > trinke! Normalerweise etwa 0,5-0,75 Liter / Stunde.

Bei kürzeren Wettkämpfen unter 5 Std. kannst du dich gut darauf verlassen, so lange dein Sportgetränk auch genügend Kohlenhydrate hat. Bei kalten Temperaturen kann auch weniger reichen, dann aber sollte die Energie z.B. von zusätzlichen Gels kommen.
Bei langen Wettkämpfen und speziell bei warmen Temperaturen kann sogar über 1 Liter pro Std. aufgenommen werden. Wichtig bei einem Wettkampf über 5 Stunden ist, dass genügend Natrium (Salz) in dem Getränk ist. 300-600mg/Liter sind ausreichend, bei einem höheren Anteil wird das Getränk schlechter vom Körper aufgenommen. Wichtig für alle, die ihr eigenes Sportgetränk mixen: 600 mg Salz in 1 Liter Wasser kannst du kaum herausschmecken. Wenn das Wasser salzig schmeckt hat, es zu viel Salz! Für Athleten, die z.B. nur Cola trinken, sind Natrium-Tabletten sehr zu empfehlen. Athleten, die mit Sportgetränken zurecht kommen, können oft darauf verzichten. Ein eindeutiger Hinweis, dass der Körper zu wenig Salz hat, ist, wenn wir bei einem langen Wettkampf nicht mehr die Flüssigkeit behalten können und ständig Wasser lassen müssen.
Wenn das Wetter kälter ist, müssen wir nicht so viel trinken, aber die fehlende Energie (aus dem Sportgetränk) müssen wir mit Essen kompensieren.

Tipp:
So mische ich mein eigenes Sportgetränk:
0,8 Liter Wasser kommen ca. 500-600 mg Salz (wenn du das Salz im Wasser schmecken kannst, ist es ein Tick zu viel)
0,2 Liter Fruchtsaft (nach Wunsch: Traube, Apfel, Waldbeeren…)
und bei längeren Wettkämpfen/Trainingseinheiten noch zusätzlich: 3-4 gehäufte Esslöffel Maltodextrin (oder das Verhältniss Wasser/Fruchtsaft auf 50:50 erhöhen)

.

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Bennie Lindberg im Ziel 1992 in Kona

Essen und trinken im Wettkampf

Was soll ich im Wettkampf essen?

Jetzt geht der Wettkampfsaison hier in Deutschland wieder richtig los. Eine Frage was mich immer gestellt wird ist: Was soll ich im Wettkampf essen? Die Frage ist einfach, und auch das Antwort ist einfach, es gibt aber sehr viele verschiedene Alternativen!

Um die Frage richtig beantworteten zu können gehe ich jetzt davon aus das es eine wichtige Wettkampf ist und der Athlet 3-4 Tage vorher wenig trainiert hat aber trotz dem normal weiter gegessen hat!

Also die Energiespeicher sollte voll sein. Ob die dann „übervoll“ sind wie nach eine Carboloading ist wieder einen neuen Bericht wert!

Langdistanz:

Für Langdistanz ist die Ausgangslage pro Stunde und pro Kilogramm Körpergewicht 1 Gram Kohlenhydrate und etwa 300 mg Natrium (Salz) pro Stunde. Damit fahren die allermeisten schon sehr gut. (Hinweis: 600 mg Salz pro Liter Wasser ist so wenig das du es nicht richtig schmecken kannst. Wenn es salzig schmeckt ist es schon zu viel. Entspricht etwa knapp 1/8 TL Salz pro Liter Wasser)

Der ideale und schnellste Form sowohl Energie wie Flüssigkeit zu sich zu nehmen ist in der Form von ein Sportgetränk. Hier sind die Mischungsverhältnisse schon optimal zu ein Ander zusammengemischt. Die Frage lautet nur: Wie viele Gramm Kohlenhydrate hat das Getränk pro Liter und hat es genug Natrium in sich. Wenn du auf einen Liter etwa 60-80g Kohlenhydrate hast und 250-300 mg Natrium bist du für ein Langdistanz schon gut aufgestellt, angenommen du trinkst etwa 1 Liter pro Stunde und wiegst etwa  60-80 kg.

Um diese Menge Sportgetränk zu dich nehmen zu können bist du dann abhängig von ein Selbstversorgung am Rad,  oder du mischt dich ein Sport-Getränk- Konzentrat und mixt diese mit Wasser was du ja überall in Wettkampf reichlich bekommst. Aufpassen hier das das Verhältnis stimmt, sonst gibt es schnell neue Probleme.

Bei genug Selbstversorgungsmöglichkeiten beim Laufen ist auch diese Strategie gut verwendbar! Sicherheitselber aber mit eine kleine Flasche laufen so dass die Trinkintervalle nicht zu lang werden.

Wenn Selbstversorgung nicht möglich ist oder es für dich zu kompliziert ist müssen wir auf Langdistanz Plan B machen. Wichtig ist hier zu wissen, was möchte ich von den Sachen zu mich nehmen, was die Veranstalter im Rennen anbieten?

Wenn es ein Sportgetränk gibt, wie ist die Zusammensetzung (speziell: Geschmack, Kohlenhydrate und Natrium)? Ist diese Sportgetränk 1:1 so zusammengemischt  wie auf der Produktverpackung zu lesen ist (Das ist leider oft nicht der Fall)? Habe ich mit diesen Produkt trainiert? Vertrage ich es?

Wenn du die Antworten weißt  kannst du anfangen zu planen. Es KÖNNTE z.B. so aussehen: Pro Stunde 1/2 Liter „Veranstalter-Sportgetränk“, und dazu z.B. ein Gel und 1/2 Liter Wasser, je nachdem wie schwer du bist. Wenn du lieber etwas essen möchtest spricht nichts dagegen so lange wenn du es auch runter bekommst und im Wettkampftempo verdauen kannst.

Wichtig ist zu wissen das ALLE Riegel und Gels mit Wasser verdünnt werden sollen, sonst bleiben die nur im Magen liegen und es dauert zu lang vor die verdaut werden können. Du brauchst deine Kohlenhydtrate und dazu etwa 0,5-1,25 Liter Flüssigkeit / Stunde je nach Temperatur und Körpergröße.

Erfahrungsgemäß sind feste Nahrung wie z.B. Riegel während den ersten 3 Std. auf Rad OK, da nach empfehle ich „flüssige“ Nahrung (Gels) so dass der Magen möglichst unbelastet ist wenn du zum Laufen gehst.

Bei laufen ist es am einfachsten mit Wasser und Gels sich zu ernähren. Vorher nur genau ausrechnen wie viele Gels muss ich pro Stunde essen und die Gels dann immer kurz vor der Versorgungsstation nehmen und mit reichlich WASSER runterspülen.

Alle Gels haben nicht genug Natrium in sich, darum wieder rechnen und wenn Natrium zu kurz kommt der eine oder andere Tablette mit Salz noch einwerfen. Wenn du zusätzlich da zwischen anfängst Sportgetränke und Cola zu trinken kommst du schnell durch ein Ander und weißt am Ende nicht mehr ob du Flüssigkeit brauchst oder Energie.

Wenn du Cola trinken möchtest rechne aus wie viel du davon brauchst um auf deine Kohlenhydratmenge zu kommen! Das ist sehr viel Cola! Viel Platz für Wasser ist da also nicht mehr, bedeutet du musst den Cola fast „pur“ trinken und nur mit ganz wenig Wasser runterspülen. Unbedingt also  vorher im Training testen! Wenn du längere Zeit (also nicht nur den letzten 10 Kilometer) auf Cola unterwegs bist, wäre es kein Problem, nur Natrium könnte zu kurz kommen, darum ein paar Salztabletten einstecken.

Der Mythos das du nicht zu früh mit Cola anfangen soll ist Quatsch! Problem ist eher das wenn du kaputt bist meinst du das Cola helfen kann, aber auch Cola ist kein Wunderwaffe und nur in großen Dosen effektiv. Das Größte Problem mit Cola  ist allerdings das „durcheinander“ kommen. Gels, Sportgetränk und Cola im Magen, alles gleichzeitig war noch NIE eine gute Idee und funktioniert nur mit Athleten die ein Saumagen haben und zusätzlich die Intuition haben das richtige Menge Wasser dazu zu trinken.

Halbdistanz:

hier ist nicht nur der Distanz kürzer auch die aufgefüllte Kohlenhydrat Speicher im Körper reichen im Relation länger. Viele können problemlos einen Halbdistanz nur mit Sportgetränk auf Fahrrad und ausschließlich Wasser beim Laufen machen.

Ich sehe das Athleten oft einfach ZU VIEL essen statt zu wenig. Wenn auf Ironman Distanz 1 Gramm Kohlehydrate / Kilogramm/Stunde Ausgangspunkt ist , sollte auf Halbdistanz nicht mehr als 0,5 Gr /Kg/Std.  genommen werden, eher sogar 0,3 Gr./Kg/Std.  Auf Halbdistanz ist das Tempo deutlich schneller, Verdauung ist fast unmöglich, also am besten nur Sportgetränk trinken, sogar auf Gels kannst du weitgehend verzichten, viele Athleten nehmen Gels zu sich, sicher eher für den Kopf als für den Körper. Andere schwören auf Cola – why not!

Auf Halbdistanz dürfte nicht mal Natrium Mangel zum Problem werden, wenn alle Speicher vorher gut aufgefüllt sind.

Kurzdistanz:

Tempo ist auch hier ähnlich wie beim Halbdistanz nur ein Tick schneller und der Wettkampfdauer ist kurz. Was du brauchst ist ein bisschen Sportgetränk auf Rad und beim Laufen ein paar Mal den Mund feucht machen. Auf Gels, Riegel etc. sollte man auf Kurzdistanz in der Regel verzichten, die hindern mehr als was die helfen.

Langsame Athleten können sich an die Empfehlungen von Halbdistanz  sich orientieren aber eigentlich reicht auch diese Athleten ab und zu ein kleinen Schluck süßer Getränk.

Viel Spaß beim Ausprobieren und wie immer: Auch das essen muss im Training speziell für den Langdistanz geübt werden!!

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Bennie und Sergeant beim Winterradtraining

Essen im Wintertraining

Der Winter stellt besondere Anforderungen

an unsere Ernährung im Training. Ambitionierte Triathleten und Radfahrer fahren in diese Zeit schon in Januar 4-5 Std. oder mehr am Stück. Da jeder nicht die Möglichkeit hat das ein Teamfahrzeug mitfährt um daraus warme Getränke sowie nahrhafte Snacks zu servieren, möchte ich hier ein paar Tipps geben wie diese Zeit gut zu meistern ist.

Oft wird der Bedeutung von Essen und Trinken in der Wintertraining unterschätzt. Fast jeder Triathlet und Radfahrer kennt das Gefühl völlig ausgepowert zu sein nach den ersten langen Radeinheiten in Winter. Manchmal hat es sicher mit einer schlechten Kondition zu tun und fast immer haben die Athleten während der Training zu wenig getrunken und gegessen. Je kälter es außen ist je mehr Energie brauchen wir und das ist oft nicht leicht wenn es außen kalt ist und der Radflasche in „null Komma nix“ friert oder das Getränk so kalt ist das man es nur in ganz kleine Schlucke trinken kann.

Hier meine Ernährungsempfehlungen für die langen Einheiten in Winter

Schau mal das du nie ausgepowert zuhause kommst. Viele denken sie werden krank weil es außen kalt oder nass war. Das ist falsch! Unsere Abwehr arbeitet schlecht wenn wir unterkühlt sind und wenn wir unter Stress leiden. Der letzte Stunde mit Unterzucker zu radeln ist sicher ein großer Stress für den Körper. Zusätzlich fehlt uns der Brennstoff um schnell genug unterwegs zu sein, wir produzieren also nicht mehr so viel Wärme, und wenn die Klamotten dann noch nass geschwitzt sind, wird es uns kalt und dann haben wir für Infekte den perfekten Start gegeben. Fehlt nur noch jemand der uns ansteckt und wir werden tatsächlich krank und können gleich 1 Woche Training streichen. Nicht zu empfehlen!

Speziell in Winter lohnt es sich darum die langen Einheiten progressiv zu gestalten so dass du am Ende schneller fährst wie am Anfang. Wenn das noch nicht ausreicht um dich warm zu halten kannst du für die zweite Hälfte des Trainings noch ein Windjacke überziehen. Starte NIE im Winter in ein Training ohne eine extra Wind oder Regenjacke als Schutz falls es dir kalt wir. Wichtig ist auch nicht zu vielen Klamotten anzuziehen. Die ersten 5-10´ darf es frisch sein und wenn der Körper dann bald Wärme produziert, wäre es ideal wenn du kaum schwitzt.

Trinken ist in Winter genauso wichtig wie in Sommer, nur vergessen die meisten Athleten das, oder sie haben keine Lust eiskalte Getränke zu sich zu nehmen. Was hilft sind Thermosradflaschen. Die halten heiße Getränke etwa 2 Std. noch lauwarm und etwa 4-5 Std. ohne einzufrieren. Nachteil ist: Durch der Isolation haben die Flaschen ein deutlich geringeren Volumen als normale Radflaschen. Eine einfache Lösung ist auch eine normale Radflasche mit ein Wollsocke zu isolieren( drüberziehen) und in die Radjackentasche reinzustecken. Funktioniert genau so gut wie jeder Thermosflasche.

Trinkrucksäcke sind auch hervorragend, bei Minusgrade sollte man aber immer erinnern das „Saugrohr“ leer zu pusten sonnst friert es schnell bei Minusgrade ein. Bei längere Touren in Winter sorgt auch eine normale Thermoskanne in ein Rucksack für viel Freude und Komfort.

Was soll ich dann trinken? Die Trinkmenge ist also wetterbedingt stark reduziert, sollte aber trotz dem 0,3-0,5 Liter pro Stunde sein. Wegen die geringe Trinkmenge empfehle ich Sportgetränke die viele Kohlenhydrate haben aber trotz dem von Körper gut aufgenommen werden wie z.B. Cadion oder Vitargo

Was empfehle ich zu essen? Meine Favorit in Winter sind: Mandarinen! Die haben ein bisschen Energie in sich, schmecken gut und bleiben schön eisfrei in der Radjackentasche. Wenn du „nur“ mit Wasser unterwegs bist solltest du auch immer 2-3 Gels dabei haben oder meine Winter „favorite food“ Oatsnacks. Wenn du diese Energiereserve brauchst genieße es und denk daran: Du solltest nie mit ein Hungerast in Winter von eine lange Radeinheit zurückkommen, zu groß sind die Risiken die damit verbunden sind.

Von Pausen in Kaffees etc. um sich aufzuwärmen und dort warme Getränke zu trinken rate ich generell ab, kann aber ab und zu sinnvoll sein, dann aber einen trockenen Unterhemd nicht vergessen, sonst macht das weiterfahren wirklich kein Spaß.

Bleib also xsund und genieße den Winter, bald kommt der Frühling wieder!!

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eine Teller Pasta hat viel Kohlenhydrate

Tipp wegen Gewichtsreduktion?

Streiche alles was du nicht brauchst.

Es ist völlig normal im Winter zuzunehmen! Wir sind auch Tiere und brauchen a bisschen  Winterspeck! Speziell wenn du weniger trainierst und es kalt ist, kommen schnell ein paar extra Kilos und das ist auch gut so!

Wichtig: KEINE Diät machen!

3 Mahlzeiten mit normalen hochwertigen Essen wo du dich satt isst! Iss langsam und wenn du Bock auf eine zweite Teller hast -> Go 4 it!! Wenn du etwas dazwischen brauchst, oder vor dem Training, eine Banane, ein Äpfel oder eine Handvolle Nüsse wirken Wunder! Mehr als so sollte es aber auch nicht sein! Trinken nur Wasser -> Keine Latte, Cappuccino, Saft oder so…WENN du Koffein brauchst ab und zu ein Espresso!!

Streiche alles was du nicht brauchst: Süßigkeiten, Kuchen, Eis, Alkohol (zum Essen ist aber schon AB UND ZU EIN Glas Wein erlaubt), Junkfood, Chips, Fertiggerichte! UND -> Nachtisch/Dessert IST KEIN ESSEN!!!

Dein Training  wird immer umfangreicher und intensiver. Bis Frühjahr/Sommer hast du so garantiert Idealgewicht, ohne Diät ohne zu hungern und mit ganz normales gutes Essen!

Noch ein Tipp: Für den langen und intensiveren Einheiten (wenn du viel Kalorien verbrauchst) nimm immer genug mit zum essen/trinken WÄHREND der Training. Mit Unterzuckerung oder Heißhunger ein Einheit zu beenden ist schlecht für die Erholung UND die Wahrscheinlichkeit groß das du dich hinterher „dumm“ ernährst!!

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